Liste der Systemvariablen


Einführung

Die Systemvariablen werden in Origin verwendet, um verschiedene Verhaltensweisen zu steuern, im Allgemeinen auf einer viel tieferen Ebene als die Einstellungen, die unter Einstellungen: Optionen gemacht werden können.

Es gibt mehrere hundert Systemvariablen. Ein typischer Origin-Anwender muss womöglich nur ein paar dieser Systemvariablen basierend auf seinen besonderen Anforderungen festlegen. Üblicherweise ist es nicht notwendig, Systemvariablen zu prüfen oder zu setzen, es sei denn, es wird in einer FAQ oder durch den technischen Support empfohlen.

Eine Systemvariable festlegen

Alle Systemvariablen haben einen Standardwert und eine Reihe unterstützter Werte. Um den Wert einer Systemvariable zu ändern, tun Sie Folgendes:

  1. Öffnen Sie den Dialog Systemvariablen festlegen im Menü Einstellungen: Systemvariablen festlegen ....
  2. Scannen Sie die Variablenliste, um zu sehen, ob Sie die relevante Systemvariable zuvor festgelegt/geändert hatten. Beachten Sie, dass die Variablennamen in Spalte 1 in alphabetischer Reihenfolge sortiert sind.
  3. Falls die zur Diskussion stehende Systemvariable sich bereits in der Liste befindet, geben Sie einfach den neuen/gewünschten Wert ein.
  4. Falls sich die Variable nicht in der Liste befindet, scrollen Sie ans untere Ende der Liste, klicken sie auf die leere Zeile und geben Sie den Variablennamen ein. Geben Sie NICHT das '@'-Zeichen ein. Geben Sie nur den Namen der Variable wie ASC ein.
  5. Der Dialog zeigt den Standardwert in der 2. Spalte an, wenn Sie dorthin klicken. Ändern Sie dieses Wert in den gewünschten neuen Wert. Beachten Sie, dass die Farbe des Variablennamens kennzeichnet, ob der Wert Standard ist oder vom Anwender festgelegt wurde.
  6. Klicken Sie auf OK, um den Dialog zu schließen. Beachten Sie, dass die Wertänderung erst wirksam wird, NACHDEM Sie den Dialog geschlossen haben.

Eine Systemvariable zurücksetzen

Um eine Systemvariable auf ihren Standardwert zurückzusetzen, tun Sie Folgendes:

  1. Öffnen Sie den Dialog Systemvariablen festlegen im Menü Einstellungen: Systemvariablen festlegen ....
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zeile, die der Variablen entspricht, und wählen Sie im Kontextmenü Löschen.
  3. Klicken Sie auf OK, um den Dialog zu schließen. Der Wert der Systemvariablen wird auf den Standardwert zurückgesetzt.

F Beachten Sie, dass Sie, wenn Sie den Eintrag in der Tabelle lassen und nur zum Standardwert zurückkehren möchten, den Wert in der zweiten Spalte für diese Variable in den Standardwert ändern können.

Den Wert einer Systemvariable überprüfen

Um den Wert einer Systemvariablen einfach zu prüfen, öffnen Sie das Befehls- oder Skriptfenster, setzen Sie vor den Variablennamen ein @, gefolgt von "=", und drücken Sie dann Enter:

@ASC=; @ASC=20 // the current value of the system variable is returned

Dauerhafte versus nicht dauerhafte Variablen

Von den mehreren Hundert @LGI-Systemvariablen ist eine kleine Anzahl dauerhaft. Diese werden in der untenstehenden Tabelle mit Dauerhaft gekennzeichnet. Alle anderen Systemvariablen sind nicht dauerhaft.

Der Unterschied spielt keine Rolle, wenn Sie die Variable im Dialog Systemvariablen festlegen, wie oben beschrieben, festlegen oder zurücksetzen.

Wenn Sie den Wert jedoch mit Hilfe des Befehls- oder Skriptfensters festlegen, wie in:

@ASC=50;

, wird der Wert nur dann für zukünftige Sitzungen gespeichert, wenn die Variable zu den dauerhaften gehört. Wenn die Variable nicht dauerhaft ist, ist der aus dem Befehls- oder Skriptfenster zugewiesene Wert nur für die aktuelle Sitzung gültig.

Für dauerhafte Systemvariablen wird der neue Wert in der Windows Registry gespeichert, wenn der Wert entweder über den Dialog oder vom Skript aus geändert wird, und zwar unter:


Computer\HKEY_CURRENT_USER\Software\OriginLab\SysVar


Um Origins dauerhafte Systemvariablen aufzulisten:

list @; // listet alle dauerhaften Systemvariablen auf, die gespeichert sind unter HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\OriginLab\SysVar // diese in der Registry gespeicherte Liste schließt nur benutzerdefinierte Werte ein list -svr; // listet alle dauerhaften Systemvariablen in Origin auf, einschließlich in der Registry gespeicherte Variablen.


Weitere Informationen finden Sie unter:


Die Tabellen unten listen alle verfügbaren Systemvariablen in alphabetischer Reihenfolge auf und sind gemäß dem ersten Buchstaben in Abschnitte unterteilt.

A

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@A int RW 0 0,1,2 6.052 Verweist auf die zu verwendende Winkeleinheit:

0 = Radiant
1 = Grad
2 = Gon

@AB int RW 172 Natürliche Zahl 6.3003 Sie legt den Abstand der Achsenunterbrechung als Prozentanteil von einem Prozent der Achsenlänge fest.


Hinweis: @AB = 200 bedeutet, die halbe Breite der Unterbrechung ist gleich 1 Prozenz der gesamten Achsenlänge. @AB wird nur in Version vor 9.1 angewendet.

@ABO bool RW 0 0, 1 2017 Bestimmt die Position der Registerkarten der Apps-Galerie.

0 = Ob frei beweglich oder angedockt, die Registerkarten werden automatisch horizontal bzw. vertikal positioniert, wenn die Größe des Galeriefelds verändert wird.
1 = Ob frei beweglich oder angedockt, die horizontale Position der Registerkarten ist fest.

Hinweis: Sie müssen der Wert von @ABO in Einstellungen: Systemvariablen angeben, dann Origin neu starten.

@AD int RW 0 0, 1 7.0267 Sie steuert das Verhalten der kleines Achsenhilfsstriche für Datumsinkremente:

0 = Datumsinkrement wird nicht auf Wochentag gerundet.
1 = Datumsinkrement wird auf Wochentag gerundet.
Hinweis: @AD wird speziell für die Anzeige der wöchentlichen Beschriftungen der kleinen Hilfsstriche erstellt.

@ADL int RW 127 0 bis 127 2016 Steuern Sie mit Hilfe von Steuerbits, welche Koordinatenachsen den neuen Achsendialog verwenden. Verwenden Sie dies für das Rollback, um den alten Achsendialog für bestimmte Diagrammtypen zu verwenden. Verwenden Sie sie mit den LabTalk-Funktionen bitxor und bitor:

1 = Wasserfall
2 = Kartesisch
4 = Polar
8 = Ternär
16 = 3D-Ternär
32 = Smith-Diagramm
64 = Radar

@adl=bitxor(@adl,1); // roll back to old Axis DB for waterfall graphs @adl=bitor(@adl,1); // restore new DB for waterfall graphs
@ADM int RW 0 0, 1 7.5764 Sie steuert, ob Präfix/Suffix auf Beschriftungen von kleinen Hilfsstrichen gezeigt werden:

0 = Nicht zeigen
1 = Zeigen

@ADOC int RW 3 -1,0,1,2,3 8.1088 Sie legt den ADO-Cursortyp (ActiveX Data Objects) zum Importieren von ADO-Datensätzen fest:

-1 = Nicht festgelegt
0 = Nur vorwärts
1 = Keyset
2 = Dynamisch
3 = Statisch

@ADPO bool RW 1 0, 1 2016 Sie steuert, ob das teilweise Löschen von Ausgabeblättern erlaubt ist:


0 = Altes Verhalten, wenn Sie ein Ergebnis-/Berichtsblatt löschen, das Operationen enthält, löscht Ergebnis- und Berichtsblätter
1 = Neues Verhalten, Sie können einzelne Ergebnis-/Berichtsblätter löschen

@AGF bool RW 1 0, 1 2018B Wenn Sie eine Diagramm oder eine Matrix als neues Blatt hinzufügen, sucht der Dialog Auswählen nach dem zuletzt modifizierten Fenster des entsprechenden Typs und verwendet dieses zum Vorausfüllen. Diese Systemvariable steuert, ob bei der Initialisierung andere Ordner in Betracht gezogen werden.

0 = Nur nach Fenstern im aktuellen Ordner suchen.
1 = Auch in anderen Ordner des aktuellen Projekts suchen.

Dauerhaft

@AGO int RW 0 0 bis 7 Optionen der Apps-Galerie:

1 = Symbol Apps hinzufügen auf der Registerkarte des Anwenders zeigen
2 = Registerkarte Datenkonnektor verbergen
4 = Registerkarte Alle verbergen
Hinweis: @AGO ist eine Kombination dieser Steuerbits, die kumulative Effekte erzeugen
Dauerhaft

@AGS bool RW 1 0, 1 2018B Sie steuert, ob Auswahlmechanismus für Matrixblatt hinzufügen verwendet wird, um ein Diagramm als Blatt hinzuzufügen.


0 = Altes Verhalten. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Reiter im Blatt klicken, um Diagramm als Blatt hinzufügen auszuwählen, wird der Diagrammbrowser geöffnet, damit ein Diagrammfenster ausgewählt werden und in die Arbeitsmappe als Blatt eingefügt werden kann.
1 = Neues Verhalten. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Reiter im Blatt klicken, um Diagramm als Blatt hinzufügen auszuwählen, wird der Dialog Auswählen angezeigt. Sie können auf das gewünschte Diagrammfenster klicken, um es auszuwählen, und dann auf die Schaltfläche Fertig, um das Diagramm als ein neues Blatt hinzuzufügen.

@AHBC bool RW 0 0, 1 2019b Sie steuert, ob Bedienfelder wie der "Projekt Explorer", die am linken Rand des Arbeitsbereichs positioniert sind, automatisch erweitert werden.

0 = Bedienfelder wie Projekt Explorer, "Meldungsprotokoll" und Intelligente Hinweise werden automatisch erweitert, wenn die Maus über diese Reiter bewegt wird.
1 = Bedienfelder wie Projekt Explorer, Meldungsprotokoll und Intelligente Hinweise werden erweitert bzw. minimiert durch Klicken auf die Reiter.
Hinweis: Die Systemvariable sollte nach einem Neustart von Origin funktionieren.

Dauerhaft

@AHP bool RW 0 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob die Position der Pfeilspitze von der Form abhängt:

0 = Position der Pfeilspitze hängt nicht von der Form ab
1 = Position der Pfeilspitze hängt von der Form ab

@AIB bool RW 1 0, 1 2019 Seit Origin 2019 stimmt der Index der ersten Zeile der Analyseausgabespalte(n) mit dem Index der Eingabespalte überein. Wenn zum Beispiel die Eingabedaten in der zweiten Zeile starten und Sie eine Integration für sie durchführen, dann sollten die Ergebnisspalten ebenfalls in der zweiten Zeile beginnen. Die erste Zeile wird mit fehlenden Werten gefüllt. Setzen Sie @AIB = 0, um zum alten Verhalten zurückzukehren, das darin besteht, dass immer von der ersten Zeile ausgegangen wird, unabhängig davon, ob die Eingabespalte in der ersten Zeile startet oder nicht.
@AIC bool RW 1 0, 1 2017 SR1 Sie steuert, ob verborgener Bereich (Spalten oder Zeilen) im Analysehilfsmittel ignoriert werden soll, dessen Eingabebereich vom "XYRange" oder "XYZRange" ist.

0 = Verborgene Spalte nicht ignorieren
1 = Verborgenen Bereich ignorieren

@AIP bool RW 1 0, 1 2018 Wenn ein Datensatz im Arbeitsblatt verborgen ist, wird er beim Zeichnen und Analysieren ignoriert (gesteuert durch @AIC). Andererseits, wenn eine Zeichnung in einer Grafik verborgen ist, wird sie standardmäßig ebenfalls im Analyseprozess ignoriert. Diese Systemvariable wird verwendet, um zu steuern, ob die verborgenen Zeichnung in der Analyse ignoriert werden.


0 = Verborgene Zeichnungen nicht auslassen
1 = Verborgene Zeichnungen auslassen

@AIT int RW 500 2019b Wenn im Kontextmenü des Datenkonnektors die Option Automatisch importieren: Beim Öffnen des Projekts/Bei Änderung aktiviert ist, werden die Daten automatisch neu importiert, sobald Sie das Projekt erneut öffnen oder die Quelldatei aktualisiert wird. Diese Systemvariable steuert die Zeitverzögerung (in ms) für das Durchführen des automatischen Imports.



Dauerhaft

@ALOG bool RW 0 0, 1 2018b Sie steuert, ob das Zugriffsprotokoll standardmäßig für zukünftige Projekte eingeschaltet werden soll.

0 = Das Zugriffsprotokoll ist für das neue Projekt standardmäßig deaktiviert
1 = Das Zugriffsprotokoll für neue Projekte standardmäßig einschalten

Dauerhaft

@ALT bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert die Testmethode zum Überprüfen der automatischen Update-Redundanz:

0 = Drei verknüpfte Zellen in Eingabespalten testen
1 = Alle verknüpften Zellen in Eingabespalten testen
Hinweis: Das Testen aller verknüpften Zellen in Eingabespalten kann langsam sein.

@AM int RW 100 Natürliche Zahl 8.0891 Sie legt die Größe der Analysemarkierer fest:

25 = Sehr klein
50 = Klein
100 = Mittel
150 = Groß
Hinweis: Wenn Sie den Datenselektor wählen, um einen Datenbereich für eine Analyse auszuwählen, werden Analysemarkierungen auf der Zeichnung angezeigt.

@AMH bool RW 0 0, 1 9.0 Sie entscheidet, ob die Anzahl der Subheaderzeilen in mehreren Daten mit mehreren Blöcken neu gescannt werden soll:

0 = Erneutes Scannen deaktivieren, die Anzahl der Subheaderzeilen ist standardmäßig in den Einstellungen der Headerzeilen festgelegt
1 = Anzahl der Subheaderzeilen immer erneut scannen

@AML int RW 25 Natürliche Zahl 8.0988 Sie wird verwendet, um die maximale Anzahl der unterstützen Stufen in der ANOVA festzulegen.
@AMRD bool RW 0 0, 1 Sie wird verwendet, damit kleine Hilfsstriche gerundete Daten (round date) zulassen.

1 = kleine Hilfsstriche lassen gerundete Daten zulassen. Altes Verhalten
0 = kleine Hilfsstriche verhindern gerundete Daten

@AMV int RW 1 0,1,2 8.0891 Sie legt die Sichtbarkeit der Analysemarkierungen fest:

0 = Verborgen
1 = Teilweise zeigen
2 = Alle zeigen
Hinweis: Wenn Sie den Datenselektor wählen, um einen Datenbereich für eine Analyse auszuwählen, werden Analysemarkierungen auf der Zeichnung angezeigt.

@AOU bool RW 0 0, 1 8.0987 Sie steuert, ob Update-Codes für das neue Achsenobjekt verwendet werden:

0 = Keine Update-Codes verwenden
1 = Update-Codes verwenden
Hinweis: Update des neuen Achsenobjekts muss für @AOU definiert sein, um wirksam zu sein.

@APPS RW 75 Positive ganze Zahl 2022b Horizontale Abstände zwischen App-Symbolen
@APPV Registry RW 22 Positive ganze Zahl 2022b Vertikale Abstände zwischen App-Symbolen
@APR bool RW 0 0, 1 8.0891 Sie steuert, ob die Einstellung der aktiven Zeichnungsauflösung auf alle Zeichnungen angewendet werden soll:

0 = Nur auf die aktive Zeichnung anwenden
1 = Auf alle Zeichnungen anwenden

@APUT int RW 0 0, 1 2022 Falls @APUT = 1, verwendet das Zeichnen nach Datenbereich immer die Vorlagenlücke.
@AR bool RW 1 0, 1 6.0285 Sie steuert, ob das Pfeil-/Linien-/Kurvenobjekt an Layer und Skalen oder Layerrahmen angehängt werden, wenn sie in das Innere des Layerrahmens gezogen werden. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

0 = An Layerrahmen anhängen
1 = An Layer/Skalen anhängen
Hinweis: Linien, die mit einem LabTalk-Befehl erstellt worden sind, werden immer an Layer/Skala angehängt, unabhängig von den Werten von @AR.

@ARLS bool RW 0 0, 1 2020b Steuert die Reihenfolge, in der die Füllmuster der Referenzlinie gezeichnet werden.

0 = Muster werden gemäß der numerischen Reihenfolge der Referenzlinien gezeichnet (z. B Füllung wird zwischen den Linien bei X=1 und X=10 gezeichnet, bevor die Füllung zwischen den Linien X=5 und X=15 folgt).
1 = Muster werden gemäß der Reihenfolge, in der sie in der Tabelle der Referenzlinien angezeigt werden, gezeichnet (Registerkarte Referenzlinen im Dialog Achsen).

@ARR bool RW 0 0, 1 2020b Sie steuert, ob das Rechteck-/Kreis-/Polygon-/Regional-/Polylinien-/Freihandobjekt an Layer und Skalen oder Layerrahmen angehängt werden, wenn sie in das Innere des Layerrahmens gezogen werden. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

0 = An Layerrahmen anhängen
1 = An Layer und Skalen anhängen

@ART bool RW 0 0, 1 2020b Sie steuert, ob die Hilfsstrichsbeschriftungen gedreht werden, wenn sie sich überschneiden, und die Option Drehen auf Auto gesetzt ist:

0 = Altes Verhalten. Die Hilfsstrichsbeschriftungen werden nicht gedreht, auch wenn die Hilfsstrichsbeschriftungen sich überschneiden
1 = Hilfsstrichsbeschriftungen drehen, wenn sich die Beschriftungen überschneiden.
Versuchen Sie zuerst, die Hilfsstrichsbeschriftungen von 0 auf 45 zu drehen; sollten sich die Beschriftungen noch immer überschneiden, setzen Sie die Drehung auf 90; sollten sie sich noch immer überschneiden, verbergen Sie einige Hilfsstrichsbeschriftungen.

@ARX bool RW 0 0, 1 2020b Sie steuert, ob das Textobjekt an Layer und Skalen oder Layerrahmen angehängt werden, wenn sie in das Innere des Layerrahmens gezogen werden. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

0 = An Layerrahmen anhängen.
1 = An Layer und Skalen anhängen.

@ASC int RW 20 Natürliche Zahl 8.50013 Sie legt die minimale Projektgröße (in Megabytes) fest, um die automatische Speicherung auszulösen. Dafür werden (Automatisches Speichern des Projekts alle "x Minuten und Ungespeicherte Projekte automatisch speichern auf der Registerkarte Einstellungen: Optionen > Öffnen/Schließen aktiviert). Das Verhalten von "Automatisches Speichern des Projekts alle "x Minuten" wird von mehreren system.project-Eigenschaften gesteuert.
@ASCM bool RW 1 0, 1 Sie steuert, ob die kategoriale Abbildung beim Speichern der Analysevorlage gespeichert wird.

1 = Kategoriale Abbildung immer speichern
0 = altes Verhalten

@ASKH int RW 12 Natürliche Zahl 2018 Wenn ein Projekt vor dem Speichern abstürzt, wird eine Backupdatei automatisch gespeichert. Diese Systemvariable bestimmt, wie viele Stunden diese automatische Speicherung das ungespeicherte Projekt aufbewahrt. @ASKH < 0 bedeutet, dass die Backupdatei nicht gelöscht wird.
@AT bool RW 1 0, 1 7.0286 Sie steuert, ob der gesamte Text und keine numerische Datei während des ASCII-Imports importiert werden darf:

0 = ASCII-Import nicht zulassen, es sei denn, im Text sind numerische Daten
1 = Import des gesamten Textes zulassen, unabhängig von der Existent der numerischen Daten

@ATCM bool RW 1 0, 1 2017 Sie bestimmt, ob die Maskierungsinformationen beim Speichern der Analysevorlage gesäubert werden.


0 = Maskierungsinfo während des Speichern der Analysevorlage behalten
1 = Maskierungsinfo während des Speicherns der Analysevorlage säubern

@ATDM int RW 400 Natürliche Zahl 8.0725 Sie legt fest, ob die Spalte keine @ATDM-Zeilen hat. Dann wird diese Spalte nicht in der Liste der Datensätze für den Texttyp gezeigt.


Hinweise: @ATDM und @ATDS müssen beide bearbeitet werden, damit die Spalte als Textspalte behandelt wird. Der Wert von @ATDM erhöhte sich für Origin 9.3 (2016) von 100 auf 400.

@ATDS int RW 20 Natürliche Zahl 8.0725 Sie legt fest, dass die erste @ATDS-Zeilenanzahl keinen Text hat. Dann wird diese Spalte nicht in der Liste der Datensätze für den Texttyp gezeigt.


Hinweis: @ATDM und @ATDS müssen beide bearbeitet werden, damit die Spalte als Textspalte behandelt wird.

@ATLC bool RW 1 0, 1 2018b Manchmal geht Text in der Beschriftung der Achsentabelle verloren, wenn ein Origin-Diagramm in CorelDRAW kopiert wird, da CorelDRAW nicht gut mit dem Beschneiden umgehen kann. Nutzer können Metafile verwenden, um dieses Problem zu umgehen, oder das Beschneiden mit Hilfe der Systemvariable @ATLC ausschalten.

1 = Beschneiden der Beschriftung der Achsentabelle aktivieren,
0 = Beschneiden der Beschriftung der Achsentabelle deaktivieren

@ATSS bool RW 1 0, 1 2018 Standardmäßig gibt es eine Leerstelle vor dem Trennzeichen in der Achseneinheit des Achsentitels. Diese Systemvariable steuert, ob das Leerzeichen vor dem Trennzeichen beibehalten wird.

0 = Leerzeichen vor Trennzeichen entfernen
1 = ein Leerzeichen vor dem Trennzeichen behalten

@AU bool RW 1 0, 1 7.0415 Sie steuert, ob das automatische Update der Spaltenformel stillgelegt sein muss oder nicht:

1= Automatisches Update muss stillgelegt sein
0= Auf Labtalk-Befehl
Hinweis: @AU=0, Änderung der Daten führt nicht zu automatischer Berechnung der Spaltenformel, auch wenn der Neuberechnungsmodus auf Auto gesetzt ist.

@AUA int RW 0 0, 1 2018b Sie steuert, ob das automatische Update für installierte Apps, für die ein Update verfügbar ist, eingeschaltet werden soll.

0 = Apps nicht automatisch aktualisieren Sie müssen Hilfe: App-Center öffnen, um sie manuell zu aktualisieren.
1 = Apps werden automatisch aktualisiert, wenn ein Update verfügbar ist.

@AUB bool RW 1 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob das Nachrichtenfeld beim automatischen Update des aktuellen Projekts gezeigt werden soll:

0 = Nachrichtenfeld beim automatischen Aktualisieren des Projekts deaktivieren
1 = Nachrichtenfeld beim automatischen Aktualisieren des Projekts aktivieren
Hinweis: Die Anzeigezeit dieses Nachrichtenfelds ist die gleiche wie die Ausführungszeit der automatischen Neuberechnung. Es kann nur gesehen werden, wenn die Neuberechnung lange genug dauert.

@AUBT int RW 80 Natürliche Zahl 8.0725 Sie steuert den Schwellenwert (in Millisekunden), um das Nachrichtenfeld der automatischen Aktualisierung zu zeigen.


Hinweis: Wenn die Zeit der automatischen Neuberechnung kürzer ist als @AUBT ms, dann wird das Nachrichtenfeld nicht gezeigt.

@AUFL bool RW 0 0,1,2,3 9.1 Sie steuert, ob der Modus der automatischen Aktualisierung beim Festlegen der Formel in Formelbeschriftung beibehalten werden soll:

0 = Prüfen, ob es eine Operation in der Spalte gibt, falls ja, Neuberechnungsmodus beibehalten, ansonsten Auto als Neuberechnungsmodus festlegen
1 = Immer den Modus der Neuberechnung festlegen, wenn die Formelbeschriftung aktualisiert wird
2 = Immer als manuell festlegen
3 = Immer als Kein festlegen

@AUL bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob automatisch aktualisiert werden soll, wenn die Operation Spaltenwerte festlegen Werte aus Spaltenbeschriftungen enthält:

0 = Bei Änderung der Spaltenbeschriftung nicht automatisch aktualisieren
1 = Bei Änderung der Spaltenbeschriftung automatisch aktualisieren

@AUM int RW 0 0 bis 7 8.0159 Sie legt den Warteschlangenmechanismus der Origin-C-Meldung mit Steuerbits fest:

1 = Senden deaktivieren
2 = Post deaktivieren
4 = Verarbeitung von Post deaktivieren
Hinweis: @AUM ist eine Kombination dieser Steuerbits, was kumulative Effekte erzeugt, z. B. bedeutet @AUM = 7 (schließt @AUM=1, @AUM=2 und @AUM=4 ein) Senden, Post und Verarbeitung von Post deaktivieren.

@AUN bool RW 1 0, 1 2017 Sie steuert, ob Namen mit Kleinbuchstaben automatisch in Großbuchstaben umgewandelt werden, wenn eine Formel in F(x) eingegeben wird, wenn der Name mit dem existierenden Spaltenkurznamen übereinstimmt (außer i und j)

0 = Kleinbuchstaben nicht umwandeln
1 = Kleinbuchstaben automatisch in Großbuchstaben umwandeln

@AUP int RW 1 0,1,2,3 8.0725 Sie steuert, ob das Fortschrittsfeld für das automatische Update aktiviert wird:

0 = Fortschrittsfeld für automatisches Update deaktivieren
1 = Fortschrittsfeld für automatisches Update aktivieren. Wenn Origin ein automatisches Update durchführt, wird der Aktualisierungsfortschritt im Befehls- und Ergebnisfenster im Code Builder gezeigt.
2 = Fortschrittsfeld für automatisches Update aktivieren. Wenn Origin ein automatisches Update durchführt, wird der Aktualisierungsfortschritt im Meldungsprotokoll gezeigt.
3 = Fortschrittsfeld für automatisches Update aktivieren, wenn Origin ein automatisches Update durchführt. Der Aktualisierungsfortschritt wird im Skriptfenster gezeigt.
Hinweis: Diese Systemvariable wird in Origin 2017 SR1 aktualisiert, indem die Werte 2 und 3 hinzugefügt werden.

@AUS int RW 2000 Natürliche Zahl 7.0604 Sie legt die Sättigungszeit der automatischen Aktualisierung (in Millisekunden) fest.
@AUT int RW 100 Natürliche Zahl 7.0594 Sie legt den Zeitfaktor für intelligentes automatisches Aktualisieren fest.

Hinweis: Wenn die Operation beispielsweise 3 Sekunden benötigt, um ausgeführt zu werden, muss der Nutzer einen Zeitabstand von 3*@AUT*10^-3 Sekunden zeigen, damit ein intelligentes automatisches Update der Operation stattfinden kann.

@AUW int RW 0 0, 1 6.1052 Sie wird verwendet, um die Origin-C-Verarbeitung der Arbeitsblattereignisse zu steuern:

0 = Gesamte Origin-C-Verarbeitung der Arbeitsblattmeldung deaktivieren
1 = Origin-C-Verarbeitung einer Auswahl von verwandten Meldungen deaktivieren

@AWC int RW 29068641 Natürliche Zahl 2018b Indikatorfarbe für aktives Fenster Wird mit der LT-Funktion color() und RGB-Werten oder einem HTML-Standardfarbcode verwendet (z. B. um die Farbe auf Rot festzulegen, @AWC=color(255,0,0) oder @AWC=color("#FF0000")). Beachten Sie, dass die LabTalk-Farben mit Namen nicht unterstützt werden (z. B. @AWC = color(red) funktioniert nicht).

-1 = Indikator des aktiven Fensters deaktivieren.

Dauerhaft

@AWF int RW 0 Integer 2018b Sie steuert die Zeitabschaltung für das Blinken des aktiven Fensters in Millisekunden, wenn diese im Menü Fenster ausgewählt wird. Das Festlegen von @AWF = 0 schaltet das Blinken ab. Das Festlegen von @AWF = -1 folgt der Standardgeschwindigkeit für das Blinken von Cursorn in Fenstern.


Dauerhaft

@AWI int RW 1 1, 2, 3, 5, 6, 7, 9, 10, 11 2018b Indikatorstil für aktives Fenster

1 = Standard, durchgezogene Linie, außerhalb des Fensterrahmens
2 = Titelbalkenrahmen
3 = Obere Linie des Titelbalkens

4 oben hinzufügen, um dünne Linie zu verwenden
8 oben hinzufügen, um gestrichelte Linie hinzuzufügen

Dauerhaft

B

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@B bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die LabTalk-Anweisungen, die mit #! beginnen, ausgeführt werden.

0 = Ausführen von LabTalk-Anweisungen, die mit #! beginnen, deaktivieren
1 = Ausführen von LabTalk-Anweisungen, die mit #! beginnen, aktivieren
Hinweis: Dies ist äquivalent zur Objekteigenschaft System.Debug.

@B3D0 bool RW 1 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob negative Werte von der Ebene Z=0 in 3D-Balkendiagrammen nach unten gezeichnet werden:

0 = Negative Werte von der Ebene Z=0 nicht nach unten zeichnen
1 = Negative Werte von der Ebene Z=0 nach unten zeichnen
Hinweis: Diese Option wird für OpenGL-Diagramme durch die Auswahlliste Balken zeichnen von im Dialog Details Zeichnung ersetzt.

@B3D0B bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob die Ebene Z=0 für negative Werte, die nach unten gezeichnet werden, beim Erstellen eines 3D-Balkendiagramms schwarz angezeigt werden sollen:

0 = Ebene Z=0 nicht schwarz färben
1 = Ebene Z=0 schwarz färben

@BA bool RW 0 0, 1 7.0581 Sie gibt an, ob der OperationManager Stapelverarbeitung ist:

0 = OperationManager ist keine Stapelverarbeitung
1 = OperationManager it Stapelverarbeitung

@BACM int RW 1 0,1,2 2017 Sie entscheidet, ob eine automatische Randfarbe für das Boxdiagramm aktiviert wird.

0 = Automatisches Färben deaktivieren
1 = Automatisches Ändern des Rands in Kontrastfarbe, wenn die Rand- und Füllfarbe identisch sind, um Linie+Symbol innerhalb der Box sichtbar zu machen.
2 = Automatisches Färben des Rands immer aktivieren

@BC int RW 0 0, 1 6.9211 Sie steuert, wie auf das Schreiben über den Fehler des zugeordneten Speichers reagiert wird:

0 = Fehler ignorieren
1 = Warnungen zeigen

@BCM int RW 0 0, 1 7.0342 Sie steuert, wie reagiert wird, wenn der Ersteller von Umhüllungen mit Vorlagentypen die falschen Vorlagentypen haben:

0 = Warnungen zeigen
1 = Laufzeitfehler zeigen

@BCS int RW 100 Natürliche Zahl 7.0384 Sie legt die Anzahl der zusätzlichen zugeordneten Zellen fest (Umfang der Auffüllung).
@BD bool RW 0 0, 1 6.0249 Sie steuert, ob Debug-Meldungen des Dialog Developer Kit (DDK) im Skriptfenster ausgegeben werden:

0 = Debug-Meldungen nicht in Skriptfenster ausgeben
1 = Debug-Meldungen in Skriptfenster ausgeben

@BDDF bool RW 0 0, 1 9.1 Datenanzeigefenster andocken/frei bewegen (siehe @BDDS)

0 = Datenanzeigefenster andocken
1 = Datenanzeigefenster frei bewegen

@BDDS bool RW 0 0, 1 9.1 Datenanzeigefenster zeigen/verbergen.

0 = Datenanzeigefenster verbergen
1 = Datenanzeigefenster zeigen

@BDR bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert die Zeichnungsregel für den Umgang mit ungültigen Daten im Boxdiagramm:

0 = Alle ungültigen Daten überspringen, aber mit gültigen Daten zeichnen
1 = Nicht zeichnen, wenn es ungültige Daten gibt

@BE int RW 1 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob LabTalk-Fehler gedruckt werden:

0 = LabTalk-Fehler nicht drucken
1 = Intern gefundene Fehler drucken

@BEM bool RW 1 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob Low-Level-Meldungen bei Fehlerbedingungen, wie Index cell(i,j) außerhalb der Grenze, ausgegeben werden:

0 = Low-Level-Meldung nicht ausgeben
1 = Low-Level-Meldung ausgeben

@BFS int RW 500 Natürliche Zahl 2018b Bestimmt den Schwellenwert in Megabyte (MB) der gesammelten Projekte (OPJ/OPJU) im Ordner \Backup (Hilfe: Ordner öffnen: Projektsicherungsordner), der eine Warnmeldung auslöst, die den Benutzer an die angesammelten Dateien erinnert. Die Meldung bittet den Benutzer, den Windows-Dateiexplorer zu öffnen und diese Dateien zu verwalten. Die Meldung ist fest programmiert, um alle 10 Tage angezeigt zu werden, und wird auch dann gezeigt, wenn die Systemvariable @USKT=0 (Ungespeicherte Projekte automatisch speichern). Es gibt auch eine fest programmierte Dateianzahl von 30 (beliebiger Dateityp), die die Meldung auslöst.

0 = Warnmeldung deaktivieren.

Dauerhaft
@BG int RW 100 Natürliche Zahl 6.0286 Sie legt den Faktor für den vertikalen Randabstand der Beschriftung fest.


Hinweis: @BG ist identisch mit @BGV.

@BGH int RW 150 Natürliche Zahl 6.0286 Sie legt den Faktor für den horizontalen Randabstand der Beschriftung fest.
@BGP bool RW 1 0, 1 2021 Auf 1 gesetzt, wird die Seite nach Einfügen des Diagrammobjekts aktualisiert.
@BGV int RW 100 Natürliche Zahl 6.0286 Sie legt den Faktor für den vertikalen Randabstand der Beschriftung fest, genauso wie @BG.
@BID int RW 15 Natürliche Zahl 2019b Falls die Ziffer der Importzahl größer als @BID ist, wird die Zahl als Text anstatt als Numerisch importiert. Auf diese Weise werden die langen IDs mit vielen Stellen nicht gekürzt.


Dauerhaft

@BL int RW 1 0,1,2 8.0725 Sie steuert, wie mit LabTalk-Fehlern umgegangen werden soll:

0 = LabTalk-Fehler ignorieren und fortfahren
1 = Einige Fehler (Wert ablesen) zulassen und fortfahren
2 = LabTalk-Ausführung anhalten, wenn ein Fehler gefunden wurde

@BLD int RW 0 0, 1 8.0725 Sie legt die Prüfstufen des mathematischen LabTalk-Ausdrucks fest, der den Datenzugriff bewertet:

0 = Ungültiger Zugriff als fehlenden Wert zeigen
1 = Fehlermeldung für ungültigen Zugriff zeigen
Hinweis: Zum Beispiel in @BLD=0(Standard), wenn der Index der Zelle/Spalte/Zeile kleiner als 1 ist, verwenden Sie col(1)[0]=; Zugriff auf Zelle wird als fehlender Wert col(1)[0]=-- gezeigt, wobei @BLD=1 ihn als Fehler betrachtet und eine Fehlermeldung zeigt: "Math cannot be performed on Text column:".

@BM int RW 7 0 bis 31 6.0187 Sie legt die Optionen der erweiterten Metadatei des Grafikpuffers durch Steuerbits fest:

1 = Erweiterte Linienverwendung
2 = Erweiterte Symbolverwendung
4 = Erweiterte Vektorverwendung
8 = Erweiterte Textverwendung
16 = Kontur verwendet kein Erweiterte Metadatei
Hinweis: @BM ist eine Kombination dieser Steuerbits, die kumulative Effekte erzeugt, z. B. @BM=7 (schließt @BM=4, @BM=2, @BM=1 ein) bedeutet, dass Linie, Symbol und Vektor alle erweiterte Optionen verwenden.

@BMB int RW 0 0, 1 8.108988 Sie steuert, wie Balkendiagramme gezeichnet werden, wenn die Basis fehlt:

0 = Basis auf Null setzen wie in Version 8.0 und früher
1 = Datenpunkt überspringen

@BMLL int RW 1 0, 1 2019 Passen Sie die Breite der Mittellinie an, um der Boxen-/Balkenbreite zu entsprechen. Setzen Sie @BMLL = 0 für Rollback zu altem Verhalten, bei dem die Mittellinie immer 100 % Breite von Box + Daten (falls gezeigt) beträgt. Die Mittellinie wäre zu lang, wenn der Typ auf "Daten" oder "Boxen-/Balkenüberschneidung mit Daten" gesetzt ist.
@BMP bool RW 0 0, 1 2022 Vor Origin 2021b wurden Bilder, die auf Dateien in Diagrammfenster eingefügt wurden, als Bitmaps eingefügt. Seit Origin 2021b werden solche Bilder als OIMAGE eingefügt. Seit Origin 2022 wird durch einen Doppelklick auf das Bitmap- oder OIMAGE-Objekt das Bild im Bildfenster (zum Bearbeiten etc.) geöffnet. Bitmaps werden gleichzeitig in den Typ OIMAGE konvertiert. Um Origin daran zu hindern, auf Doppelklick Bitmap-Bilder aus älteren Origin-Projekten zu konvertieren (<= 2021b), setzen Sie den Wert von @BMP.

0 = Bitmaps auf Doppelklick in OIMAGE konvertieren und im Bildfenster öffnen.
1 = Nicht in OIMAGE konvertieren und Objekteigenschaften durch Doppelklick öffnen.

@BNLP int RW 20 Natürliche Zahl 2019 Sie steuert die Prozent der Blasengröße für ein automatisch verschachteltes Layout. Der Standardwert ist 20. Das bedeutet, wenn die Blasenskala größer als 20 % der Größe des gesamten Layers ist, wechselt das Layout von Linear zu Geschachtelt. Dazu erneuern oder fügen Sie eine Blasenskala für ein Punkt-/Linie+Symboldiagramm mit Größenindex hinzu.
@BST int RW 1 -1,0,1 2018b Sie steuert, ob die Einstellungen des Dialogs Stapelverarbeitung (einschließlich der Zweige Datensatzidentifizierer, Datenblatt, Ergebnisblatt/-blätter, Optionen und Skript) in der Analysevorlage für die zukünftige Verwendung gespeichert werden.

0 = Einstellungen nie speichern;
1 = Einstellungen immer speichern;
-1 = Meldungsfeld Dialogeinstellungen für Stapelverarbeitung in Analysevorlage speichern anzeigen, nachdem im Dialog Stapelverarbeitung auf OK geklickt wurde, um zu fragen, ob und wo die Einstellungen gespeichert werden sollen, wenn Ja gewählt wird.

Dauerhaft

@BTC bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob neues Verhalten auf die Kurvenanpassung mit Grenzen und Nebenbedingungen angewendet wird:

0 = Zu altem Verhalten zurückkehren
1 = Neues Verhalten anwenden

@BWF int RW 1 0,1,2 2015 Sie steuert, ob das neue Verhalten auf die Berechnung der Boxbreite angewendet werden soll, wenn die X-Position auf der Registerkarte Box im Dialog Details Zeichnung nicht auf Auto gesetzt ist:

0 = Zu altem Verhalten zurückkehren
1 = Neues Verhalten nur anwenden, wenn X-Position nicht Auto und die Untergruppengröße 0 ist
2 = Neues Verhalten nur anwenden, wenn Untergruppengröße 0 ist

@BWM bool RW 1 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob die Monotonität der berechneten Balkenbreite aktiviert wird:

0 = Monotonität nicht aktivieren
1 = Monotonität aktivieren

C

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@C bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob reine oder Dithering-Farbe verwendet wird:

0 = Dithering-Farbe verwenden
1 = Reine Farbe verwenden

@CACP bool RW 0 0, 1 2022 @CACP = 1, um das Zeigen der mit den Zellen verbundenen Kommentare zu ermöglichen, auch wenn die Syntax kein Text ist
@CACS double RW 1 Positive Zahl 2022 Skalierungsfaktor, um die Schriftgröße der Zellennotizen einzustellen.
@CAI int RW 20 Natürliche Zahl 8.50013 Sie legt das Zeitintervall in Millisekunden zum Prüfen des Status der ESC-Taste beim Erstellen eines Konturdiagramms fest.

Hinweis: @CAI wird erstellt, um das Abbrechen des Zeichnens mit Hilfe der ESC-Taste zu aktivieren.

@CAP int RW 1 0, 1 2019 Sie steuert, ob Prozent als numerisch oder Text erkannt werden. Wenn das Zellenformat auf Text & Numerisch gesetzt ist,

1 = Eingeben einer Prozentzahl wird automatisch als numerisch erkannt
0 = Eingeben einer Prozentzahl als Text wird erkannt, altes Verhalten.

Hinweis: Wenn das Zellenformat auf Text gesetzt ist, werden Prozentzahlen immer als Text erkannt.

@CATD bool RW 0 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob die kategoriale Kennzeichnung beim Erstellen von Zeichnungen deaktiviert wird:

0 = Kategoriale Kennzeichnung deaktivieren, um kategoriale Umwandlung zu deaktivieren
1 = Kategoriale Kennzeichnung aktivieren

@CATH int RW 70 0 bis 100 8.0725 Sie legt den Schwellenwert in Prozent der Wahrscheinlichkeit für den automatischen Wechsel zum Typ Kategorial fest.
@CATL bool RW 1 0, 1 2018 Seit Origin 2018 können gesperrte Spalten (erzeugt über Operation) als Kategorial festgelegt werden. Diese Systemvariable wird verwendet, um diese Funktion auszuschalten.

0 = Verbieten, gesperrte Spalten als kategorial zu setzen
1 = Zulassen, gesperrte Spalten als kategorial zu setzen

@CATS int RW 4 0 bis 11 2015, 2016 Sie gibt die Methode an, um die Ordnung der kategorialen Map via Steuerbits festzulegen, wenn für eine Spalte Als Kategorisch setzen verwendet wird:

1 = Beschriftungen sortieren
2 = Zulassen, dass leere Zeichenketten als eine Kategorie behandelt werden
4 = Fehlende Werte ausschließen, so dass sie nicht als eine Kategorie behandelt werden
8 = Fehlende Werte und leere Zellen als eine Kategorie behandeln (2016 )

Hinweis: @CATS ist eine Kombination dieser Steuerbits, die kumulative Effekte erzeugt, z. B. @CATS = 6 (schließt @CATS=4 und @CATS=2 ein) bedeutet, dass nicht sortiert wird, leere Zeichenketten zugelassen und fehlende Werte ausgeschlossen werden. @CATS = 10 (@CATS=2 und @CATS=8) bedeutet, das "leere Zeichenketten als Kategorie zugelassen werden" und "leere Zeichenketten und fehlende Werte als die gleiche Kategorie behandelt werden". @CATS = 0 bedeutet, dass die Beschriftungen nicht sortiert, leere Zeichenketten nicht zugelassen und fehlende Werte für eine kategoriale Abbildung nicht ausgeschlossen werden.

@CBB bool RW 1 0, 1 2020b Sie steuert, ob zusätzliche Linien als Basis für Säulen/Balken verwendet werden, auch wenn die zusätzliche Linie "Y =" (im Dialog Achse > Registerkarte Gitternetze) deaktiviert ist.

1 = Zusätzliche Linie immer als Basis für Säulen/Balken verwenden,
0 = Altes Verhalten, durch Deaktivieren von der zusätzlichen Linie "Y=" wird die untere Achse als Basis für Säulen/Balken verwendet.

@CCT int RW 50 Natürliche Zahl 7.0543 Sie legt die Zellenbreite der Standardtextspalte fest.
@CDB bool RW 1 0, 1 2019 Sie bestimmt, ob ein fehlender Wert in einer Arbeitsblattzelle als leere Zelle oder "--" angezeigt wird. Dies wird in zwei Fällen wirksam: Wie der fehlende Wert angezeigt wird, wenn Sie einen Zellenblock löschen (über das Menü Bearbeiten: Löschen oder die Taste ENTF), und wie Sie leere Zellen initialisieren, wenn Sie in der Mitte einer Spalte Daten einfügen.

0 = Rollback zu altem Verhalten Der fehlender Wert wird immer mit "--" angezeigt.
1 = Der fehlende Wert wird als leere Zelle gezeigt.

Dauerhaft

@CDU bool RW 1 0, 1 8.0987 Sie steuert, ob duplizierte UIDs (Unique Identifications) beim Laden gelöscht werden.
@CE bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die Enhanced MetaFile (EMF) in die Zwischenablage gelöscht wird, wenn Seite kopieren verwendet wird:

0 = EMF nicht in Zwischenablage kopieren
1 = EMF in Zwischenablage kopieren

@CEM bool RW 1 0, 1 2018b Seit Version 2018b behandelt Origin fehlende Werte als leer, wenn eine Arbeitsblattspalte als leer oder nicht leer betrachtet werden soll. Das bedeutet, wenn eine Spalte nur fehlende Werte enthält, ist sie leer.

0 = Zu altem Verhalten zurückkehren, Spalten mit nur fehlenden Werten wird nicht als leer betrachtet
1 = Spalte mit nur fehlenden Werten wird als leer betrachtet

@CET int RW 0 Positive ganze Zahl 2018 Verwendet, um die Größe des Vorschaubilds anzupassen, das gezeigt wird, wenn Sie mit der Maus über eine in einer Arbeitsblattzelle eingefügte Grafik fahren.

@CET=0, Standardgröße von 250x250 Pixel verwenden
@CET=1 bis 29, diese Funktion deaktivieren
@CET>=30 ist eine benutzerdefinierte Größe in Pixeln, nach DPI-Skalierungsfaktor skalieren

Beachten Sie, dass die Vorschau nur angezeigt wird, wenn CET > kleinste Zellendimension.

@CFDT int RW 900 Integer 2020b, aktualisiert 2021 Daten, die über Mit Web verbinden importiert wurden, werden für einen Zeitraum im Zwischenspeicher gespeichert, der @CFDT Sekunden pro 100 kB der Dateigröße entspricht (z. B. werden verbundene Daten in einer Datei von 10 MB für 900 * 100 = 90.000 s oder ~24 h gespeichert). Daher verwendet ein erneuter Import der verbundenen Daten in das Projekt die zwischengespeicherten Daten, falls der Zeitraum nicht überschritten wurde. Wenn er überschritten wurde, werden die zwischengespeicherten Daten gelöscht. Siehe delete -web.
@CFM bool R 0 0, 1 2020b Sie gibt aus, ob der Bearbeitungsmodus aktiviert ist.

0 = Bearbeitungsmodus ist deaktiviert
1 = Bearbeitungsmodus ist aktiviert

@CFP bool RW 1 0, 1 2018 Steuert, ob Kopieren (volle Genauigkeit) den Wert mit der "vollen Präzision" oder Origins internen Wert kopiert und einfügt, wenn innerhalb einer Origin-Instanz kopiert und eingefügt wird.

0 = Kopieren (volle Genauigkeit) kopiert und fügt Origins internen (binären) Wert ein.
1 = Kopieren (volle Genauigkeit) kopiert und fügt den Dezimalwert mit "voller Genauigkeit" ein.

Beachten Sie, dass die Umwandlung von Binär (64-Bit doppelte Präzision) zu Dezimal ("volle Genauigkeit") zu sehr kleinen Rundungsdiskrepanzen führen kann.

@CFRL int RW 1600 0, Positive ganze Zahl 2019b Rekursive Beschränkung der Zellenformel. Wenn Sie doppelt klicken oder an der Maus ziehen, um die Zellenformel über @CFRL Zeilen zu füllen, wird ein Meldungsdialog geöffnet, der stattdessen eine Spaltenformel empfiehlt. Einzelheiten zum Meldungsdialog können Sie unter @DFC nachlesen. Setzen Sie @CFRL = 0, um die Beschränkung zu entfernen.


Dauerhaft

@CIE bool RW 1 0, 1 2021 LSP-Fehler wird gezeigt. Wenn Suchen/Ausführen der Abhängigkeit fehlschlägt:

1 = LSP-Fehler zeigen
0 = LSP-Fehler nicht zeigen

@CIS bool RW 0 0, 1 2021 Intellisense für Skriptfenster aktivieren.
@CL bool RW 0 0, 1 6.0264 Sie steuert, ob die Option Größe beibehalten beim Einfügen des Layout in Word verwendet wird:

0 = Größe nicht beibehalten
1 = Größe beibehalten

@CLE int RW 5 Natürliche Zahl 2021b Prozent der Breite oder Höhe von der Layerkante aus, ab der Konturbeschriftungen ausgeschlossen werden.


Dauerhaft

@CLFT bool RW 0 0, 1 2022b Beim Verwenden einer benutzerdefinierten Formel zum Anzeigen der Achse mit Log-Skalierung und beim Festlegen des Hilfsstrichstyps auf Nach benutzerdefinierter Position bestimmt diese Variable, wie die Hilfsstrichsposition festgelegt wird.

0 = Hilfsstrichsposition nach ursprünglichen Werten festlegen. 1 = Hilfsstrichsposition nach Ergebniswerten der direkten Formel festlegen. Wenn Sie zum Beispiel Hilfsstriche bei 1, 1000, 1000000 zeigen möchten, können Sie bei Verwendung der direkten Formel log(x)/log(1000) 0 1 2 in das Bearbeitungsfeld Position eingeben.

Lesen Sie Einzelheiten in dieser FAQ.

@CLI int RW 15 Natürliche Zahl 2021b Rand in Prozent der Layerbreite oder -höhe, innerhalb dem Konturbeschriftungen vorzugsweise platziert werden. Die Platzierung unterliegt weiteren Nebenbedingungen wie Platzierung der Konturlinien, Anwesenheit anderer Beschriftungen etc.

0 = Zu Code der Vorgängerversion 2021b zum Platzieren der Beschriftungen zurückkehren.


Dauerhaft

@CLO bool RW 0 0, 1 2021b Sie verhindert, dass Konturbeschriftungen außerhalb des Layers gezeichnet werden. Normalerweise werden Beschriftungen, die außerhalb des Layers gezeichnet werden, am Layerrahmen beschnitten (abgeschnitten). Siehe Daten nur innerhalb des Rahmens anpassen.

0 = (Standard) Zeichnen außerhalb des Layers verhindern (Abschneiden der Beschriftungen verhindern)
1 = Zeichnen außerhalb des Layers zulassen (Beschriftungen können beschnitten angezeigt werden).

@CLP bool RW 0 0, 1 7.0373 Sie steuert, ob Daten gezwungen werden, sich an den Rahmen für Balken-/Säulendiagramme anzupassen oder nicht, wenn das Kontrollkästchen Daten nur innerhalb des Rahmens anpassen unter Details Zeichnung: Anzeige nicht richtig funktionierte:

0 = Gezwungenes Nicht-Anpassen der Daten an den Rahmen
1 = Gezwungenes Anpassen der Daten an den Rahmen
Hinweis: Wenn das Kontrollkästchen Daten nur innerhalb des Rahmens anpassen deaktiviert ist, kann @CLP als Schalter zum Ein-/Ausschalten der Funktion dienen.

@CLR bool RW 0 0, 1 2021b Konturbeschriftungen werden bei Änderung der Skalierung automatisch neu positioniert.

0 = (Standard) Nein
1 = Ja

@CMPMT int RW 2000 Positive ganze Zahl 2016 SR2 Sie steuert die maximale Anzahl der gesamtem Ebenen im Diagramm mit Farbabbildung.
@CMR bool RW 0 0, 1 Sie steuert, ob die Farbabbuíldung den Datenbereich in der aktuelle Domain neu skaliert:

0 = ja 1 = nein

@CMQC bool RW 1 0, 1 MSG_QUEUE_SIZE_TO_DO_CLEAN
@CNB Registry RW 14155000 Natürliche Zahl 2022b Hintergrundfarbe der Zellennotiz
@CNC bool RW 1 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob neue Spalten automatisch erstellt werden, wenn Spalten, die nicht existieren, aufgerufen werden, z. B. eine Spalte wird mit col (name) oder wcol (i) aufgerufen:

0 = Keine neuen Spalten beim Aufrufen unbekannter Spalten erstellen
1 = Neue Spalten beim Aufrufen unbekannter Spalten erstellen

@CNE int RW 1 0, 1 2022b Zellennotizeditor @CNE=0, zum Verwenden von Origin Rich Text auf 1 setzen.
@CNL bool RW 1 0, 1 7.0543 Sie steuert, ob die erste Zeilenbeschriftung als Spaltenlangname verwendet wird:

0 = Erste Zeilenbeschriftung nicht als Spaltenlangname verwenden
1 = Erste Zeilenbeschriftung als Spaltenlangname verwenden

@CNN bool RW 0 0,1,2,3 2022 Diese Systemvariable ermöglicht das Vorausfüllen der Arbeitsblattzellnotizen mit bestimmten Elementen.

0 = "hier eingeben"
1 = Benutzer
2 = Benutzer + Datum
3 = Benutzer + Datum + Zeit

@CNP int RW 0 0,1,2 2016

Sie steuert, wie mit Punktzeichen beim Benennen von Spalten von LabTalk umgegangen wird:
0 = Punktzeichen in wks.addcol(""test.1"") und wks.col$(wks.ncols).name$=""test.1"" zulassen;
1 = Punktzeichen entfernen bei Verwenden von wks.addcol(""test.1"") und wks.col$(wks.ncols).name$=""test.1"";
2 = Ausgabefehler melden und LabTalk-Ausführung unterbrechen

Falls Sie den Befehl wks.addcol verwenden möchten, um eine neue Spalte mit festgelegtem Namen hinzuzufügen, können Sie den Befehl page.xlcolname = 0; ausführen, um die vereinfachte Zellennotation in der Arbeitsmappe auszuschalten. Bitte lesen Sie in der FAQ-849 weitere Informationen.

@CO bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, welcher Versatzmodus für die Option Kumulativ gewählt wird:

0 = Versetzt Zeichnungen in Layern
1 = Versetzt Zeichnungen innerhalb jeder Gruppe

@COPU int RW 2 0,1,2,3 2015 Sie steuert, ob Text als UNICODE in die Zwischenablage kopiert wird:

0 = Nicht als UNICODE in die Zwischenablage kopieren
1 = Im UTF16-Format UNICODE in die Zwischenablage kopieren
2 = UNICODE wird als @COPU=0 interpretiert, wenn Japanisch eingeschlossen ist, ansonsten wie @COPU=1
3 = Als UTF8-Format UNICODE in die Zwischenablage kopieren

@COR int RW 45 Natürliche Zahl 2019 Ein Verdunkelungsfaktor für die Hintergrundschattierung von nicht verwendeten Arbeitsblattzellen. Einheiten des Faktors sind 1/10 eines Prozents (%); der Standardwert von 45 wird daher übersetzt als "um 4,5 % dunkler machen". Sehen Sie außerdem die Objekteigenschaft page.outsiderangespecpaint


Dauerhaft

@CPC bool RW 1 0, 1 8.109034 Sie steuert, ob neues Verhalten auf Tri-Konturdiagramme angewendet wird, wenn eine nichtlineare Skalierung für die Y-Achse verwendet wird:

0 = Verhalten des Tri-Konturdiagramms zurückverwandeln in Verhalten vor Version 8.1
1 = Neues Verhalten auf Tri-Konturdiagramme anwenden bezüglich Ändern der Y-Achsenskalierung in nicht Linear
Hinweis: Wenn @CPC=0 (altes Verhalten), falls Sie die Skalierung der Y-Achse für Tri-Konturdiagramme nicht auf Linear ändern, sehen Sie eine Lücke im Konturdiagramm.

@CPE bool RW 0 Natürliche Zahl 8.0891 Sie steuert die Fälle, in denen der neue Editierbefehl angewendet wird:

Wenn @CPE=0 (Standard), wird das Editierbedienelement nur verwendet, wenn die Zeichensatztabelle auf Chinesisch oder Japanisch (932, 936, 950) ist.
Wenn @CPE > 0, dann wird das neue Editierbedienelement immer verwendet. Wenn @CPE < 0, wird das neue Editierbedienelement nie verwendet.

@CPGD int RW 0 0,1, -1 2019b

Wenn Sie eine Grafik als Bild in eine andere Anwendung kopieren, steuert diese Variable, ob DIB verfügbar ist.
-1 = Wenn Sie ein OpenGL-Diagramm kopieren oder den Remote-Desktop verwenden, um eine Kopie zu machen, ist DIB eingeschlossen. In anderen Situationen wird DIB nicht kopiert.
0 = DIB wird beim Kopieren einer Diagrammseite nicht unterstützt.
1 = DIB-, EMF- und COM-Objekt kopieren
Hinweis: @CPGD wurde für 2019b und 2022 geändert.

@CPKD int RW 0 0, 1 2022b @CPKD = 1, um die Registerkarte Symbol im Dialog Details Zeichnung für Kreispackung zu verbergen
@CPKF double RW 0 Positiv 2022b @CPKF = 10000, um Filter mit maximalem Faktor einzuschalten = 10000, d. h, falls der Radius eines Kreises kleiner ist als der maximale Kreisradius/10000, dann ignorieren wir diesen Punkt.
@CPKL int RW 0 0, 1 2022b Sie steuert, ob die Beschriftung der Kreispackung bei der einzelnen Wurzel gezeigt wird.
@CPKM int RW 0 0,1,2 2022b Globale Gewichtungsmethode:

0 = CPackMethod_ggraph,
1 = CPackMethod_pmenzel,
2 = CPackMethod_Zanhung

@CPL bool RW 1 0, 1 8.0891 Sie steuert, ob die neuen Verhaltensweise beim Beschriften von Konturdiagrammen angewendet werden:

0 = Altes Verhalten verwenden, um Konturdiagramme zu beschriften
1 = Neues Verhalten anwenden, um Konturdiagramme zu beschriften
Hinweis: Wenn @CPL=0 (altes Verhalten), klicken Sie doppelt auf die Registerkarte Beschriftungen unter Details Zeichnung: Farbpalette/Kontur und wählen Sie Alle zeigen, um zu zeigen, dass keine Konturbeschriftungen angezeigt werden.

@CPM bool RW 1 0, 1 2019 Sie steuert, ob Daten mit Maskierung kopiert werden, wenn Sie Daten über die Kontextmenüs Kopieren etc. kopieren:

0 = Altes Verhalten verwenden, um die Daten zu kopieren, ohne den Maskierungsstatus beizubehalten.
1 = Den Datenbereich mit Maskierung kopieren. Es ist Ihnen jedoch nicht erlaubt, die Funktionen Einfügen und Transponieren/Verknüpfung einfügen/Link einfügen und transponieren zu verwenden.

@CPNB bool RW 1 0, 1 2019b Das Kopieren und Einfügen von mehreren Arbeitsblattzellen wurde geändert, so dass es MS Excel ähnlicher ist:

0 = altes Verhalten, bei dem ein einzelner Wert nur in die erste Zelle einer Auswahl kopiert wird, n Werte nur in die ersten n Zellen kopiert werden.
1 = (Standard) neues Verhalten, bei dem ein einzelner Wert in alle Zellen der Auswahl kopiert wird, n Werte werden in geradzahlige Vielfache der n Zellen kopiert.

@CPNP bool RW 0 0, 1 2020 Vor Origin 2020 konnten Anwender auf ein Linien-, Symbol-, Punkt-Linien- oder Säulen-/Balkendiagramm klicken, um es auszuwählen. Drücken Sie dann die Tasten STRG und C, um die Zeichnung in die Zwischenablage zu kopieren. STRG+V in ein Diagrammfenster fügte ein Liniendiagramm ein. STRG+V in eine Arbeitsblattzelle fügte die Zeichnungsdaten ein.

0 = (Standard) Bessere Unterstützung für Kopieren und Einfügen des Diagrammformats, aber keine Unterstützung für das Einfügen von Daten in Arbeitsblatt
1 = Altes Verhalten wiederherstellen

@CPRC int RW 1 0, 1 Das Verhältnis von Seite kopieren wird bereinigt. Setzen Sie die Variable auf 0, um zum alten Verhalten zurückzukehren.
@CPRO bool RW 1 0, 1 Sie steuert, ob beim Kopieren von Diagrammen als Bilder nur das Raster verwendet wird:

0 = altes Verhalten wiederherstellen
1 = nur Raster verwenden

@CPS int RW -1 -1, 932, 936, 949, 950, 1252, 1361 etc. 6.1052 Sie wird verwendet, um die Standardzeichenkette der Zeichensatztabelle beim Festlegen der Sprache beim Start anzugeben:

-1 = System
932 = Japanisch
936 = Vereinfachtes Chinesisch
949 = Koreanisch
950 = Traditionelles Chinesisch
1252 = US ANSI
1361 = Koreanisches Johab

@CRL int RW 30000 0, Positive ganze Zahlen 2020b Das Ansammeln einer großen Anzahl von Einträgen im Ergebnisprotokoll kann das Projekt aufblähen und Origin dazu bringen, langsam zu reagieren. Wenn beim Laden des Projekts das Ergebnisprotokoll mehr als eine Schwellenwertanzahl von Einträgen enthält, werden Anwender anhand einer Warnmeldung angehalten, das Protokoll zu leeren.

N = Schwellenwertanzahl von Nachrichten, um die Warnmeldung auszulösen. Standardwert sind 30000 Einträge.
0 = Warnmeldung unterdrücken.

@CS int RW 0 0, 1 8.0987 Sie legt fest, dass die maximale Spaltenbreite beim Importieren einer Datenbank oder Datei verwendet wird:

0 = Maximale Standardbreite der Spalte verwenden
1 = Neue maximale Spaltenbreite verwenden, wenn die importierten Daten größer sind als die Beschränkung der Standardspaltenbreite.
Hinweis: @CS=0, maximale Standardspaltenbreite ist 3800.@CS=1, neue maximale Größe von 5848 verwenden.

@CSA Registry RW 1 0, 1 2022b Benutzerdefiniertes Symbol-Antialiasing für benutzerdefinierte Symbole @CSA = 1, um stärkeres Antialiasing einzuschalten
@CSAO Registry RW 1 0, 1 2022b Sie steuert, ob grafische SVG-Objekte mit Antialiasing gezeichnet werden.
@CSB bool RW 0 0, 1 2019 Sie steuert, ob leere Zellen von oben übersprungen werden sollen, wenn Arbeitsblattzellen kopiert und eingefügt werden.

1 =Leere Zelle am Anfang einer Auswahl beim Kopieren überspringen. Altes Verhalten.
0 = Leere Zellen am Anfang nicht überspringen.

Dauerhaft

@CT int RW 1 0,1,2 6.9076 Sie steuert, welche Threadoption für den Origin-C-Compiler verwendet wird:

0 = Peek-Message
1 = Separater Thread
2 = Keine

@CU int R 0 Sie gibt die Anzahl der nach Zeit aktualisierten Clouddateien aus.
@CUC Registry RW 1 0, 1 Sie steuert das Update der Cloudinfo.

1 = Aktivieren
0 = Deaktivieren

@CVC bool RW 1 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob der Link als Skriptformat kopiert wird oder als tatsächlicher Wert:

0 = Link kopieren als Skriptformat
1 = Link kopieren als sein tatsächlicher Wert
Hinweis: Wenn wir die Zelle von Mappe 1, Blatt 1, Spalte A, Zelle 1 kopieren, dann zeigt Link einfügen die Zelle folgendermaßen an: cell://[Book1]Sheet1!A[1] anstatt mit ihrem tatsächlichen Wert, wenn @CVC=0.

@CVI bool RW 1 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob die Zelle mit dem Infowert verknüpft werden soll:

0 = Verknüpfung der Zelle mit dem Infowert deaktivieren
1 = Verknüpfung der Zelle mit dem Infowert aktivieren

@CVM int RW 1 0, 1 2018 Sie steuert, ob die Option Spalten als Zeilen zeigen (Daten verbergen) unter Menü Ansicht gezeigt wird.

0= Die Option nicht zeigen
1= Die Option Spalten als Zeilen zeigen (Daten verbergen) zeigen

@CW int R 0 0,1,2 6.052 Sie weist darauf hin, ob sie dabei ist, alle Fenster in Origin zu schließen:

0 = Sie ist nicht dabei, die Fenster zu schließen
1 = Sie ist dabei, alle Fenster zu schließen, aber nicht um die Software zu schließen
2 = Sie ist dabei, alle Fenster zu schließen, um die Software zu schließen
Hinweis: @CW wird in profiler.ogs verwendet.

@CWACC bool RW 0 0, 1 2016 Sie legt den Beschleuniger zum Kopieren von numerischen Werten in der Arbeitsmappe fest.

1 = Strg+C als Beschleuniger zum Kopieren (volle Genauigkeit) verwenden, Strg+Alt+C als Beschleuniger zum Kopieren verwenden.
0 = Strg+Alt+C als Beschleuniger zum Kopieren (volle Genauigkeit) verwenden, Strg+C als Beschleuniger zum Kopieren verwenden.

@CWC int RW 0 0,1,2 2021 Sie steuert, ob das Befehlsfenster gezeigt wird:

0 = Befehlsfenster deaktivieren, falls Doppelklick
1 = Befehlsfenster beim Start nicht automatisch zeigen
2 = altes Verhalten
Dauerhaft

@CWS int RW 13 0 bis 15 9.1 Sie wird verwendet, um mit Steuerbits festzulegen, welches Arbeitsblatt im Kontextmenü Arbeitsblatt ändern gezeigt wird:

1 = Nur Arbeitsblatt mit gleicher Diagrammzuordnung wird gezeigt
2 = Nur Arbeitsblatt mit gleichem Spaltenlangnamen wird gezeigt
4 = Nur Arbeitsblatt mit dem gleichen Spaltenkurznamen wird gezeigt
8 = Nur Arbeitsblatt mit dem gleichen Spaltenindex wird gezeigt
Hinweis: @CWS ist eine Kombination dieser Steuerbits und erzeugt kumulative Effekte, z. B. bedeutet @CWS=13 (schließt @CWS=8, @CWS=4 und @CWS=1 ein), dass ein Arbeitsblatt mit der gleichen Spaltenzuordnung, dem gleichen Spaltenkurznamen und Spaltenindex gezeigt wird.

@CWV bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie gibt an, ob das Befehlsfenster beim Start von Origin sichtbar ist:

0 = Befehlsfenster ist beim Start nicht sichtbar
1 = Befehlsfenster ist beim Start sichtbar
Hinweis: Nach dem Start von Origin und Schließen des Befehlsfensters ist @CWV noch immer 1.

D

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung


@D double R Dynamisch 6.1052 Sie zeigt das aktuelle Datum und die Zeit in Julianischen Tagenzahlen.

Verwenden Sie die Notation $(@D,Dn), um das n-te Datums- und Zeitformat in der Auswahlliste Anzeige für Datum im Dialog Spaltenformat des Arbeitsblatts (nummeriert von Null) anzuzeigen.
Zum Beispiel:

Die Eingabe von $(@D,D10);

... gibt das Datumformat MM/dd/YY HH:MM:ss im Skriptfenster aus. (Hinweis: Das "D" in Dn muss groß geschrieben sein.) Origin unterstützt die zugehörigen Julianischen Tageswerte für den Bereich 1/1/0100 bis 12/31/9999.

Verwenden Sie die Notation $(@D,Tn), um das n-te Zeitformat in der Auswahlliste Anzeige für Zeit im Dialog Spaltenformat des Arbeitsblatts (nummeriert von Null) anzuzeigen.
Zum Beispiel:

Die Eingabe von $(@D,T5);

... gibt das Zeitformat HH:mm PM (wie 07:23 PM) im Skriptfenster aus.
Zwei zusätzliche Zeitformate werden unterstützt: $(@D,t5) - 07:23 pm
$(@D,t5*) - 7:23 pm

@DAM int RW 2 0,1,2 2015 Sie legt den Standardmodus für die Neuberechnung beim Öffnen eines Dialogs fest, indem der Standardwert in der Auswahlliste Neu berechnen festgelegt wird:

0 = Kein
1 = Auto
2 = Manuell

@DASU bool RW 0 0, 1 2020 Aktivieren bzw. deaktivieren, dass UNTITLED-Projekte automatisch gespeichert werden. Diese Variable hat keine Wirkung auf Projekte mit Namen.

0 = Aktivieren
1 = Deaktivieren.

Dauerhaft

@DB bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob Debug-Meldungen im Skriptfenster ausgegeben werden:

0 = Debug-Meldungen im Skriptfenster aktivieren
1 = Debug-Meldungen im Skriptfenster deaktivieren

@DBA bool RW 0 0, 1 8.109034 Sie steuert, ob die Metafile der Achse aktiviert wird:

0 = Metafile der Achse aktivieren
1 = Metafile der Achse deaktivieren, um sofort Achse zu zeichnen

@DBAE bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob die Enhanced Metafile (EMF) für das Cachen der Hilfsstrichsbeschriftung verwendet wird:

0 = EMF nicht zum Cachen der Hilfsstrichsbeschriftung verwenden
1 = EMF zum Cachen der Hilfsstrichsbeschriftung verwenden

@DBAW Registry RW 0 Positiv 2021b Breite der Andockleiste automatisch andocken, um die Symbolleiste zurückzusetzen, wenn sie zu schmal wird.
@DBIMG int RW 15000 Natürliche Zahl 2020 Beschränkung der Anzahl von Bildern, die pro einem ADO-Import importiert werden können.
@DBO bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob die Geschwindigkeitsverbesserung für den Debugging-Abschnitt im Origin Script (OGS) aktiviert wird:

0 = Geschwindigkeitsverbesserung für OGS-Debugging deaktivieren
1 = Geschwindigkeitsverbesserung für OGS-Debugging aktivieren
Hinweis: Beim Debuggen einer großen OGS-Datei muss die gesamte Datei geladen werden, um die Zeilennummer des aktuellen Abschnittsnamens zu finden, der nicht notwendig und langsam ist. @DBO wird eingeführt, um die Geschwindigkeit in dieser Situation zu verbessern.

@DBOGW bool RW 1 0, 1 2016 Vor Origin 2016 waren Ergebnistabellen in Grafiken, die in Arbeitsblättern eingebettet waren, mit den relevanten Daten im Analyseergebnisblatt in dieser Mappe verknüpft. Es stellte sich heraus, dass Ergebnistabellen in duplizierten Mappen noch auf die ursprünglichen Daten im Analyseergebnisblatt verwiesen. Aufgrund der Verbesserungen an den Analysevorlagen, insbesondere der Möglichkeit, mehrere Dateien in eine geklonte Kopie der aktiven Arbeitsmappe zu importieren, musste das Standardverhalten geändert werden. Ab Origin 2016 verwenden Kopien von Arbeitsmappen, die eingebettete Grafiken und verknüpfte Tabellen enthalten, einen relativen Pfad zu den Analyseberichtsblättern, anstatt auf die Quelldaten in der ursprünglichen Arbeitsmappe zu verweisen. Um das alte Verhalten wiederherzustellen, wird @DBOGW=0 verwendet.


0 = Altes Verhalten verwenden. Ergebnistabellen in eingebetteten Grafiken behalten Links zu den ursprünglichen Quelldaten, wenn sie kopiert oder geklont werden.
1 = Links in Ergebnistabelle in kopierten oder geklonten Mappen aktualisieren, um zu den Analyseergebnissen in der eigentlichen Arbeitsmappe zu verweisen.

Hinweis: Siehe Systemvariable @UCM.

@DBSV bool RW 1 0, 1 2020 Steuert die Anzeige der Ansichten in der SQL-Editor-Tabellenliste.

0 = (Standard) Tabellenansichten verbergen
1 = Tabellenansichten zeigen

Beachten Sie, dass Sie in Origin 2021b und höher die Ansichten im SQL-Editor umschalten können, indem Sie auf Ansicht: Asnsichten in Tabellenliste zeigen klicken.

@DCAW bool RW 1 0, 1 8.510295 Sie steuert, ob das Hauptarbeitsblatt bei Doppelklick auf die verknüpfte eingebettete Grafik aktiviert wird:

0 = Hauptarbeitsblatt bei Doppelklick nicht aktivieren
1 = Hauptarbeitsblatt, das die eingebettete Grafik enthält, bei Doppelklick aktivieren
Hinweis: @DCAW=0, bei Doppelklick auf die eingebettete Grafik wird das Diagrammfenster direkt geöffnet.

@DCC bool RW 0 0, 1 8.109034 Sie steuert, ob die Textkorrektur für das Textobjekt aktiviert wird:

0 = Textkorrektur für Textobjekt deaktivieren
1 = Textkorrektur für Textobjekt aktivieren

@DCDC double RW 0 Double compare decision. Set to 0 to use double compare relative; 1e-8 is the old behavior
@DCDE bool RW 0 0, 1 2017 Sie steuert, ob Fehler, die durch CustomDraw erzeugt werden, angegeben werden.

0 = Fehler zeigen;
1 = Fehler nicht zeigen

@DCEH int RW 1 0, 1 2019b Sie steuert, ob ein Doppelklick in ein Notizfenster in den Textbearbeitungsmodus wechselt.

0 = durch Doppelklick wird nicht in den Textmodus gewechselt,
1 = durch Doppelklick wird vom Render- in den Textmodus gewechselt

Hinweis: Diese Systemvariable ist nur bei neu erstellten Notizfenstern wirksam. Sobald ein Notizfenster in den Rendermodus konvertiert wurde, hat eine Veränderung der Werts von @DCEH keine Einfluss mehr auf das Wechseln des Modus per Doppelklick für diese Notizen.

@DCGS int RW 151 Positive ganze Zahl 2020 Die Systemvariable bestimmt die Anzahl der äquidistant verteilten Gitternetzpunkte in X- und Y-Richtung für die Dichteschätzung.
@DCL bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob alle benutzerdefinierten Beschriftungen entfernt werden, wenn alle Werte beim Festlegen leer sind:

0 = Benutzerdefinierte Beschriftungen nicht entfernen, auch wenn alle Werte leer sind
1 = Benutzerdefinierte Beschriftungen entfernen, wenn alle Werte leer sind

@DCM bool RW 0 0, 1 2018b Vor Version 2018b prüfte Origin den Datenabschnitt nur, wenn in Betracht gezogen wurde, ob eine Arbeitsblattspalte leer wäre oder nicht. Die Option wird nur verwendet, wenn Daten importiert werden und der Importmodus auf Neue Spalten öffnen gesetzt ist. Ab Origin 2018b werden Daten- und Spaltenbeschriftungszeilen (Langname, Kommentar etc.) geprüft und dann betrachtet, ob die Spalte leer ist oder nicht. Wenn eine Spaltenbeschriftungszelle zusammengefügt wird, behandelt Origin den zusammengefügten Block als eine Einheit und betrachtet die Spalten innerhalb des Blocks. Es prüft, ob die erste Spalte im Block leer ist oder nicht, und verwendet dies, um den gesamten zusammengefügten Block zu bestimmen.

0 = Neues Verhalten. Berücksichtigen Sie Daten- und Beschriftungszeilen, wenn Sie prüfen, ob eine Spalte leer ist oder nicht.
1 = Altes Verhalten. Nur der Datenabschnitt wird geprüft. Das Prüfen der zusammengefügten Beschriftung wird auch deaktiviert, wenn betrachtet wird, ob die Spalte leer ist oder nicht.

@DCT bool RW 0 0, 1 8.0725 Sie steuert, ob die Übersetzung für operationszugehörige Escape-Zeichenkette der Zelle aktiviert werden soll:

0 = Übersetzung für operationszugehörige Escape-Zeichenkette der Zelle aktivieren
1 = Übersetzung für operationszugehörige Escape-Zeichenkette der Zelle deaktivieren
Hinweis: Operationszugehörige Escape-Zeichenkette der Zelle ist wie ?$OP:A=1. Die Wirkung kann im Analysebericht gesehen werden, wenn Sie @DCT=1 setzen.

@DCUNC int RW 5000 Positive ganze Zahl, 0 2021b Anzahl der Millisekunden ab dem Laden oder Ändern der Quelle oder erneutem Aktivieren (über das Menüelement Pause beim Datei prüfen auf dem Konnektorsymbol), nach denen das Prüfen der UNC-Pfadquelle nach Fehlschlägen beendet wird.

Setzen Sie sie auf 0, um die Funktion zu deaktivieren.

@DCW int RW 0 0,1,2 2020b Sie legt den Dialog Optionen für Datenverbindung mit Web fest.

0 = Webseitenskripts nicht ausführen
1 = Direkten URL-Zugriff (ohne Verwenden eines lokalen Dateizwischenspeichers) aktivieren
2 = Webseitenskripts aktivieren

Hinweis:

  1. Bit-Werte sind zusätzlich.
  2. Sie müssen @DCW festlegen, bevor Sie eine Verbindung mit dem Web herstellen.
@DD int RW 200 Natürliche Zahl 8.108988 Sie legt die Verzögerung des Hit-Tests in Millisekunden fest.
@DDC int RW 0 0,1,2,4,8,-1 2020b Steuert, ob der Datenkonnektor verwendet soll, wenn Dateien per Drag&Drop in ein Arbeitsblatt importiert werden.

0 = Bei Datentypen, die mit Datenkonnektor und der alten Importmethode (X-Funktionen) importiert werden können, wird der Datenkonnektor standardmäßig verwendet. Dies ist Standardverhalten.
1 = *.dat-Dateien werden vom Standardverhalten ausgenommen (d. h., wenn eine *.dat-Datei per Drag&Drop in ein Arbeitsblatt importiert wird, wird der CSV-Konnektor verwendet).
2 = *.xls(x)-Dateien werden vom Standardverhalten ausgenommen (d. h., wenn eine *.xls(x)-Datei per Drag&Drop in ein Arbeitsblatt importiert wird, wird der Excel-Konnektor verwendet).
4 = *.txt-Dateien werden vom Standardverhalten ausgenommen (d. h., wenn eine *.txt-Datei per Drag&Drop in ein Arbeitsblatt importiert wird, wird der CSV-Konnektor verwendet).
8 = *.csv-Dateien werden vom Standardverhalten ausgenommen (d. h., wenn eine *.cvs-Datei per Drag&Drop in ein Arbeitsblatt importiert wird, wird der CSV-Konnektor verwendet).
-1 = Alle Dateitypen werden vom Standardverhalten ausgenommen (d. h., die alte Importmethode wird beim Importieren von Dateien per Drag&Drop immer verwendet). Dies ist Origins Verhalten vor Version 2019.

Hinweis:

  • Wenn eine Datei per Drag&Drop in eine Analysevorlage mit gespeicherten Datenimporteinstellungen gezogen wird, wird immer die alte Importmethode verwendet (X-Funktion für den Import).
  • Um zu bestimmen, ob Systemfilter beim Dra&Drop von Dateien verwendet werden, beachten Sie @IFS.



Dauerhaft

@DDE int RW 2000 Natürliche Zahl 2020 Zugelassene Zeit in Millisekunden zum Durchführen der Auswahl mit zwei Einzelklicks eines einzelnen gezeichneten Punkts. Wenn die Klicks zu schnell nacheinander gemacht werden, werden sie als ein Doppelklick interpretiert (Details Zeichnung wird geöffnet). Wenn die Zeitdauer zwischen den Klicks den Schwellenwert von @DDE überschreitet, werden Klicks als separate einzelne Klicks interpretiert.
@DDEE Registry RW 0 0 bis 3 2022b Sie steuert, wie DDE cmd ausführt, wenn das Fenster deaktiviert ist:

0 = altes Verhalten
1 = Fenster aktivieren
2 = Prüfung aktivieren überspringen
Diese Steuerbits können kombiniert werden, um einen kumulativen Effekt zu haben.

@DDEL int RW 0 0,1,2 8.108988 Sie bestimmt das Verhalten der Aufforderung "Remote data is not accessible. Start Application…":

0 = Befehlsaufforderung zeigen
1 = Befehlsaufforderung nicht zeigen und "Ja" als Antwort annehmen
2 = Befehlsaufforderung nicht zeigen und "Nein" als Antwort annehmen

@DDES int RW 0 0,1,2,3 8.108988 Sie bestimmt das Verhalten des Dialogs “Start DDE Link”:

0 = Dialog ggf. zeigen
1 = Dialog nicht zeigen, "Ja" als Antwort zum Dialog annehmen
2 = Dialog nicht zeigen, "Nein" als Antwort zum Dialog annehmen
3 = Dialog nicht zeigen, “Nein und Entfernen“ als Antwort zum Dialog annehmen

@DDEN bool RW 0 0, 1 2022b Bestimmt, ob das Prüfen des DDE-Links verhindert wird. Es ist nützlich, wenn Sie Excel-Daten kopiert und als Link in Origin eingefügt, das Projekt gespeichert und dann mit anderen geteilt haben, die keinen Zugriff auf die ursprüngliche Excel-Datei haben.
  • Setzen Sie @DDEN = 1, bevor Sie ein Origin-Projekt mit DDE-Links zu einer unzugänglichen Excel-Datei starten. Wenn Sie solch ein Projekt öffnen, können Sie das Menü Bearbeiten: Links entfernen wählen, um alle Links in Werte zu konvertieren. Speichern Sie das Projekt dann für die zukünftige Nutzung.
  • Der Standardwert @DDEN = 0 schaltet diese Funktion aus. Wenn Sie solch ein Projekt öffnen, wird der Dialog "Start DDE Link" für jeden Link aufgerufen. Wenn es zu viele DDE-Links gibt, kann das sehr lästig sein und sogar das Öffnen des Projekts verhindern.
@DDEU int RW 65 0 - 100 2018b Ein Projekt mit großen DDE Links verursachte Langsamkeit beim Laden, weil Origin jede Grafik (ok_walk_all_plotobj_dependencies) für jeden Datensatz prüft, der einen DDE Link hat. Um diese Art des Ladens eines Projekts zu beschleunigen, wird @DDEU eingeführt. Diese Variable gibt den Prozentsatz der Datenzeichnungen an, die relativ zu allen Datenzeichnungen in der Grafik aktualisiert werden müssen. Wenn der Prozentsatz der DDE Links in einem Projekt größer ist als von @DDEU festgelegt, wird keine Prüfung durchgeführt (skip ok_walk_all_plotobj_dependencies) und alle Grafiken aktualisiert.

100 = Immer prüfen, ob Datenzeichnung DDE Link hat, altes Verhalten
0 = Prüfen immer deaktivieren

@DDM int RW 3 1~15 2021 Die Warteminuten werden deaktiviert. Die Systemvariable steuert, wie schnell Origin die Webseite erneut prüft. Wenn sie auf 1 gesetzt ist, entdeckt Origin die Deaktivierung in 1 Minute. @DDM kann nicht mehr als 15 betragen.


Dauerhaft

@DDP bool RW 0 0, 1 2020

0 = Alle Diagramme dürfen beim Öffnen des Projekts gezeichnet werden.
1 = Um das Öffnen von Projekten zu beschleunigen, werden Diagramme beim Öffnen nicht gezeichnet.

@DDXLS bool RW 0 0, 1 2016 Vor Version 2016 verwendete der Drag&Drop-Impprt der XLSX-Dateien neueren Code vs. den älteren Code, der für XLS-Dateien verwendet wird. Dies führte manchmal zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ab Origin 2016 wurde der Importcode für beide Dateitypen standardisiert, um ein konsistentes Ergebnis zu erzeugen. Um den älteren Drag&Drop-Importcode für XLS zu verwenden, setzen Sie @DDXLS = 1.
@DEC bool RW 0 0, 1 2017 SR1 Wenn die ursprüngliche EMF-Datei für Muster non-gdi+ ist, dann wird sie in EMF+ konvertiert, um Antialiasing zu aktivieren. Die Konvertierung verursacht jedoch eine schlechte Qualität beim Export von EPS. Diese Systemvariable wird verwendet, um die Konvertierung von EMF in EMF+ zu deaktivieren.

0 = Konvertierung von EMF in EMF+ aktivieren
1 = Konvertierung deaktivieren

@DECE bool RW 0 0, 1 9.1 Sie steuert, ob die Schaltfläche Anwenden aktiviert werden soll, wenn ein Benutzer im Bearbeitungsfeld und im editierbaren Kombinationsfeld zu editieren beginnt:

0 = Anwenden beim Editieren im Bearbeitungsfeld oder editierbaren Kombifeld nicht aktivieren
1 = Anwenden aktivieren, wenn ein Benutzer im Bearbeitungsfeld und im editierbaren Kombinationsfeld zu editieren beginnt. Hinweis: Die Variable wurde ursprünglich nur für den Dialog Achsen entwickelt. @DECE=1 aktiviert Anwenden sofort ohne Verzögerung. Beim Aktivieren des Dialogs Achsen wurde @DECE temporär auf 1 gesetzt. @ETG wird später eingeführt, um alle bearbeitbaren Felder mit Anwenden zu implementieren.

@DEFU bool RW 0 0, 1 2017 Wenn die vereinfachte Zellennotation in der Arbeitsmappe aktiviert ist (siehe @RCN), bestimmt der Wert von @DEFU, ob Origin Spaltenformeln aktualisiert, wenn Spalten eingefügt, gelöscht bzw. verschoben werden.

0 = (Standard) Aktualisieren der Formeln ist aktiviert.
1 = Aktualisieren der Formeln ist deaktiviert.
Hinweis: Bestimmte Bedingungen, die beim Erstellen von Spaltenformeln verwendet werden, setzen für die Spalte effektiv @DEFU=1. Siehe Hinweis: Wenn Spaltenformeln nicht automatisch aktualisiert werden

@DEL int RW -2900000 Negative ganze Zahl 6.1052 Sie legt die untere Grenze des Geräts fest, um die logischen Koordinaten während des Zeichnens einzuschränken.
@DENG int RW 7 Positive ganze Zahl 2018b
2019b
Textdateien können in ANSI, UNICODE (UTF8, UTF16BE, etc.) kodiert sein. Um eine Textdatei erfolgreich zu verarbeiten, muss die Kodierung bekannt sein. Üblicherweise werden die ersten paar Bytes als Byte-Reihenfolge-Markierung (Byte Order Mark (BOM)) gelesen, das die Kodierung markiert. Falls kein BOM erkannt wird, "rät" Origin, wie die Datei verarbeitet werden sollte. Die Systemvariable @DENG wurde eingeführt, um dem Anwender zu ermöglichen, das Raten in den Fällen zu deaktivieren, in denen es Bedenken aufgrund Geschwindigkeit bzw. Genauigkeit gibt. Es andere weitere Bit-Werte zu Origin 2019b hinzugefügt.

0 = Raten deaktivieren
1 = Raten aktivieren
2 = zuerst versuchen, die Datei als binär zu öffnen, um BOM zu prüfen (verwendet von OC: ReadFileLines())
4 = falls zwei aufeinanderfolgende Nullen in der Datei gefunden werden, als ANSI behandeln

Notizen: Bit-Werte sind additiv (d. h. 1+2+4=7). Damit weitere Bits (2, 4) wirksam werden können, müssen Sie das Raten aktivieren.

@DET int RW 1 Positive ganze Zahl 2018 Sie steuert den Endwert, wenn Origin den Vektor mit Daten füllt, indem es den ersten, den letzten und den Inkrementwert festlegt. Verwendet mit der Funktion OC vectorbase::Data und der Notation Labtalk {v1:vstep:vn}.

100 = Immer den festgelegten Endwert verwenden
0 = Endwert nur als Stopp
>=1 = Toleranz der Distanz des Stoppwerts und des letzten Werts (in Prozent). Sie wird verwendet, um mit dem (letzten Stopp)/Inkrement zu vergleichen und zu entscheiden, ob der Stoppwert oder der letzte Wert als Endwert genommen wird. Zum Beispiel: col(1)={1:2.1:10}, wenn @DET=28, Endwert ist 9,4, weil (letzter Wert (10) - Stoppwert (9,4)) > 28 %. Wenn @DET=29, ist der Endwert 10.

@DETR bool RW 1 0, 1 2016 Sie steuert, wie sich der Doppelklick außerhalb verhält, wenn die direkte Bearbeitung aktiviert ist:

0 = Altes Verhalten, Doppelklick außerhalb ruft einen unerwünschten Dialog auf etc.
1 = Neues Verhalten, Doppelklick verlässt den direkten Bearbeitungsmodus

@DEU int RW 3200000 Positive ganze Zahl 6.1052 Sie legt die obere Grenze des Geräts fest, um die logischen Koordinaten während des Zeichnens einzuschränken.
@DFB bool RW 1 0, 1 2021 Entscheidet, ob ein Datenfilter den Maximumzeilenindex des gesamten Arbeitsblatts als Eingabebereich verwendet.

1 = Der Datenfilter verwendet die Maximumzeile des Arbeitsblatts (LabTalk-Befehl: wks.maxrows) als Eingabebereich. Falls Spalten in einem Arbeitsblatt unterschiedliche Längen haben, werden alle Zellen diesem Spaltenbereich als leer betrachtet.
0 = Der Datenfilter verwenden die Maximumzeile der Spalte, auf die der Filter als Eingabebereich angewendet wird. Das alte Verhalten.

@DFC int RW 0 Positive ganze Zahl 2019b Wenn der Anwender versucht, eine Zellenformel über viele Zeilen und Spalten zu ziehen, wird ein Meldungsfeld geöffnet, über das der Anwender aufgefordert wird, "Ja" oder "Nein" zu wählen:

0 = (Standard) Meldungsfeld zeigen mit der Frage: Die Antwort "Ja" setzt @DFC=2, "Nein" setzt @DFC=1
1 = Fortfahren und mit Zellenformel füllen
2 = Zellenformel in Spaltenformel (F(x)=) konvertieren


Dauerhaft

@DFTF int RW 0 Steueroption für Leiste des Datenfilters


Dauerhaft

@DFU bool RW 0 0, 1 Wenn diese Variable auf 1 gesetzt ist, wird die Standardschrift von Origin auf "Segoe UI" gesetzt, nachdem sie in den Hilfsmitteloptionen zurückgesetzt wurde.


Dauerhaft

@DHP int RW -1 -1, positive ganze Zahl 2020 Bestimmt die Beschränkung von Daten hervorheben. Wenn die ausgewählten Punkte diese Beschränkung überschreiten, werden nur die ersten 5000 Punkte hervorgehoben.

Standard -1 bedeutet keine Beschränkung.

@DI bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob der Dialog Dateninfo gezeigt wird:

0 = Dialog Dateninfo nicht zeigen
1 = Dialog Dateninfo zeigen

@DIBSS int RW 0 (0,1) Zur DIB-Erstellung wird die Größenreduktion als ein Bruchteil der Standardgröße der Bitmap optimiert.
@DICE int RW 0 0, 1 Sie steuert, ob der Inkrementeditor mit dem Dialog Farbe erzeugen ersetzt werden soll:

0 = Inkrementeditor verwenden 1 = Dialog Farbe erzeugen verwenden

@DID int RW 0 0, 1 8.500161 Sie legt den Dialogmodus für das Standardhilfsmittel des Datenbankimports fest. Klicken Sie auf das Symbol Anfragen-Builder öffnen, um den Import aus der Datenbank zu initiieren:

0 = Standardmäßig die Option Anfragen-Builder grafisch erstellen/erstellen im Dialog Attention wählen
1 = Standardmäßig die Option SQL-Zeichenketten im SQL-Editor eingeben/bearbeiten im Dialog Achtung wählen
Hinweis: Dieser Wert wird abgelesen und in die .ini-Datei geschrieben Abschnitt Database, Schlüssel DialogMode.

@DIGI int RW 0 0, 1 2022b Der Digitalisierer unterstützt eventuell einige Bildtypen nicht (emf, pcx,tga,psd, wmf), nachdem das neue opencv-Bild verwendet wurde. Das Setzen von @DIDI = 1 verwendet stattdessen das alte bmp-Bild.
@DIO int RW 0 0, 1 8.0725 Sie gibt an, ob der Dialog Dateninfo beim Start geöffnet ist:

0 = Dialog Dateninfo ist geschlossen
1 = Dialog Dateninfo ist geöffnet
Hinweis: Wenn Sie den Dialog Dateninfo später manuell schließen, wird @DIO nicht 0.

@DkL bool RW 1 0, 1 2020 Diese Systemvariable steuert, ob die Zellenverknüpfung, die Zellformel etc. beim Speichern/Duplizieren von Arbeitsmappe/-blatt ohne Daten entfernt werden sollen.

1 = Zellenverknüpfung, Zellformel etc. beim Duplizieren beibehalten
0 = altes Verhalten. Zellenverknüpfung, Zellformel etc. beim Duplizieren entfernen

@DKR bool RW 1 0, 1 2021b Wenn das Layer isometrisch ist, zwingt diese Variable das Rechteck, das zum Verkleinern gezogen wird, sein Layerverhältnis zu behalten. 0 = aus, 1 = ein Sie wird nur wirksam, wenn Sie die Option Achsenlänge mit Skalierung mit Verhältnis X:Y verknüpfen auf der Registerkarte Layer im Dialog Details Zeichnung aktiviert haben.
@DLB bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob die Funktion “Break” in einer Schleife doc –e aktiviert wird:

0 = Befehl “Break” in Schleife doc –e deaktivieren
1 = Befehl “Break” in Schleife doc –e aktivieren
Hinweis: @DLB=0,

doc -e L { %H =; break; };

Unterbricht die Schleife nicht.

@DLDG bool RW 1 0, 1 2017 SR1 Zerstörung von freien Datensätzen, die mit den LT-Befehlen create -cd/-dd/-nd/-xd hinzugefügt wurden, deaktivieren:

0 = Zerstörung freier Datensätze deaktivieren.
1 = (Standard) Zerstörung freier Datensätze aktivieren.

@DLE bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob Fehlerbalken berücksichtigt werden, wenn Beschriftungen zu Säulen-/Balkendiagrammen hinzugefügt werden:

0 = Fehlerbalken beim Hinzufügen von Beschriftungen nicht berücksichtigen
1 = Fehlerbalken berücksichtigen, so dass die hinzugefügten Beschriftungen sich nicht mit den Fehlerbalken überschneiden

@DLP bool RW 1 0, 1 2020b Deaktivieren Sie das Zeichnen der Beschriftung. Vor 2020b wurde eine zugewiesene Beschriftungsspalte als ein separater Datensatz gezeichnet und so auch im Dialog Details Zeichnung dargestellt. Seit 2020b werden Beschriftungsspalten nicht als ein Beschriftungsdatensatz gezeichnet, stattdessen wird die Registerkarte Beschriftung im Dialog Details Zeichnung für die gezeichneten Datenpunkte verwendet.

0 = Altes Verhalten, Beschriftung als Datensatz in Details Zeichnung.
1 = (Standard) die zugewiesenen Beschriftungsspalten nicht als einen Beschriftungsdatensatz zeichnen, sondern die Registerkarte Beschriftung der gezeichneten Datenpunkte im Dialog Details Zeichnung verwenden, um die Datenbeschriftung zu steuern.

@DLS bool RW 0 0, 1 2018b Die Funktionalität der Bedienelemente für Allgemeine Anzeige im Dialog Details Zeichnung, Seitenebene, Registerkarte Layer aktivieren oder deaktivieren. Beeinflusst die Matrix von Streudiagrammen nicht.

0 = Verwenden von Details Zeichnung > (Seite) Registerkarte Layer > Bedienelemente Allgemeine Anzeige aktivieren
1 = Verwenden von Details Zeichnung > (Seite) Registerkarte Layer > Bedienelemente Allgemeine Anzeige deaktivieren

Dauerhaft

@DLTX bool RW 0 0, 1 2017 Wenn ein OPJ LaTeX enthält, kann es etwas dauern, bis es auf einem anderen Computer geöffnet wird, da auf die MikTeX-Prüfung gewartet werden muss. Diese Variable steuert, ob auf die MikTeX-Prüfung beim Öffnen eines OPJ gewartet wird.

0 = Warten auf MikTeX-Prüfung beim Öffnen eines OPJ
1 = OPJ schnell öffnen ohne Warten auf die MikTeX-Prüfung

@DLWG bool RW 0 0, 1 2022 @DLWG=1, um ungebundene Datensätze durch das Löschen von Diagrammen anhand von Code zu löschen.
@DMR bool RW 0 0, 1 8.6 SR1 Wenn die Rollup-Schaltfläche im Nur-Ressourcen-Dialog (LabTalk-programmiert ohne jeden Origin-C-Code) fehlt, können Sie diese Variable zum Aufrollen des Dialogs mittels der Minimierschaltfläche festlegen.

0 = altes Verhalten, kann Dialog nicht aufrollen, wenn die Rollup-Schaltfläche fehlt
1 = Dialog mit Hilfe der Minimierschaltfläche aufrollen

@DNB INT RW 0 0,1,2 2018b Sie steuert, ob der Dialog Neue Arbeitsmappe deaktiviert wird. Beachten Sie, dass diese Variable nach dem Ändern des Werts sofort wirksam wird, kein Neustart von Origin notwendig.

0 = Zulassen, dass der Dialog beim Start und beim Öffnen eines neuen Projekts gezeigt wird.
1 = Dialog beim Start oder beim Öffnen eines neuen Projekts nicht zeigen. Sie können ihn aber noch über Datei: Neu: Arbeitsmappe im Menü öffnen.
2 = Dialog Neue Arbeitsmappe deaktivieren.
4 = Zu altem Dialog Neu wechseln, wenn die Tastenkombination "Strg + N" gedrückt wird

Dauerhaft

@DNS bool RW 0 0,1,2 2019b,
aktualisiertes 2020
Diese Variable bestimmt, ob die über Datenkonnektor importierten Daten beim Speichern der Arbeitsmappe/des Projekts gespeichert werden.

0 = Für Datendateien @FSE prüfen; für Webdaten @FSEW prüfen
1 = Importierte Daten immer mit dem Projekt speichern
2 = Für Datendateien @FSE prüfen; für Webdaten immer mit Projekt speichern

Siehe Systemvariablen @FSE und @FSEW.

Dauerhaft

@DOE bool RW 0 0, 1 8.0197 Sie steuert, ob die Origin-Ereignisse deaktiviert werden:

0 = Origin-Ereignisse aktivieren
1 = Origin-Ereignisse deaktivieren
Hinweis: Origin-Ereignisse beziehen sich auf die Ereignisse, die in oEvents.h definiert sind, abgelegt unter <Systempfad+”OriginC/OriginLab”>. Wenn @DOE=1, werden Origin-Ereignisse deaktiviert, so dass die Antwort der Funktionen auf dieses Ereignis nicht mehr funktioniert.

@DOM int RW 0 0, 1 2017 SR2 Sie steuert, ob der Meldungsdialog unterdrückt wird, wenn eine Operation gelöscht wird. Dies kann getan werden, indem das Fenster der Quellarbeitsmappe oder das Arbeitsblatt, das die Operation enthält, gelöscht wird oder indem auf das grüne Schloss geklickt und der Menübefehl Löschen gewählt wird.


0 = Der Meldungsdialog wird beim Löschen einer Operation aufgerufen
1 = Der Meldungsdialog wird beim Löschen einer Operatopn deaktiviert

@DOR bool RW 0 0, 1 2016 Sie steuert, ob die Eingabeinformationen des Teilbereichs beim Kopieren oder Wiederholen einer Operation für alle Y-Spalten oder beim Wiederholen dieser Operation für alle Zeichnungen ignoriert werden:

0 = Kopieren oder Wiederholen der Operation für andere Daten oder Zeichnungen ignoriert die Teilbereichsinformationen der Quelldaten
1 = Kopieren oder Wiederholen der Operation für andere Daten oder Zeichnungen beinhaltet die Teilbereichsinformationen der Quelldaten

@DP bool RW 0 0, 1 2021b Datenauswahl in den Dialogen für Datenfilter wurde durch einfaches Bearbeitungsfeld ersetzt:

0 = (Standard) ein einfaches Bearbeitungsfeld verwenden für die Felder Wert, Bis und Von.
1 = Zur Steuerung mit der Datenauswahl zurückkehren

@DPA int RW 3 Natürliche Zahl 8.510295 Sie legt den Schwellenwert der radialen Polarachse in Prozent von 1 Zoll fest.


Hinweis: Die Dichtereduktion der Gitternetzlinien in Richtung der Mitte wird von der Systemvariablen @DPA gesteuert. Das bedeutet, dass % von DPI ist der minimale Abstand zwischen den am nächsten liegenden Gitternetzen. Z. B., wenn @DPA=3 (Standard) und page.resX=600dpi, dann garantieren die am nächsten liegenden Gitternetz mindestens 18 Punkte Abstand. Um diese Funktion auszuschalten, setzen Sie @DPA = 0.

@DPD bool RW 0 0, 1 2017 SR1 Sie steuert, ob das Zeichnen von Diagrammen und einige andere Dinge, die beim Laden eines OPJ Zeit verbrauchen und vollkommen unnötig für die OPJ-Suche sind, deaktiviert werden.

0 = Zeichnen von Diagrammen und einige Updates beim Laden und Suchen von OPJ aktivieren
1 = Zeichnen von Diagrammen und einige Updates beim Laden und Suchen von OPJ deaktivieren

@DPI double RW 0 Positive ganze Zahl 9,2 SR2 Bei Verwendung eines hochauflösenden Bildschirms mit großer DPI-Einstellung kann es sein, dass der Name der Felder, die links im Origin-Arbeitsbereich angebracht sind, womöglich nicht richtig gezeigt wird. Verwenden Sie diese Variable, um den Skalierungsfaktor der Schriftgröße festzulegen.

0 = Automatisches Skalieren der Schriftgröße, um den Feldnamen richtig zu zeigen
1 = Automatisches Skalieren ausschalten
Weitere Wert = Skalierungsfaktor wie gewünscht benutzerdefiniert anpassen

@DPPM bool RW 0 0, 1 2017 SR1 Popup-Menü Zeichnen deaktivieren (große Symbole)

0 = (Standard) Popup-Menü Zeichnen aktiviert
1 = Popup-Menü Zeichnen deaktiviert

@DPPR int RW 2 Positive ganze Zahl größer als 2 2016 SR2 Sie können die Zeichnung erstellen, indem Sie die numerischen XY-Daten aus der Zwischenablage kopieren und in ein Diagrammfenster einfügen. Diese Funktion erfordert mindestens 2 Spalten mit numerischen XY-Paaren. Die Systemvariable bestimmt die untere Grenze von N Spalten der XY-Paare, die diese Funktion unterstützt.

0 = Diese Funktion deaktivieren

@DPPT int RW 200 Positive ganze Zahl 2016 SR2 Sie bestimmt den Diagrammtyp, wenn Sie numerische XY-Daten aus der Zwischenablage in ein Diagramm kopieren und einfügen.

200 = LINIE
201 = PUNKT
202 = LINIE+SYMBOL

@DRD int RW 10000 Positive ganze Zahl Sie legt den Schwellenwert für die Anzahl der Datenpunkte fest, bei der die Beschleunigung der Datenkoordinaten mit der SHIFT-Taste beginnt, einen beachtenswerten Effekt zu haben. Die Normierung der anderen Beschleunigungsparameter mit der SHIFT-Taste in Bezug auf @DRD macht die Beschleunigung der Datenkoordinaten unabhängig von der tatsächlichen Größe der Datenzeichnung.


Hinweis: @DRD sollte in Kombination mit @DRM, @DRT, @DRI verwendet werden. Eine ausführliche Erklärung finden Sie unter @DRI.

@DRI int RW 50 Natürliche Zahl 8.0987 Sie legt das Stufeninkrement in Prozent der vorherigen Stufe für die Beschleunigung mit der SHIFT-Taste fest.


Hinweis: Die Beschleunigung per SHIFT-Taste kann durch Halten der Tasten SHIFT+Pfeil initiiert werden. Der Effekt kann deutlicher in großen Datenzeichnungen gesehen werden. Durch Halten der Tasten SHIFT+Pfeil startet das Inkrement der Datenkoordinaten bei 5 Punkten und beschleunigt dann allmählich, gesteuert von @DRI [% der vorherigen Stufe] in jedem @DRT [msec], bis @DRM [% der Größe der Datenzeichnung] erreicht ist. Diese Zahlen sind relativ zur Größe der Datenzeichnung, normiert mit @DRD = 10000 Punkten per Standard. Die Normierung bedeutet langsamere Beschleunigungsrate für kleinere Datenzeichnungen (< @DRD Punkte) und höhere Beschleunigungsraten für größere Zeichnungen (> @DRD Punkte). Diese Abhängigkeit ist logarithmisch.

@DRM int RW 10 Natürliche Zahl 8.0987 Sie legt die maximale Stufengröße in Prozent der Größe der Datenzeichnung fest.


Hinweis: @DRD sollte in Kombination mit @DRD, @DRT, @DRI verwendet werden. Eine ausführliche Erklärung finden Sie unter @DRI.

@DRP int RW -1 -1, Natürliche Zahl 8.10295 Sie legt die angezeigten Dezimalstellen der Datenkoordinaten fest.


Hinweis: @DRP=-1 (Standard) Datenkoordinaten zeigt die ursprünglichen Dezimalstellen der Datenzeichnung an. @DRP=0 Datenkoordinaten zeigt keine Dezimalstellen an. @DRP=1 Datenkoordinaten zeigt eine Dezimalstelle an.

@DRT int RW 200 Natürliche Zahl 8.0987 Sie legt den Schwellenwert (in Millisekunden) fest, wenn Datenkoordinaten beginnt, beim Halten der SHIFT+Pfeil-Tasten zu beschleunigen.


Hinweis: @DRT sollte in Kombination mit @DRM, @DRD, @DRI verwendet werden. Eine ausführliche Erklärung finden Sie unter @DRI.

@DRX int RW 16 Natürliche Zahl 2018 Beim Erstellen eines gruppierten Säulen-/Balkendiagramms (mindestens 2 Y-Spalten), gestapelt oder nicht gestapelt, und die X-Achse ist numerisch, zeichnet Origin automatisch gegen die Zeilennummer mit Hilfsstrichsbeschriftungen, die auf "Text aus Datensatz".

0 = Dieses Verhalten deaktivieren
Aktivieren Sie diese Funktion für beliebigen Wert > 0 (inkl. dem Standardwert = 16) nur, wenn die Größe des Datensatzes kleiner als @DRX ist.

@DSB bool RW 0 0, 1 2019b Steuert die Sichtbarkeit der Origin-Startmenü (Suchleiste) und die F1-Suchfunktion.

0 = (Standard) Das Startmenü wird gezeigt und F1 für die Suche aktiviert.
1 = Das Startmenü wird verborgen und F1 für die Suche deaktiviert.


Dauerhaft

@DSI bool RW 0 0, 1 2020 Sie steuert, ob das Zeigen des Spaltenindex in der Spaltenlistenansicht deaktiviert werden soll.

0 = Spaltenindex vor dem Spaltenkurznamen in Spaltenlistenansicht zeigen
1 = Spaltenindex nicht zeigen

@DSL int RW -800000 Negative ganze Zahl 6.9183 Sie legt die untere Symbolgrenze des Geräts fest, um die logischen Koordinaten während des Symbolzeichnens einzuschränken.
@DSO int RW Abhängig von @DSP 2415018, 2415018,5, -43101 2019 Seit Origin 2019 unterstützt Origin 3 Datums-/Zeitsysteme (siehe @DSP). Das gewählte System wird mit der Projektdatei gespeichert. Diese nur-lesbare Systemvariable (@DSO) gibt die Differenz der Tage zwischen dem aktuellen Datums-/Zeitsystem des Projekts und dem Datum 30.12.1899 aus.

2415018 = Standard angepasster Julianischer Tag
2415018.5 = Wahrer Julianischer Tag
-43101 = 2018 Datum

@DSP int RW 0 0, 1, 2018 2019 Seit Origin 2019 unterstützt Origin 3 Datums-/Zeitsysteme. Diese les-/beschreibbare Systemvariable setzt oder gibt das aktuelle System aus. Der aktuelle Wert von @DSP wird in der Projektdatei gespeichert. Falls Sie also ein alternatives System (nicht Standard) verwenden möchten, müssen Sie den Wert von @DSP für jedes Projekt vor dem Speichern festlegen.

0 = (Standard) Origins langjähriges angepasstes Julianisches Tagessystem mit der "Null" um Mitternacht am 1. Januar 4713 v. u. Z. (12 Stunden später als der wahre Julianische Tag).
1 = Wahrer Julianischer Tag ("Null" ist 1. Januar 4713, v. u. Z. um 12:00 mitteleuropäischer Zeit).
2018 = 2018-Datumssystem, bei dem "Null" der 1. Januar 2018 00:00 ist. Verwenden Sie dieses "2018"-System, um die numerische Präzision zu maximieren.

Siehe @DSO oben.

@DSRS bool RW 1 0, 1 2019 Sie steuert, ob 24:00 oder 00:00 zu Beginn eines Tages in Zeitdaten angezeigt wird.

1 = Anzeige 00:00
0 = altes Verhalten, Anzeige 24:00

Dauerhaft

@DST bool RW 0 0, 1 2017 Sie steuert, ob der Dialog Lernzentrum beim Start von Origin in allen Fällen außer bei Doppelklick auf das Origin-Symbol geöffnet werden soll.

0 = Das Lernzentrum wird nicht beim Start geöffnet
1 = Das Lernzentrum wird beim Start geöffnet

@DSU int RW 3200000 Positive ganze Zahl 6.9183 Sie legt die obere Symbolgrenze des Geräts fest, um die logischen Koordinaten während des Symbolzeichnens einzuschränken.
@DTA bool RW 1 0, 1 7.0404 Sie steuert, wie sich die Achsenauswahl verhält:

0 = Achsenauswahl funktioniert mit altem Verhalten (vor Version 8)
1 = Achsenauswahl funktioniert mit neuem Verhalten

@DTB int RW 30 Positive ganze Zahl 7.0476 Sie legt die Anzahl der markierten Datenpunkte beim Auswählen eines der Datenpunkte fest, um eine Auswahl für eine Datenzeichnung zu treffen.


Hinweis: Sie wird für den Hit-Test der Datenzeichnung verwendet. Für gruppierte Datenzeichnungen markiert ein einzelner Klick auf einen Datenpunkt @DTB Anzahl der sich nicht überschneidenden Datenpunkte aus allen Datenzeichnungen innerhalb der Gruppe.

@DTC bool RW 1 0, 1 7.0476 Sie steuert, ob für den Hit-Test ein Cache der Datenzeichnung erstellt werden soll:

0 = Keinen Cache für Datenzeichnung erstellen (Hit-Test für alte Datenzeichnung)
1 = Cache für Datenzeichnung erstellen
Hinweis: Der Cache für die Datenzeichnung kann die Geschwindigkeit des Hit-Tests der Daten verbessern.

@DTD int RW 640 Positive ganze Zahl 7.0476 Sie legt die Quantisierungsstufen des Bitmap-Caches der Datenzeichnung fest.


Hinweis: Durch @DTD=640 wird die tatsächliche Bitmap-Auflösung proportional zur Bildschirmauflösung (640*1280, 800*1600), so dass 2-3 Pixelsymbole auswählbar sind.

@DTE int RW 4 Positive ganze Zahl 7.0476 Sie legt die markierte quadratische Symbolgröße der ausgewählten Datenpunkte beim Klicken auf einen der Datenpunkte fest, um in Einheiten der Pixel auszuwählen.
@DTF int RW 10 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie legt den minimalen Abstand (in Pixel) zwischen zwei Zeichenpunkten bei Verwenden des Hilfsmittels Freiform fest.


Hinweis: @DTF kann als die Auflösung des Freihandhilfsmittels betrachtet werden. Je kleiner @DTF ist, desto glatter ist die Freihandzeichnung. Wenn @DTF = 100 gesetzt wird, sieht die Freihandzeichnung einer Zeichnung, in der Datenpunkte mit Linien verbunden sind, sehr ähnlich.

@DTH int RW 8 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie legt die Bedienelementgröße des Zeichnungshilfsmittel fest (in Pixel).


Hinweis: Wenn Sie mit einem Klick ein grafisches Objekt auswählen, erscheinen einige grüne Bedienelemente um das Objekt herum, die dazu verwendet werden können, um die Position und Form des grafischen Objekts anzupassen. Diese grünen Quadrate sind die oben erwähnten Bedienelemente des Zeichenhilfsmittels.

@DTL int RW 300 Positive ganze Zahl 7.0476 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die von der Region ausgeht wird, in der ein eingefügtes Objekt in Prozent der Größe ausgewählt werden kann, die für den Hit-Test mit @DTO definiert wurde.


Hinweis: Lesen Sie unter @DTO die Bedeutung der klickfreien Fläche.

@DTM int RW 4 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie legt den minimalen Abstand (in Pixel) fest, den Sie haben, um die Maus zu ziehen, bevor ein Origin-Objekt (jedes bewegliche Objekt in Origin) eine Bewegung initiiert.
@DTN int RW 0 Integer 6.9013 Sie legt die Stufengröße in Pixel fest, wenn Sie ein Origin-Objekt (jedes bewegliche Objekt in Origin) auswählen und es mittels der Tastatur verschieben.


Hinweis: @DTN=0, wählen Sie ein Objekt und drücken Sie die Pfeiltaste. Es bewegt sich noch und beschleunigt, wenn Sie die Pfeiltaste gedrückt halten. Wenn @DTN negativ ist, bewegt es sich in die entgegengesetzte Richtung von der Pfeiltaste. @DTN kann auch als Stufengröße für das Hilfsmittel Zoomen-Schwenken und Drehen von 3D-Objekten verwendet werden.

@DTO int RW 6 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die für den Hit-Test vom Klickpunkt in der Einheit Pixel ausgeht.


Hinweis: Klickfreie Fläche bezieht sich auf die Fläche innerhalb der ein Einzel- oder ein Doppelklick keine Wirkung haben, wie z. B. das Auswählen oder Aufrufen eines Dialogs. Klickpunkt definiert die Region, innerhalb der ein Origin-Objekt angeklickt und damit ausgewählt werden kann.

@DTOA int RW 12 Positive ganze Zahl 7.0402 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die von der Region ausgeht, in der eine Achse für den Hit-Test in der Einheit Pixel ausgewählt werden kann.


Hinweis: Lesen Sie unter @DTO die Bedeutung der klickfreien Fläche.

@DTOB int RW 6 Positive ganze Zahl 7.0402 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die seitlich von der Region ausgeht, in der eine Achsenunterbrechung für den Hit-Test in der Einheit Pixel ausgewählt werden kann.


Hinweis: Lesen Sie unter @DTO die Bedeutung der klickfreien Fläche.

@DTOG int RW 0 Natürliche Zahl 7.0402 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die seitlich von der Region ausgeht, in der ein Nebengitternetz der Achsen für den Hit-Test in der Einheit Pixel ausgewählt werden kann.


Hinweis: Lesen Sie unter @DTO die Bedeutung der klickfreien Fläche. Da die Auswahl der Nebengitternetze der Achsen nicht mehr verfügbar ist, funktioniert @DTOG nicht wie früher.

@DTOL int RW 6 Positive ganze Zahl 7.0402 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die von der Region ausgeht, in der eine Achsenbeschriftung für den Hit-Test in der Einheit Pixel ausgewählt werden kann.


Hinweis: Lesen Sie unter @DTO die Bedeutung der klickfreien Fläche.

@DTOM int RW 0 Natürliche Zahl 7.0402 Sie legt die Länge einer klickfreien Fläche fest, die seitlich von der Region ausgeht, in der ein Hauptgitternetz der Achsen für den Hit-Test in der Einheit Pixel ausgewählt werden kann.


Hinweis: Lesen Sie unter @DTO die Bedeutung der klickfreien Fläche. Da die Auswahl der Hauptgitternetze der Achsen nicht mehr verfügbar ist, funktioniert @DTOM nicht wie früher.

@DTOS int RW 10 Positive ganze Zahl 8.0627 Sie legt die effektive Auswahlfläche der Datenpunkte im Hit-Test für den Cursor der Datenkoordinaten fest. Die Einheit ist Pixel.


Hinweis: Innerhalb der Region, die von @DTOS definiert wird, bringt ein einzelner Klick den Cursor der Datenkoordinaten zum entsprechenden Datenpunkt.

@DTP int RW 10 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie definiert die Zahl der neuen Anzahlen, die für das Zeichnen der Polylinie zugeordnet wurden, wenn die bereits zugeordneten Anzahlen aufgebraucht sind.


Hinweis: Dieses dynamisch zugeordnete neue Anzahl kann Platz sparen und die Effizienz an der Stelle verbessern, an der direktes Zuordnen von einer großen Zahl von Anzahlen redundant sein könnte.

@DTQ int RW 12 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie definiert die Zahl der neuen Anzahlen, die für das Bezier-Zeichnen zugeordnet wurden, wenn die bereits zugeordneten Anzahlen aufgebraucht sind.


Hinweis: Dieses dynamisch zugeordnete neue Anzahl kann Platz sparen und die Effizienz an der Stelle verbessern, an der direktes Zuordnen von einer großen Zahl von Anzahlen redundant sein könnte.

@DTR int RW 100 Positive ganze Zahl 6.9013 Sie definiert die maximale Anzahl der Punkte, die wir zum Erstellen eines Ellipsenobjekts verwenden.


Hinweis: @DTR=10, die Ellipsenzeichnung ist nicht mehr glatt. @DTR definiert tatsächlich die Auflösung des Ellipsenobjekts.

@DTS int RW 20 Positive Zahl 6.9013 Sie definiert die maximale Anzahl der Punkte, die wir zum Erstellen einer Zeichnung mit dem Hilfsmittel Gekrümmter Pfeil verwenden.


Hinweis: @DTR=5, die Zeichnung mit dem gekrümmten Pfeil ist nicht mehr glatt. @DTS definiert tatsächlich die Auflösung der Zeichnung mit dem gekrümmten Pfeil.

@DTT int RW 6 Positive ganze Zahl 6.9171 Sie legt die effektive Region in der Einheit von einem Tausendstel der Layerhöhe um den Legendenrahmen herum fest. Wird einmal innerhalb dieses Rahmens geklickt, wird nur der Legendenrahmen ausgewählt. Zieht man jetzt an ihm, wird nur die Legendenumrahmung, aber nicht die Beschriftung darin beeinflusst.


Hinweis: Über die oben erwähnte Region hinaus wählt ein einzelner Klick noch immer innerhalb der Legendenbox den Rahmen und den Text darin, während grüne Bedienelemente um die Box herum angezeigt werden.

@DTU int RW 16728064 (RGB(0,64,255)) Natürliche Zahl 6.152 Sie legt die unmittelbare flüchtige Linienfarbe beim Erstellen von Linie, Polylinie, Pfeil und Freihandzeichnung in ganzen Zahlen fest, die mit der RGB-Farbe übereinstimmen.


Hinweis: Sie können z. B. für RGB(0,64,255) = RGB(00,40,FF) den LabTalk-Befehl hex3Dec verwenden, um folgendermaßen in eine Dezimalzahl umzuwandeln: hex2Dec(FF4000)=16728064. Im flüchtigen Zustand ist die Standardfarbe Blau.

@DTUF int RW 16800000 (RGB(255,255,255)) Natürliche Zahl 2020b Sie steuert die Füllfarbe des ausgewählten Feedbacks für die Diagrammobjekte. Diese Variable wird nur verwendet, um die Füllfarbe für den auswählenden Indikator des Begrenzungsfelds der Diagrammobjekte zu ändern.

Der Standardwert ist ein interner Farbcode von RGB(255,255,255). Sie können dieFarbfunktion verwenden, um diesen internen Farbcode für die gewünschte Farbe zu erhalten.

@DTV int RW 3 0,1,2,3 7.0304 Sie legt die Kopierebene des Arguments fest. Die Funktion von @DTV wird jedoch nicht mehr verwendet und ist durch die Auswahlliste “Verknüpfung zu (%,$), Substitutionsebene” im Dialog Programmierung ersetzt worden.


Hinweis: Für die Legende einer Zeichnung ist die Substitutionsebene 1. Falls Sie sie mit 0 festgelegt haben, als Sie die Legende kopiert haben, wird die Legende zu %(1) statt der Textbeschriftung.

@DTW int RW 10 Positive Zahl 8.500088 Sie steuert, wie viele Punkte pro ausgewähltes 3D-Oberflächendiagramm angezeigt werden. Es geht um die Stufengröße. Das heißt, je größer der Wert ist, umso weniger Punkte werden angezeigt, und die Größe von jedem Punkt ist größer.
@DTX int RW 0 (RGB(0,0,0)) Natürliche Zahl 8.108988 Sie legt die Rahmenfarbe der Bedienelemente der grafischen Objekte in dezimalen ganzen Zahlen fest. Siehe @DTU, um die Standardfarbe RGB() in die entsprechende Dezimalzahl umzuwandeln. Die Standardfarbe ist Schwarz für den Rahmen des Bedienelements.
@DTY int RW 32768 (RGB(0, 128, 0)) Natürliche Zahl 8.108988 Sie legt die Füllfarbe der Bedienelemente der grafischen Objekte in dezimalen ganzen Zahlen fest. Siehe @DTU, um die Standardfarbe RGB() in die entsprechende Dezimalzahl umzuwandeln. Die Standardfüllfarbe für die Bedienelemente ist Grün.
@DTZ int RW -1 -1, Natürliche Zahl 8.0932 Sie wird verwendet, um das Zoomen der Textgröße im Vorschaufeld im Dialog Eigenschaften Textobjekt zu steuern:

Negative Werte = Automatisches Zoomen (von 10 % bis 1000 %)
0 = Kein Zoomen
Positive Werte = Fester Zoomfaktor (z. B. 500 bedeutet Zoom von 500 %)

@DUB bool RW 1 0, 1 2019 Standardmäßig, wenn Sie das Menü Daten: Löschen oder die Taste Entf verwenden, um die letzte Datenzelle in einer Spalte zu löschen, werden die Daten "wirklich" gelöscht, wodurch die Datenreihe kleiner wird. @DUB = 0 zum Ausschalten dieser Funktion, das heißt, wenn Sie eine Datenzelle löschen, wird diese Zelle zu einer mit einem fehlenden Wert und die Datenreihe wird nicht gekürzt.
@DXR int RW 0 0, 1 2020 Das Zeichnen aus ausgewählten Spalten wird unterstützt, obwohl X sich auf der rechten Seite der Y-Spalte(n) befindet.

0 = Es wird entsprechend der Diagrammzuordnung in der Auswahl gezeichnet, unabhängig davon, ob die X-Spalte links oder rechts von Y ist.
1 = Die X-Spalte muss sich in der Auswahl links von Y befinden.

@DZ bool RW 0 0,1,2,3 6.9084 Sie steuert, wie Origin die hinten anhängenden Nullen in der Arbeitsblattzelle anzeigt, wenn Standard Dezimalstellen nicht in der Auswahlliste Anzeige im Dialog Spalteneigenschaften ausgewählt ist.

0 = Zeigt die anhängenden Nullen an, wenn es nicht auf Standard Dezimalstellen gesetzt ist.
1 = Entfernt die anhängenden Nullen, da es auf Standard Dezimalstellen gesetzt ist
2 = Entfernt anhängende Nullen, da es auf signifikante Stellen gesetzt ist
3 = Entfernt anhängende Nullen, da es auf Setze Dezimalstellen oder signifikante Stellen gesetzt ist

E

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung


@E bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob der verborgene Dialog für die erweiterten Einstelloptionen für Boxdiagramme aktiviert werden soll:

0 = Erweiterter Dialog bleibt verborgen
1 = Doppelklick innerhalb eines Boxdiagramms ruft einen neuen Dialog Details Zeichnung
Hinweis: Bei dem neuen Dialog Details Zeichnung, erstellt in Version 5.0, haben Sie zusätzliche Einstellungen für Boxdiagramme zur Verfügung, wie unten zu sehen:
1. Das Kontrollkästchen Histogramm fügt ein Punktdiagramm mit Histogramm zur Zeichnung hinzu.
2. Das danebenliegende Kontrollkästchen verschiebt das Punktdiagramm mit Histogramm an die Seite des Boxdiagramms
3. Über die zwei Auswahllisten für Symbolgröße: Die erste Liste steuert die Größe der fünf 'Features', die sich unten im Dialog befinden. Die zweite Liste steuert die Größe des Punktdiagramm mit Histogramm (und verwendet seine eigene relative Größenvergabe).

@EAB bool RW 0 0, 1 2018b Sie steuert, ob die Schaltfläche Anwenden in einem GetN-Dialog immer aktiv bleibt.

0 = Die Schaltfläche Anwenden wird inaktiv nach dem ersten Klick und nicht mehr aktiv, bis eine Änderung im GetN-Dialog gemacht wird.
1 = Die Schaltfläche Anwenden ist immer aktiv.

@EAH ushort RW 7 0,1,2,3 2015, aktualisiert 2018b Diese Variable steuert die ausgabe von Fehler-, Warn- und Achtungsmeldungen:

0 = Fehlermeldung nur im Meldungsprotokollfenster zeigen
1 = Fehlermeldung in Meldungsprotokoll und Intelligenten Hinweisen zeigen
2 = Warnmeldungen in Meldungsprotokoll und als Hinweis zeigen
3 = Informations-/Achtungsmeldungen sowohl in Meldungsprotokoll und als Hinweis zeigen

@EAIS int RW 0 0, 1 2020b Sie steuert, ob das "Nach-Installations-"Skript der App ausgeführt wird, wenn eine neue Version von Origin ausgeführt wird. Standardmäßig wird die enthaltene App nur dann erneut installiert, wenn eine neuere Version verfügbar ist, und kein Bedarf besteht, eine "Nach-Installations-"Skript auszuführen, wenn eine neue Version von Origin installiert wird. Setzen Sie @EAIS = 1, um das Nach-Installations-Skript auszuführen, falls das Ausführen des Skripts erforderlich ist.



Dauerhaft

@EAMT int RW 1 0, 1 2020b Sie steuert, ob Multi-Thread verwendet wird, wenn Arbeitsblattdaten als ASCII-Datei mit Hilfe der X-Funktion expASC exportiert werden.
@EC int RW 0 0,1,2,4 2017 SR1 Steuert das Öffnungs- und Schließverhalten eines OPJ. EC = 1, 2 oder 3 (Bit -Werte sind zusätzlich) geben eine Meldung im Meldungsprotokoll aus. Bit 4 unterdrückt die Ausgabe der Meldung.

0 = (Standard) Das Projekt schließen, Programm wird normal geschlossen
1 = Aktuelles Projekt nicht schließen
2 = Aktuelle Origin-Instanz nicht schließen
4 = Ausgabe der Warnung im Meldungsprotokoll unterdrücken

Siehe: Skript ProjectEvents

@ECD int RW 0 0,1,2 2021 Sie steuert, welcher Editor geöffnet wird, wenn Sie Farbe bearbeiten ... im Kontextmenü des Farbmanagers auswählen:

0 = Dialog Farben erzeugen
1 = X-Funktion PalEdit
2 = Einfacherer Paletteneditor
Dauerhaft

@ED int RW 2 0,1,2 6.025 Sie steuert, welche Seite von Strg+Shift-Taste und linker Mausklick verwendet wird, um die OGS-Datei zu öffnen, die der Aktion entspricht, auf die mit dem Maus geklickt wird, um sie im LabTalk-Editor auszuführen:

0 = Verwenden der rechten Seite von Strg+Shift+linker Mausklick, um die entsprechende OGS-Systemdatei aufzurufen
1 = Verwenden der linken Seite von Strg+Shift+linker Mausklick, um die entsprechende OGS-Systemdatei aufzurufen
2 = Verwenden beider Seiten von Strg+Shift+linker Mausklick, um die entsprechende OGS-Systemdatei aufzurufen
Hinweis: Erstellen Sie z. B. ein Punktdiagramm, halten Sie die Strg+Shift-Tasten gedrückt und verwenden Sie die Maus, um auf das Symbol “Neue Legende” auf der Symbolleiste zu klicken. Die Datei Standard.ogs wird geöffnet und der gelbe Cursor hält beim Abschnitt [Legend]. Währenddessen werden einige Zeilen im Skriptfenster ausgegeben.

@EDN bool RW 0 0, 1 2019 Wenn Sie eine Funktion in einer DLL haben, die einen doppelten Parameter nach Wert akzeptiert und eine doppelten Wert ausgibt, und diesen von OC aus aufrufen und NANUM (-1,23456789e-300) weitergeben, dann wird die Funktion tatsächlich nicht aufgerufen. Diese Systemvariable wird verwendet, um zu prüfen, ob eine Eingabe NANUM ist, bevor die DLL-Funktion aufgerufen wird.

0 = DLL-Funktion nicht aufrufen, wenn eine Eingabe NANUM ist
1 = Prüfung vor Aufruf der DLL deaktivieren, wenn in NANUM weitergegeben

@EEE bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob leere Blätter ausgeschlossen werden, während eine Excel-Datei per Dreg&Drop importiert wird.

0 = Leere Blätter nicht ausschließen
1 = Leere Blätter ausschließen

@EF bool RW 0 0, 1 6.9192 Sie gibt an, ob eine technische Notation (z. B. 1k), die in eine Spalte mit einem nicht-technischen Format eingegeben wird, als Text oder als Zahl behandelt wird:

0 = Wird als Text behandelt
1 = Wird als Zahl behandelt

@EFD bool RW 1 0, 1 2019b Sie steuert, ob das Verhalten "Größe automatisch erweitern" im Bearbeitungsmodus von Arbeitsblattzellen deaktiviert werden soll.

1 = Bearbeitungsfeld wird größer und dehnt sich nach links aus, wenn doppelt auf eine Arbeitsblattzelle geklickt oder die Taste F2 gedrückt wird, um den direkten Bearbeitungsmodus zu öffnen
0 = das Verhalten "Größe automatisch erweitern" wird deaktiviert

@EGDCD int RW 1 0, 1 8.510295 Sie steuert, ob die Arbeitsmappe als eigenständige Mappe dupliziert wird, wenn sie eine eingebettete Grafik enthält:

0 = Arbeitsmappe nicht als eigenständige Mappe duplizieren
1 = Arbeitsmappe als eigenständige Mappe duplizieren
Hinweis: @EGDCD wird verwendet, um zu prüfen, ob die duplizierte eingebettete Grafik eine Zeichnung aus der Hauptmappe enthält, und, falls ja, ob das Duplikat die Arbeitsmappe als eigenständige Mappe dupliziert.

@EGKS bool RW 0 0, 1 Ob die Seitengröße beibehalten wird, wenn ein EMF für den Grafikexport erstellt wird.
@ELD bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, ob die Schaltfläche … für die Auswahlliste im Dialog Spaltenbrowser aktiviert werden soll:

0 = Auswahl der Auswahlliste deaktivieren
1 = Auswahl der Auswahlliste aktivieren
Hinweis: Führen Sie

string grname$ = ""; getn (Col) grname$:@BBColumn (Test @BB);

mit einer aktiven Arbeitsmappe aus. @ELD=0, Die Schaltfläche … der Auswahlliste im Dialog Spaltenbrowser ist deaktiviert.

@ELWK bool RW 0 0, 1 2016 SR2 Sie steuert, ob die Geschwindigkeit beim Schließen eines OPJ verbessert wird, wenn das OPJ viele Operationen enthält.

0 = Geschwindigkeitsverbesserung ausschalten
1 = Geschwindigkeitsverbesserung einschalten
Hinweis: Origin hat die Geschwindigkeit beim Schließen in Version 2017 und höher beträchtlich verbessert. Sie müssen diese Systemvariable nicht festlegen, um die Geschwindigkeitsverbesserung ein- und auszuschalten.

@EMC int RW 100 Natürliche Zahl 8.0847 Sie legt die maximale Anzahl der zu exportierenden Spalten fest, wenn das Arbeitsblatt als Bilddatei exportiert wird.


Hinweis: @EMC=0 deaktiviert die Beschränkung und exportiert alle Spalten im Arbeitsblatt.

@EMP int RW 7 0 bis 7 8.109034 Sie wird verwendet, um die Optionen der Enhanced Metafile festzulegen, indem die Steuerbits ergänzt werden:

1 = GDIPlus
2 = Try GDIPlus
4 = Force GDIPlus
Hinweis: GDI steht für Graphics Device Interface. Diese Steuerbits können kombiniert werden, um einen kumulativen Effekt zu erzeugen. Zum Beispiel ist der Standardwert 7 die Kombination von @EMP=1, @EMP=2, @EMP=4.

@EMR int RW 1000 Positive ganze Zahl 8.0847 Sie legt die maximale Anzahl der zu exportierenden Zeilen, wenn das Arbeitsblatt als Bilddatei exportiert wird.


Hinweis: @EMR=0 deaktiviert die Beschränkung und exportiert alle Zeilen im Arbeitsblatt.

@EMRD int RW 2 0,1,2,3 9.1 SR3 Sie steuert, ob Text über Polygone gezeichnet wird beim Zeichnen von EMF in einer Remote-Desktopumgebung, indem die folgenden Steuerbits festgelegt werden:

0 = Text nicht über Polygone zeichnen
1 = Wenn ein Vektorexport von EPS oder PDF durchgeführt wird, wechselt der Wert der Systemvariablen @TO temporär zu 1, wodurch das notwendige Textzeichnen mit Hilfe von Polygonen durchgeführt wird.
2 = Ähnlich wie 1, außer dass der Text für jede EMF-Generierung mit Polygon gezeichnet wird (nicht nur EPS und PDF).
Hinweis: @EMRD ist eine Kombination dieser Steuerbits, um einen kumulativen Effekt zu erzeugen, beispielsweise, @EMRD=3 (schließt @EMRD=1 und @EMRD=2 ein). Dies zeichnet Origin-Text via Polygon mit aktiviertem AA für alle Vektorexporte (durch temporäres Festlegen von @TO=2)

@EMS bool RW 0 0, 1 8.6 Sie steuert, ob die ursprüngliche Grafikgröße beim Kopieren der Seite in Microsoft Word beibehalten wird:

0 = Origin-Diagrammgröße beibehalten, wenn die Seite kopiert und in Microsoft Word eingefügt wird.
1 = Origin-Diagrammgröße nicht beibehalten.

@ENDD bool RW 1 0, 1 2022b @ENDD = 1 ergibt die richtige Bildgröße zum Zeichnen von eingebetteten Notizen.
@ENDR bool RW 0 0, 1 2022b Rendern von eingebetteten Notizen deaktivieren, @ENDR=1, um Rohtext zu zeigen
@ENM Registry RW 4 Positiv 2022b Zeichenrand der eingebetteten Notizen
@EP bool RW 1 0, 1 6.0262 Sie steuert, ob WMF als eine platzierbare Metadatei Aldus exportiert wird:

0 = Export von WMF als platzierbare Metadatei deaktivieren
1 = Export von WMF als platzierbare Metadatei aktivieren

@ERI bool RW 0 0, 1 7.5711 Sie steuert, ob das Raster in isotropem Modus exportiert wird:

0 = Dies entfernt leeren Raum in Rasterexporten für sehr gestreckte Bitmaps (wenn eine Dimension viel länger als die andere ist, während Randeinstellung Rand oder Eng)
1 = Raster in isotropem Modus exportieren, wodurch korrekte Textbeschriftungen erzeugt werden

@ERM int RW 0 0, 1 8.0987 Sie legt den Erweiterungsmodus fest, wenn Zeilen für den Import hinzugefügt werden:

0 = Intelligenter Erweiterungsmodus
1 = Relativer Erweiterungsmodus
Hinweis: Der relative Erweiterungsmodus fügt zusätzliche @ERP%*aktuelle Zeilenanzahl Zeilen zum Arbeitsblatt hinzu.

@ERP double RW 5 Positive ganze Zahl 8.0987 Sie legt die Menge der Zeilenerweiterung in Prozent der aktuellen Arbeitsblattzeilenanzahl fest.
@ESC int RW 1 0, 1 2018 Aktivieren oder deaktivieren Sie die Zellenformeln des Arbeitsblatts.

0 = Zellenformeln des Arbeitsblatts deaktivieren
1 = Zellenformeln des Arbeitsblatts aktivieren

@ESL bool RW 0 0, 1 2020 Tastenkombinationen wie STRG + Nach unten oder STRG + SHIFT + Nach unten sind zugelassen, um die Auswahl über leere Zellen und fehlende Werte hinaus zu erweitern. Die gleiche Funktionalität ist temporär für die Schaltfläche Auswahl bis zur letzten Datenzeile erweitern auf der Minisymbolleiste aktiviert.

0 = Zulassen, dass die Auswahl von leeren Zellen/fehlenden Werten unterbrochen wird (Verhalten wie in MS Excel).
1 = Die Auswahl über leere Zellen oder fehlende Werte hinaus erweitern.

@ETE bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob die 0 am Anfang in Hilfsstrichsbeschriftungen wissenschaftlich angezeigt werden soll:

0 = Anzahl der Stellen im Exponenten für die Hilfsstrichsbeschriftungen wird, basierend auf den minimalen und maximalen Stellen der Eingabedaten automatisch bestimmt. Die Variable ist äquivalent zum Festlegen von Wissenschaftlich: 1E3 Anzeige als auf 1E+03 im Dialog Einstellungen: Optionen > Registerkarte Achsen. Wenn zum Beispiel der Eingabedatenbereich von 1E05 bis 1E11 reicht. Dann wird standardmäßig @ETE = 0, 1E+11 in der Beschriftung als 2E+11 gezeigt und 1E+05 wird als 1E+05 angezeigt. Falls der Eingabedatenbereich von 1E+05 bis 1E09 reicht, werden alle Hilfsstrichsbeschriftungen nur mit einer Stelle angezeigt. Um die 0 am Anfang in der alten Version zu zeigen, setzen Sie bitte @SED = 2.
1 = Die 0 am Anfang wird für die wissenschaftliche Anzeige immer entfernt. Die Variable ist äquivalent zum Festlegen von Wissenschaftlich: 1E3 Anzeige als auf 1E+3 im Dialog Einstellungen: Optionen > Registerkarte Achsen.

@ETG int RW 1700 Positive ganze Zahl 9.1
aktualisiert 2021
Sie legt fest, wie lange es dauert, um die Schaltfläche Anwenden nach der Eingabe des Anwenders zu aktivieren (in Millisekunden).
@EU int RW 1 0, 1 6.921 Sie steuert, wie technische Einheiten kopiert werden:

0 = Für Editierbedienelement kopieren, z. B. das Mikrosymbol wird als ‘u’ kopiert
1 = Mit der tatsächlich angezeigten Einheit kopieren und dann mit lokal benutzerdefinierter Anpassung anzeigen.
Hinweis: @EU=0, Zahl 0.00002 wird als 20u anstatt 20µ angezeigt, wenn sie mit Technisch:1k formatiert ist.

@EV bool RW 0 0, 1 2021 Ist die Systemvariable auf 0 gesetzt, verhindert sie das Entfernen von Whitespace zwischen \q in LaTeX. 1 = Altes Verhalten.
@EX bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die Exportbibliothek Image Stream aus Inso für ordinäre Metadateien verwendet wird:

0 = Exportbibliothek von Inso nicht für ordinäre Metadatei verwenden
1 = Exportbibliothek von Inso für ordinäre Metadatei verwenden

@EZC int RW 8421500 2018 Wenn die benutzerdefinierte Exportfläche auf einer Diagrammseite gezeigt wird, wird diese Systemvariable verwendet, um die Hintergrundfarbe der Fläche außen zu bestimmen. Die Farbe wird mit ihrem Dezimalwert angezeigt. Die Standardfarbe ist Grau.
@EZD int RW 0 0, 1 Sie steuert, ob der Dialog Rand geöffnet werden soll, wenn es keinen Versatz gibt.

0 = kein Dialog
1 = Dialog öffnen

@EZT int RW 70 2018 Wenn die benutzerdefinierte Exportfläche auf einer Diagrammseite gezeigt wird, wird die Fläche außen mit grauer Farbe bei einer Transparenz von 70 % gefüllt. Sie können diese Systemvariable verwenden, um die Transparenz zu ändern.

F,G

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@FA bool RW 1 0, 1 6.919 Sie steuert die Option für das Fenster Datenanzeige, um die realen Werte oder die "Geteilt durch"-Werte für Datenpunkte mit skalierter Achse anzuzeigen (Eingabefaktor in Teilungsfaktor unter Beschriftungen der Hilfsstriche) bei Verwendung von Datenkoordinaten:

0 = Koordinaten ohne Teilungsfaktor aber wahren Wert zeigen
1 = Koordinaten mit Teilungsfaktor zeigen
Hinweis: @FA=1 zeigt den skalierten Wert mit einem Skalierungsfaktor, beispielsweise 100, anstatt seines tatsächlichen Werte im Format: [Book1]Sheet1!B[16]: X=16,Y(/100)=0.16,
während @FA=0 das Fenster Datenanzeige als Book1]Sheet1!B[16]: X=16, Y=16 zeigt.
Diese Funktion ist zwar nicht mehr wirksam in Version 9.1, aber in allen vorherigen Versionen.

@FAC int RW 3 0,1,2,3 2022 Steuert die Unterstützung der automatischen Vervollständigung in Spaltenformeln (Werte setzen) und Zellenformeln.

0 = Für Zellen- und Spaltenformeln deaktivieren
1 = Für Zellenformeln aktivieren
2 = Für Spaltenformeln aktivieren
3 = Für Zellen- und Spaltenformeln aktivieren

Dauerhaft

@FACC int RW 0 0,1,2,3 LT-Funktion der automatischen Vervollständigung

0 = hochgeschriebene Zeichen und Ziffern verhindern
1 = hochgeschriebene Zeichen zulassen
2 = Ziffern zulassen
Dauerhaft

@FAW bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob der absolute Wert als Gewichtung in der Anpassung verwendet wird, wenn die bereitgestellten Gewichtungsdaten negative Werte enthalten:

0 = Altes Verhalten anwenden, bei dem negative Gewichtungsdaten eine Fehlermeldung erzeugen
1 = Mit absoluter Gewichtung für negative Gewichtungsdaten anpassen

@FBFS int RW 130 Positive ganze Zahl 2021 Sie steuert die Schriftgröße der Formelleiste in Prozent der Standardschriftgröße. 100 ist die Standardschriftgröße in Windows-Bedienelementen. Erhöhen Sie den Wert, um die Schriftgröße in der Formelleiste zu vergrößern.


Dauerhaft

@FBM bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert die Verfügbarkeit der maskierten Daten für die Filterung:

0 = Filterung wird keine Wirkung auf die maskierten Daten haben
1 = Filterung kann noch auf Daten zugreifen, die bereits maskiert sind

@FCA bool RW 0 0, 1 2021 Sie steuert, ob die Aktionen der Tastenkombinationen "Alt+Enter" und "Strg+Enter" denen von Excel folgen.

0 = Excel-ähnliches Verhalten. Im Bearbeitungsmodus fügen "Alt + Enter" eine neue Zeile in die Arbeitsblattzelle ein, während die Eingabe in eine Zelle erfolgt. Das Drücken von "Strg + Enter" füllt eine vorausgewählte Gruppe von Zellen.
1 = Altes Verhalten. Im Bearbeitungsmodus fügen "Strg + Enter" eine neue Zeile in die Arbeitsblattzelle ein, während die Eingabe in eine Zelle erfolgt. Das Drücken von "Strg + Enter" füllt eine vorausgewählte Gruppe von Zellen.

@FCI int RW 20 Natürliche Zahl 2020b Sie steuert die Anzahl der Iterationen, die das Peakzentrum ab Beginn der Anpassung festlegt.

Diese Systemvariable wurde hinzugefügt, um die tatsächliche Anzahl der Iterationen für die Systemvariable @PFFC zu steuern.
@FCU bool RW 1 0, 1 8.0987 Sie steuert, ob der wahre Unicode verwendet wird, ohne WideCharToMultiByte aufzurufen, so dass er unabhängig von der Zeichensatztabelle und dem Schriftsatzeinstellungen ist:

0 = Altes Verhalten für Unicode verwenden
1 = Verwenden des wahren Unicode aktivieren
Hinweis: @FCU=1, geben Sie \(169) im Dialog Objekteigenschaften ein und es wird direkt das Copyright-Symbol in einer Textbeschriftung gezeigt, unabhängig von der Zeichensatztabelle oder dem Schriftsatz.

@FD bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob das Speichern von Datensätzen in schnelleren Einzelfenstern aktiviert werden soll:

0 = Speichern von Datensätzen in schnelleren Einzelfenstern deaktivieren
1 = Speichern von Datensätzen in schnelleren Einzelfenstern aktivieren

@FDL bool RW 1 0, 1 8.049 Sie steuert, ob das schnelle Zeichnen einer Linie aktiviert werden soll:

0 = Schnelles Zeichnen einer Linie deaktivieren
1 = Schnelles Zeichnen einer Linie aktivieren

@FDP bool RW 1 0, 1 2015 SR1 Sie steuert, ob die Positionen der Registerkarten von andockbaren Feldern nach dem erneuten Andocken fest gemacht werden:

0 = Die Registerkartenpositionen der andockbaren Felder nicht festmachen, so dass wieder angedockte Felder unten gezeigt werden
1 = Registerkartenpositionen der andockbaren Feldern als Projekt Explorer, Schnellhilfe, Meldungsprotokoll, Praktische Hinweise, Ergebnisfenster, Befehlsfenster festmachen

@FDPC int RW 2 0,1,2 2016

Sie steuert das Verhalten, wenn auf die Schaltfläche Schließen im Projekt Explorer geklickt wird:
0 = Projekt Explorer wird geschlossen, so dass Sie ihn erneut öffnen, um ihn wieder verfügbar zu machen.
1 = Wenn der Projekt Explorer nicht befestigt wird, wird er durch Klicken auf die Schaltfläche verborgen.
2 = Klicken auf die Schaltfläche Schließen verbirgt den Projekt Explorer immer.

@FDV bool RW 1 0, 1 8.049 Sie steuert, ob die neue virtuelle Speicherzuordnung aktiviert wird:

0 = Neue virtuelle Speicherzuordnung deaktivieren
1 = Neue virtuelle Speicherzuordnung aktivieren

@FDW bool RW 0 0, 1 2021 Sie bestimmt den ersten Tag der Woche.

0 = Montag ist der erste Tag der Woche;
1 = Sonntag ist der erste Tag der Woche.

@FED Registry RW 1 0, 1 Setzen Sie die Variable auf 0, um RASTER_CACHE_TO_SPEEDUP_WKS_CELL_EMBEDDING_DRAWING zu deaktivieren.
@FGC int RW 2 0,1,2,3 2018b Sie wird verwendet, um zu steuern, ob der Cache für frei bewegliche Grafik- oder Layoutfenster im Arbeitsblatt aktiviert werden soll, um das Aktualisieren zu beschleunigen.

0 = Cache deaktivieren
1 = Cache für frei bewegliche Grafiken im Arbeitsblatt aktivieren
2 = Cache für im Layout verknüpfte Grafiken aktivieren
3 = Cache für im Arbeitsblatt frei bewegliche Grafiken und im Layout verknüpfte Grafiken aktivieren.

@FL int RW 10 Positive ganze Zahl 6.0253 Sie legt den Rand in Prozent für Seite an Layer anpassen nur fest, wenn das LabTalk-Skript:
@FL=5; page –f;

verwendet wird.

@FLP bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob Layer an Seite anpassen zum Hinzufügen von Layern verwendet wird:

0 = Layer an Seite anpassen nicht zum Hinzufügen von Layern verwenden
1 = Layer an Seite anpassen zum Hinzufügen von Layern verwenden

@FM bool RW 1 0, 1 6.0288 Sie steuert, ob im Fall von Dateifehler für Dateilesen nach dem Ende der Strukturmarkierung (‘\n’) gesucht wird:

0 = Nicht nach Ende der Strukturmarkierung (‘\n’) suchen
1 = Nach Ende der Strukturmarkierung (‘\n’) suchen

@FOP int RW 0 0,1,2 2022b Sie hilft, wenn OneDrive Schwierigkeiten hat, OPJU zu öffnen:

0 = altes Verhalten
1 = Das Öffnen der Datei wird verwendet, indem das Ändern von anderen Programmen verweigert wird; die Option funktioniert nicht (sie fällt einfach zurück auf ihre alte Methode), wenn die Datei zurzeit von einer anderen Instanz geöffnet wurde.
2 = Eine temporäre Kopie der Quelldatei wird im Verzeichnis temp. erstellt und dann gelesen.
Falls die Methode 1 oder 2 fehlschlägt, wird auf den Standardmethode (d. h. alte) zum Öffnen von Dateien zum Lesen zurückgegriffen.

@FSE int RW 500 Natürliche Zahl 2020 Schwellenwertgröße für Importdatei in Kilobyte zum Ausschließen von über Konnektor importierte Daten beim Speichern. Siehe die Systemvariable @DNS.

500 = (Standard); Wird nicht gespeichert, wenn mehr als 500 kB.

Dauerhaft

@FSEB int RW 0 Natürliche Zahl 2020 Schwellenwert des Datenbankimports in Anzahl der Origin-Arbeitsblattzellen x 100, um über Datenkonnektor importierte Daten beim Speichern auszuschließen.

0(x 100) = (Standard) Datenbankdaten nicht speichern.

Dauerhaft

@FSEI int RW 2000 Natürliche Zahl 2021b Schwellenwertgröße für Importdatei in Kilobyte zum Ausschließen von über Datenkonnektor importierte Daten beim Speichern.

2000 = (Standard); Wird nicht gespeichert, wenn mehr als 2MB.

Dauerhaft

@FSEW bool RW 80 Natürliche Zahl, -1 2020 Schwellenwert in Anzahl der Origin-Arbeitsblattzellen x 100, um (über Datenkonnektor importierte) Web-, JSON-, Origin-, MATLAB-Daten beim Speichern auszuschließen. Siehe die Systemvariable @DNS.

80(x 100) = (Standard) Nicht speichern, wenn mehr als 8000 Arbeitsblätter.
0 = Daten aus Web, JSON etc. nie speichern
-1 = Daten aus Web, JSON etc. immer speichern

Dauerhaft

@FSF int RW 1 0,1,2 8.50013 Sie legt den Formelmodus des LabTalk-Skripts fest:

0 = Normaler Modus, keine Beschleunigung
1 = Nur NLFit verwendet schnellen Modus
2 = Alle verwenden schnellen Modus

@FSK bool RW 1 0, 1 2020 Wenn Sie vor Origin 2020 mit der rechten Maustaste auf einen inaktiven Ordner im Projekt Explorer klickten und Projekt speichern unter wählten, wurden alle Projektfenster beim Öffnen verborgen, unabhängig davon, ob Sie beim Speichern gezeigt oder verborgen waren. Die Standardeinstellung wurde geändert, um den Status Zeigen/Verbergen beim Öffnen zu bewahren.

0 = Es werden alle Fenster unabhängig von ihrem Status Verbergen/Zeigen zum Zeitpunkt der Speicherung verborgen.
1 = (Standard) Der Status Verbergen/Zeigen der Fenster wird zu dem Zeitpunkt beibehalten, an dem der inaktive Ordner gespeichert wird.

@FSL bool RW 0 0, 1 8.510313 Sie steuert, ob man die Seite nach Kurzname sucht und dann erst nach Langname:

0 = Standardmäßig Seite nach Langname suchen
1 = Erzwingen, dass Seite erst nach Kurzname gesucht wird

@FSLM bool RW 1 0, 1 Sie zwingt die Linienzeichnung, fehlende Werte zu überspringen. 0 = aus (altes Verhalten), 1 = ein
@FSQ Registry RW 0 0, 1 Wenn die Variable auf 0 gesetzt ist, öffnet Bearbeiten: In Blättern suchen (Strg + F) den einfachen Dialog Suchen.
@FWY bool RW 0 0, 1 2021 Sie bestimmt die Woche eines Jahres.

0 = Woche, die mindestens vier Tage im neuen Jahr hat und mit der ISO-Norm 8601, Abschnitt 3.17 übereinstimmt;
1 = Woche, in der 1. Januar vorkommt

@G int RW 1 0, 1 3.78 Seitenfarbe innerhalb des gesamten Grafikfensters anzeigen, einschließlich außerhalb der Seite im Ansichtsmodus Seite @G ist unabhängig von system.extbackcolor. Wenn eine von ihnen 0 ist, ist der graue Hintergrund weg.

0 = Seitenfarbe im gesamten Grafikfenster anzeigen.
1 = Seitenfarbe außerhalb der Seite grau anzeigen.

@GARH int RW 1450 Positive ganze Zahl 2018b Beim Laden der Masterseite wird die Abmessung der aktiven Diagrammseite zum Aktualisieren der geladenen Masterseite verwendet, basierend auf der Ausrichtung der aktiven Seite. Wenn das aktive Fenster kein Diagramm ist, sucht Origin nach Diagrammen und entscheidet, ob Hochformat oder Querformat geladen werden soll, abhängig davon welcher Typ mehr vorhanden ist. Auch das Seitenverhältnis der Diagrammseite wird geprüft. Diese Systemvariable wird zusammen mit @GARL verwendet, um das obere und untere Band des Seitenverhältnisses festzulegen.
  • @GARH: Diagrammseitenverhältnis hoch
  • @GARH: Diagrammseitenverhältnis niedrig

Jedes Diagramm, dessen Seitenverhältnis größer ist, als @GARH oder kleiner als @GARL wird nicht beim Bestimmen der Ausrichtung der Masterseite berücksichtigt.

@GARL int RW 1200 Positive ganze Zahl 2018b Diese Systemvariable wird zusammen mit @GARH verwendet, um das obere und untere Band des Seitenverhältnisses der Diagrammseite beim Laden der Masterseite festzulegen. Einzelheiten finden Sie unter @GARH.
  • @GARH: Diagrammseitenverhältnis hoch
  • @GARH: Diagrammseitenverhältnis niedrig
@GAS bool RW 0 0, 1 8.510295 Sie steuert, ob alle Skripte über jede XF-Variable (außer verborgene) inm Skriptfenster ausgegeben werden, wenn Sie im XF-Dialog auf Skript erzeugen klicken:

0 = Normal erzeugte Skripte ausgeben
1 = Alle Skripte über jede XF-Variable ausgeben

@GC int RW 11706364 (color(252,159,178,1)) Natürliche Zahl 8.0645 Sie wird verwendet, um die Farbe des Objektgitternetzes in numerischen Werten festzulegen.


Hinweise:

  • Um die benutzerdefinierte Farbe auf das Objektgitternetz anzuwenden, setzen Sie zuerst den Wert von @GC und gehen Sie dann zu Ansicht: Zeige, um das Objektgitternetz zu prüfen. Siehe @DTU, um das Standard-RGB-Farbsschema in die entsprechende Dezimalzahl umzuwandeln. Die Standardfarbe des Objektgitternetzes ist #FC9FB2.
  • Mit Origin 2020 wurde das "Objektgitternetz" das "Layergitternetz".
@GCL int RW 7920895 Natürliche Zahl 2022 Wird verwendet, um die Gitternetzfarbe der Layoutseite festzulegen oder zu ermitteln. Wert ist Origins interner Farbcode. Seit Origin 2022 wird @GCL mit color(r,g,b,1) (z. B. color(0,255,0,1) = grün) verwendet, um die Farbe des Layoutgitternetzes festzulegen.
@GCP int RW 16762043 Natürliche Zahl 2019 Wird verwendet, um die Gitternetzfarbe der Diagrammseite festzulegen oder zu ermitteln. Wert ist Origins interner Farbcode. Seit Origin 2022 wird @GCP mit color(r,g,b,1) (z. B. color(0,255,0,1) = grün) verwendet, um die Farbe des Seitengitternetzes festzulegen.
@GDIP bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob GDIPlus eingeschaltet werden soll:

0 = GDIPlus ausschalten
1 = GDIPlus Note einschalten: für die Definition von GDI auf @EMP beziehen.

@GDIPB int RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob die Glockenform bei der Gradientenfüllung in GDIPlus verwendet wird:

0 = Glockenform in Gradientenfüllung deaktivieren
1 = Glockenform in Gradientenfüllung aktivieren

@GDIPC int RW 0 0, 1 8.50013 Sie legt den Alpha-Compositing-Modus in GDIPlus fest:

0 = CompositingModeSourceOver
1 = CompositingModeSourceCopy

@GDIPCQ int RW 1 0 bis 4 8.50013 Sie legt den Alpha-Compositing-Qualitätsmodus in GDIPlus fest:

0 = CompositingQualityDefault
1 = CompositingQualityHighSpeed
2 = CompositingQualityHighQuality
3 = CompositingQualityGammaCorrected
4 = CompositingQualityAssumeLinear

@GDIPE bool RW 1 0, 1 Sie steuert, ob GDIPlus beim Exportieren eingeschaltet werden soll:
0 = GDIPlus ausschalten  1 = GDIPlus einschalten Hinweis: Für die Definition von GDI auf @EMP nutzen.
@GDIPG int RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob die Gammkorrektur in der Gradientenfüllung in GDIPlus verwendet wird:

0 = Gammakorrektur in Gradientenfüllung deaktivieren
1 = Gammakorrektur in Gradientenfüllung aktivieren

@GDIPI int RW 5 0 bis 7 8.50013 Sie legt den Interpolationsmodus zur allgemeinen Verwendung fest, außer für den Export und das Kopieren von Seiten in GDIPlus:

0 = InterpolationModeDefault
1 = InterpolationModeLowQuality
2 = InterpolationModeHighQuality
3 = InterpolationModeBilinear
4 = InterpolationModeBicubic
5 = InterpolationModeNearestNeighbor
6 = InterpolationModeHighQualityBilinear
7 = InterpolationModeHighQualityBicubic

@GDIPIE int RW 3 0 bis 7 9.100196b Sie legt den Interpolationsmodus für den Export und das Kopieren von Seiten in GDIPlus fest:

0 = InterpolationModeDefault
1 = InterpolationModeLowQuality
2 = InterpolationModeHighQuality
3 = InterpolationModeBilinear
4 = InterpolationModeBicubic
5 = InterpolationModeNearestNeighbor
6 = InterpolationModeHighQualityBilinear
7 = InterpolationModeHighQualityBicubic

@GDIPL bool RW 0 0, 1 Sie bewirkt, dass Anti-Aliasing für gerade Linien in Legenden verwendet wird, um das Ausrichtungsproblem zu umgehen. 0 = aus, 1 = ein
@GDIPP int RW 4 0 bis 4 8.50013 Sie legt den Pixel-Versatzmodus in GDIPlus fest:

0 = PixelOffsetModeDefault
1 = PixelOffsetModeHighSpeed
2 = PixelOffsetModeHighQuality
3 = PixelOffsetModeNone (No pixel offset)
4 = PixelOffsetModeHalf (Offset by -0.5, -0.5 for fast anti-alias perf)

@GDIPPD double RW 100 2017 Sie legt das GDIPlus-Muster DPI fest, wenn das EMF-Muster gezeichnet wird, um Antialiasing zu unterstützen. Negativer Wert bedeutet, DPI aus Datei verwenden.
@GDIPPM bool RW 2 0, 1, 2 2017 SR1 Sie steuert den Zeichenmodus des GDIPlus-Musters, um Antialiasing für das EMF-Muster zu unterstützen.

0 = Texturpinsel
1 = Nacheinander iterieren
2 = Die neue Lösung verwenden, um das Problem der Lücke zwischen periodischen Grenzen zu lösen, wenn Geologiemuster als PDF/EPS exportiert werden.

@GDIPPR bool RW 1 0, 1 2017 Sie steuert, ob das GDIPlus-Muster mit einem engen Rechteck um den gefüllten Bereich herum gezeichnet wird.

0 = Nicht mit engem Rechteck zeichnen
1 = Mit engem Rechteck zeichnen

@GDIPS int RW 3 0 bis 4 8.50013 Sie legt den Glättungsmodus in GDIPlus fest:

0 = SmoothingModeDefault
1 = SmoothingModeHighSpeed
2 = SmoothingModeHighQuality
3 = SmoothingModeNone
4 = SmoothingModeAntiAlias

@GDIPW int RW 3 0 bis 4 8.50013 Sie legt den Umhüllungsmodus für die Pinsel in der Gradientenfüllung in GDIPlus fest:

0 = WrapModeTile
1 = WrapModeTileFlipX
2 = WrapModeTileFlipY
3 = WrapModeTileFlipXY
4 = WrapModeClamp

@GDPI Registry RW 300 Seitenstandard DPI kopieren
@GEB Registry RW RGB(255,255,255) PNG-Hintergrundfarbe für kopierte Grafik
@GEIH int RW 0 Bildhöhe letzter Export
@GEIW int RW 0 Bildbreite letzter Export
@GEP Registry RW 2000 Beim Export einer Grafik in PNG, falls die Breite kleiner ist als @GEP, wird ein größeres Zwischen-Bitmap verwendet, um das EMF zu rendern und es dann in die endgültige richtige Größe zu konvertieren.
@GET Registry RW 0 0, 1 Option des Grafikexports für PNG:

0 = leadTool verwenden, kein EMF
1 = Transparenz PNG, EMF zum Konvertieren verwenden

@GETND bool RW 0 0, 1 2018b Sie steuert, ob der Beschriftungstext "Description" im GetN-Dialog verborgen werden soll.

0 = Beschriftungstext "Description" im GetN-Dialog verbergen
1 = Zu altem Aussehen zurückkehren - Beschriftungstext "Description" im GetN-Dialog zeigen.

@GJ int RW 35 Positive ganze Zahl 6.0283 Sie legt die Toleranz in 10^-9 des Matrixelements fest, so dass dieses Element nicht als 0 betrachtet wird, falls es nicht kleiner ist als @GJ*10^-9 ist und Gauss-Jordan-Pivoting fortgesetzt wird.
@GLL int RW 100 Positive ganze Zahl 2018b Sie legt die maximale Anzahl der Diagrammlayer zum Zusammenfügen fest. Jede Grafik, die eine Anzahl von Layer größer als @GLL enthält, wird im Fenster der zusammengefügten Grafik nicht gezeigt und kann daher nicht zusammengefügt werden.
@GLOB int RW 0 0, 1 8.0725 Deklarierte Variablen in *.OGS-Datei zwingen, in der Sitzung verfügbar zu sein:

0 = Session-Scope für LabTalk ausschalten.
1 = Session-Scope für LabTalk erzwingen.
Hinweis: Mit @GLOB=1 können Sie Variablen oder Funktionen, die in einer *.OGS-Datei sind, über die Befehlszeile im Skriptfenster verwenden.

@GLT bool RW 1 0, 1 9.1 SR1 Wenn der Datensatzidentifizierer des Minitools auf "Legende zeichnen" gesetzt ist, dann steuert die Variable, wie man den Legendentext erhält.

0 = Altes Verhalten, nur Argument %(1) der Legende kopieren, egal ob Sie den Legendeninhalt in einen anderen Text geändert haben oder nicht.
1 = Den aktuellen Legendentext erhalten.

@GMC bool RW 0 0, 1 2018b Bearbeiten: Seite kopieren kopiert normalerweise ein Origin-Diagrammobjekt in die Zwischenablage. Wenn die Master Items im Diagramm vorhanden sind, platziert Bearbeiten: Seite kopieren ein Bildobjekt (EMF) in der Zwischenablage, nicht das übliche Diagrammobjekt.

0 = Wenn das Diagramm Master Items enthält, wird ein Bildobjekt auf der Zwischenablage platziert.
1 = Ein Origin-Diagrammobjeckt wird in der Zwischenablage platziert, die Master Items aber ignoriert.

Dauerhaft

@GMH int RW -1 -1,0,1 2017 Bestimmt, ob wks.ignorehidden gefolgt wird; oder in der GUI die Option Verborgene Zeilen ignorieren... im Dialog Arbeitsblatteigenschaften:

-1 = (Standard) wks.ignorehidden folgen. Beachten Sie, dass jedes Blatt in der Mappe eine unterschiedliche Einstellung haben kann.
0 = Überspringe keine verborgenen Zeilen beim Zeichen und Analysieren. Überschreibt Einzelblatteinstellungen.
1 = Überspringe verborgene Zeilen beim Zeichen und Analysieren. Überschreibt Einzelblatteinstellungen.

Hinweis: Eingeführt in 9.1 mit Standard = 0. Neuer Standardwert = -1 hinzugefügt in 2017

@GMHC bool RW 0 0, 1 2017 Falls die Diagrammlegende kategoriale Daten enthält, steuert diese Variable, ob die Inkrementliste neu angeordnet wird, wenn ein Filter auf die kategorialen Daten angewendet wird.

0 = Die Inkrementliste für die gefilterten Daten neu anordnen, das alte Verhalten
1 = Die Inkrementliste nicht neu anordnen, was bedeutet, dass die Symboleigenschaften (Farbe, Muster etc.) sich nach dem Anwenden des Filters nicht ändern.

@GN int RW 1 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob Origin C GetN mit LabTalk verwendet werden kann:

0 = ursprünglichen Dialog LabTalk GetN verwenden
1 = Dialog Origin C GetN verwenden

@GNF int RW 100 Natürliche Zahl 2020b Sie steuert die Schriftgröße für die Beschriftungen der Bedienelemente, wenn Sie die generische Dyna-Elemente (GetNBox, DynaControl or DynaBox) verwenden, um einen Dialog zu erzeugen.

Sie übernimmt die Werte in Prozent des internen Werts. Der Standardwert ist 100.

@GNH int RW 100 Natürliche Zahl 2020b Sie steuert den Abstand zwischen den horizontalen Optionen, wenn Sie die generische Dyna-Elemente (GetNBox, DynaControl or DynaBox) verwenden, um einen Dialog zu erzeugen.

Sie übernimmt die Werte in Prozent des internen Werts. Der Standardwert ist 100.

@GNL int RW 100 Natürliche Zahl 2020b Sie steuert den vertikalen Abstand zwischen den Bedienelementen, wenn Sie die generische Dyna-Elemente (GetNBox, DynaControl or DynaBox) verwenden, um einen Dialog zu erzeugen.

Sie übernimmt die Werte in Prozent des internen Werts. Der Standardwert ist 100.

@GPC int RW 1 0, 1 Die Variable auf 0 setzen, um REMOVE_SOME_GRAPH_CONTEXTMENU auszuschalten.
@GSM int RW 1 0, 1 2020 Die Variable steuert das Verhalten der Auswahl durch Klicken bei Datenzeichnungen. Vor Origin 2020, wenn Sie mit unabhängigen (nicht gruppierten) Zeichnungen arbeiteten, klickten Sie einmal auf eine Zeichnung, um die gesamte Zeichnung auszuwählen. Durch eine Pause und einen zweiten Klick wurde ein einzelner Datenpunkt ausgewählt. Beim Arbeiten mit abhängigen Zeichnungen (gruppierte) klickten Sie einmal auf eine Zeichnung, um die Gruppe auszuwählen. Durch kurzes Pausieren und einen zweiten Klick wurde eine einzelne Zeichnung ausgewählt. Durch kurzes Pausieren und einen dritten Klick wurde ein einzelner Punkt ausgewählt. In Origin 2020 klicken Sie einmal, um eine Zeichnung auszuwählen, drücken Strg und klicken, um einen Punkt auszuwählen und drücken Shift und klicken, um eine Zeichnungsgruppe auszuwählen.

0 = altes Verhalten
1 = neues Verhalten

@GOS bool RW 0 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob die Skriptausführung für das Grafikobjekt deaktiviert wird, wenn Verschoben als Ausführen nach im Dialog Programmierung gewählt ist:

0 = Skriptausführung des Grafikobjekts bei Bewegung statt durch Ziehen mit der Maus aktivieren
1 = Skriptausführung des Grafikobjekts bei Bewegung nach Skript statt durch Ziehen mit der Maus verhindern

@GSS bool RW 0 0, 1 2022 Sie steuert, ob die Berechnung der Diagrammgröße Datenzeichnungen einschließt oder nicht:

0 = einschließen
1 = nicht einschließen

@GT int RW 230 103 bis 249 6.0251 Sie legt den Standarddiagrammtyp fest.


Hinweis: 200 = Linie
201 = Punkt
202 = Linie+Symbol
230 = Unbekannt
Weitere Einzelheiten finden Sie unter Diagrammtyp-IDs.

@GTS bool RW 1 0, 1 8.510295 Sie steuert, ob die Korrektur der Schriftgröße des Grafiktexts für die Einstellungen von Seite kopieren unter der Option Erweitert, Größe beibehalten aktiviert wird:

0 = Korrektur der Schriftgröße des Grafiktexts deaktivieren
1 = Korrektur der Schriftgröße des Grafiktexts aktivieren

@GU bool RW 1 0, 1 Unterstützung Diagrammseite rückgängig machen:

0 = Aktivieren 1 = Deaktivieren

@GUS bool RW 0 0, 1 8.0951 Sie steuert, ob der Kurzname oder der Langname für die Seite in der grafischen Bedienoberfläche verwendet werden soll:

0 = In GUI Kurzname für Seite verwenden
1 = In GUI Langname für Seite verwenden

H,I,J,K

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@HAI bool RW 1 Natürliche Zahl 2017 Sie legt fest, ob der AI-Bildtyp vor der X-Funktion expGraph verborgen wird.


0 = AI-Bildtyp zeigen, wie bei vorherigen Versionen
1 = AI-Bildtyp verbergen

@HBC Registry RW RGB(152, 251, 152) Startschaltfläche Hinweis Hintergrundfarbe
@HBF double RW 4 Positive ganze Zahl 6.1052 Sie legt den Faktor fest, um die automatische Klassengröße vor dem Zeichnen des Histogramms zu schätzen.


Hinweis: Der Ausdruck zum Schätzen der Klassengröße lautet: bin = (max - min) / (1 + factor * log10(npts)). Falls @HBS und @HBN nicht festgelegt sind, wird @HBF verwendet, um die Klassengröße automatisch zu schätzen.

@HBM int RW 0 Natürliche Zahl 7.221 Sie wird verwendet, um die Anzahl der Klassen zu @HBM zu zwingen, unabhängig davon, welche Klassengröße es vor dem Zeichnen des Histogramms werden könnte.


Hinweis: @HBM ist für die Klassenanzahlen, die nicht gerundet sind, so dass es sich um die genaue Anzahl von Klassen handelt (können auch nicht ganze Zahlen sein). @HBM=0 bedeutet, dass diese globale Variable nicht verwendet wird. Die Priorität von @HBM ist geringer als die von @HBN.

@HBN int RW 0 Natürliche Zahl 7.221 Sie wird verwendet, um die Anzahl der Klassen festzulegen und das Runden vor dem Zeichnen des Histogramms zuzulassen.


Hinweis: @HBN=0 bedeutet, dass diese globale Variable nicht verwendet wird. Die Priorität von @HBN ist geringer als die von @HBS.

@HBS double RW -1 -1, Natürliche Zahl 7.221 Sie wird verwendet, um die Klassengröße vor dem Zeichnen des Histogramms festzulegen.


Hinweis: @HBS=-1 bedeutet, dass nicht diese globale Variable, sondern die automatische Standardklassengröße verwendet wird.

@HL bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob CListCtrl::GetHeaderCtrl() von COKOldBaseListCtrl::GetHeaderCtrl() aufgerufen wird, um die Steuerung des Headers über die der Listen zu erhalten:

0 = CListCtrl::GetHeaderCtrl aufrufen
1 = CListCtrl::GetHeaderCtrl() nicht aufrufen

@HLM int RW 5 0-100 2019 Sie legt den Beschriftungsrand der Heatmap in Prozent der Layergröße fest, wenn die Schriftgröße auf <Auto> gesetzt ist.
@HTDD int RW 0 0, Positive ganze Zahl 2018 Sie steuert, ob die Datei geöffnet wird, wenn sie per Drag&Drop in den HTML-Dialog gezogen wird.

0 = Verhindert, dass die Datei in den HTML-Dialog gezogen wird
Wert, der Nicht-Null ist = Aktivieren, dass die Datei zum Öffnen in den HTML-Dialog gezogen wird

@HTM int RW 0 0, 1 2022b Sie steuert, ob das Menü des HTML-Berichts über die Registerkarte Blatt des Kontextmenüs verborgen wird:

0 = kein Menü HTML-Bericht
1 = Menü HTML-Bericht zurückbringen

@HTMLV double RW 5 Positiv 2022b HTML-Version, falls @HTMLV >= 5,0, wird die HTML-Datei mit Hilfe des Formats v5.0 (ansonsten html4) exportiert.
@HTTPMR int RW 0 0, 1 Die Variable wird auf 1 gesetzt, um http manuell umzuleiten.
@HVW bool RW 0 0, 1 2020 Bestimmt, wo Videos, die auf der Registerkarte Lernressourcen im Lernzentrum aufgelistet sind, abgespielt werden:

0 = E Videos werden immer installiert, auch wenn Anwender keine Hilfedateien installieren. Lokalisierte Videos (C = Chinesisch, G = Deutsch, J = Japanisch) werden nur mit den Hilfedateien installiert. Das Lernzentrum sollte vorrangig lokal installierte Dateien, sofern diese existieren, abspielen. Sehen Sie für die Versionen C, G, J erst nach lokalisierten Dateien, danach nach lokal installierten E Dateien. Sollten Sie keine lokalisierte Datei oder lokal installierte E Datei finden, gehen Sie zur Videoseite auf originlab.com.
1 = Das Lernzentrum wird gezwungen, immer die Videoseite auf originlab.com zu öffnen.

Dauerhaft

@HWP int RW 0 0,1,2,3,4,5 2018b Sie wird verwendet, um über die Fensterposition der Praktischen Hinweise zu entscheiden.

0 = Standardwert der unteren linken Ecke
1 = Mitte des Origin-Arbeitsbereichs
2 = obere linke Ecke
3 = obere rechte Ecke
4 = untere linke Ecke
5 = untere rechte Ecke

Dauerhaft

@IA int RW 2 1, 2 2018 Das Hilfsmittel ASCII importieren wurde in Origin2018 refaktoriert. Diese Systemvariable steuert, ob das alte oder das neue Importhilfsmittel verwendet wird.

@IA = 1: Immer das alte impASC-Hilfsmittel verwenden, wenn es ausgeführt wird

  • Menü Datei
  • Symbolleiste
  • LabTalk-Skript (run -xf impasc)
  • Neuimport (von alter .ogw-Arbeitsmappe, die in Origin 2017 oder früher erstellt wurde)
  • Drag&Drop (mit altem .oif-Filter, der in Origin 2017 oder früher erstellt wurde)


@IA = 2: Immer das neue impASC-Hilfsmittel verwenden, wenn es ausgeführt wird

  • Menü Datei
  • Symbolleiste
  • LabTalk-Skript (run -xf impasc)
  • Neuimport (von alter .ogw-Arbeitsmappe, die in Origin 2017 oder früher erstellt wurde)
  • Drag&Drop (mit altem .oif-Filter, der in Origin 2017 oder früher erstellt wurde)


@IA = 1 oder 2

  • Neuimport (von neuer .ogw-Arbeitsmappe, die in Origin 2018 oder höher erstellt wurde): neues impASC
  • Drag&Drop (mit neuem .oif-Filter, der in Origin 2018 oder höher erstellt wurde): neues impASC
  • Stapelprozess (mit neuer .ogw-Arbeitsmappe, die in Origin 2018 oder höher erstellt wurde): neues impASC
  • Stapelprozess (mit altem .oif-Filter, der in Origin 2017 oder früher erstellt wurde): altes impASC
  • Importassistent: altes impASC
@IAD bool RW 0 0, 1 2020 Durch Setzen von @IAD = 1 kann die alte Methode zum Importieren von Datumsdaten verwendet werden. Sie ist nützlich, wenn die Importdatei mehr als ein benutzerdefiniertes Format hat und die Dateigröße gering ist. Beachten Sie, dass sie keine Wirkung hat, wenn die Datei groß ist und Multi-Threading verwendet wird. Diese Systemvariable ist nur für kleinere Dateie nützlich.
@IAMT int RW <Auto> 2020 Die Variable bestimmt die Anzahl der beim Import zu verwendenden Threads. Sie wird von logischen Prozessoren automatisch erkannt. Setzen Sie @IAMT auf 0 oder 1, um Multithreading zu deaktivieren.
@IAS int RW 10 Positive ganze Zahl 2020 Sie bestimmt die Mindestdateigröße (in Megabytes), um Multithreading beim Import zu aktivieren.
@IBAO Registry RW 0 0, 1 2022 Sie steuert, ob die Importschaltfläche des Diagramms nur für die aktive Seite funktioniert:

0 = alle
1 = nur aktive Seite

@IBP bool RW 1 0, 1 2019 Mit Origin 2019 verbesserten wir die Bedienoberfläche der Registerkarte Nach Punkten der Farbauswahl. Setzen Sie 0, um diese Verbesserung zu deaktivieren und die alte Bedienoberfläche von Nach Punkten zu verwenden.
@ICT int RW 250 Positive ganze Zahl 6.0294 Sie legt den Caching-Schwellenwert der Konturbitmap beim Erstellen fest.
@ID int RW 0 0, 1 6.0192 Sie steuert, ob stillstehende Aufgaben beim Verwenden von Datenkoordinaten deaktiviert werden sollen:

0 = Stillstehende Aufgaben bei Verwendung von Datenkoordinaten nicht deaktivieren
1 = Stillstehende Aufgaben bei Verwendung von Datenkoordinaten deaktivieren

@IDA bool RW 1 0, 1 Ob er absolute Index verwendet wird:

0 = Nein
1 = Ja

@IE int RW 0 0, 1 6.0295 Sie steuert, ob es bei Subtraktion der Basislinie zusätzliche Punkte für die Operation innerhalb der Basislinie gibt:

0 = Keine zusätzlichen Punkte
1 = Zusätzliche Punkte

@IEE int RW -1 -1,0,1 Sie steuert, welches Hilfsmittel verwendet wird, wenn Sie auf die Schaltfläche Gleichung einfügen klicken:

-1 = Fragen, 0 = Hilfsmittel Gleichung einfügen 1 = App LaTeX
Dauerhaft

@IFE int RW 1 0, 1 2018 SR0 Ab Origin 2018 unterstützen wir das Ausschließen der Dateierweiterung beim Anhängen des Dateinamens an den Kommentar. Setzen Sie @IFE = 0, um zum alten Verhalten zurückzukehren.
@IFS int RW 0 0,1,2,4,8,-1 2020b Steuert, ob Systemfilter verwendet werden, wenn Sie Dateien per Drag&Drop verschieben, um Daten zu importieren:

0 = (Standard) Der benutzerdefinierte Filter wird verwendet, falls er vorhanden ist, ansonsten der Systemfilter. Dies ist das Standardverhalten.
1 = *.dat-Dateien werden für das Standardverhalten ausgeschlossen (d. h., falls ein benutzerdefinierter Filter für *.dat-Dateien besteht, wird der relative Systemfilter im Dialog Filter auswählen gezeigt, damit Anwender wählen können, andernfalls wird der Systemfilter verwendet).
2 = *.xls(x)-Dateien werden für das Standardverhalten ausgeschlossen (d. h., falls ein benutzerdefinierter Filter für *.xls(x)-Dateien besteht, wird der relative Systemfilter im Dialog Filter auswählen gezeigt, damit Anwender wählen können, andernfalls wird der Systemfilter verwendet).
4 = *.txt-Dateien werden für das Standardverhalten ausgeschlossen (d. h., falls ein benutzerdefinierter Filter für *.dat-Dateien besteht, wird der relative Systemfilter im Dialog Filter auswählen gezeigt, damit Anwender wählen können. Falls kein benutzerdefinierter Filter besteht, wird der Systemfilter verwendet.
8 = *.csv-Dateien werden für das Standardverhalten ausgeschlossen (d. h., falls ein benutzerdefinierter Filter für *.txt-Dateien besteht, wird der relative Systemfilter im Dialog Filter auswählen gezeigt, damit Anwender wählen können, andernfalls wird der Systemfilter verwendet).
-1 = Es werden alle Dateitypen werden für das Standardverhalten ausgeschlossen (d. h., es wird immer der relative Systemfilter im Dialog Filter auswählen gezeigt, damit Anwender wählen können, andernfalls wird der Systemfilter verwendet). Dies ist Origins Verhalten vor Version 2020b.


Dauerhaft

@IGC Registry RW 0 0, 1 2022 Sie steuert, ob der Dialog Diagramm einfügen oder das Menü Diagramm einfügen gezeigt werden können:

0 = Nein
1 = Ja

@IHCB int RW 0 0,1,2 2015 Sie wird verwendet, um zu steuern, wie der Dateiname in die Arbeitsmappenkommentare importiert wird beim Import von ASCII-Dateien bzw. mit dem Importassistenten, wenn Dateiname an Arbeitsmappenkommentar anhängen aktiviert wurde:

0 = Dateiname an Arbeitsmappenkommentare anhängen
1 = Dateiname den Arbeitsmappenkommentaren voranstellen
2 = Arbeitsmappenkommentare mit Dateiname ersetzen

@IHCC int RW 0 0,1,2 2015 Sie wird verwendet, um zu steuern, wie der Dateiname in die Spaltenkommentare importiert wird beim Import von ASCII-Dateien bzw. mit dem Importassistenten, wenn Dateiname an Spaltenkommentar anhängen aktiviert wurde:

0 = Dateiname an Spaltenkommentare anhängen
1 = Dateiname den Spaltenkommentaren voranstellen
2 = Spaltenkommentare mit Dateiname ersetzen

@IHCS int RW 0 0,1,2 2015 Sie wird verwendet, um zu steuern, wie der Dateiname in die Arbeitsblattkommentare importiert wird beim Import von ASCII-Dateien bzw. mit dem Importassistenten, wenn Dateiname an Arbeitsblattkommentar anhängen aktiviert wurde:

0 = Dateiname an Arbeitsblattkommentare anhängen
1 = Dateiname den Arbeitsblattkommentaren voranstellen
2 = Arbeitsblattkommentare mit Dateiname ersetzen

@IHR bool RW 1 0, 1 9.0 Sie wird verwendet, um die Operationen Kopieren/Einfügen/Entfernen/Löschen zu steuern, mit denen verborgene Zeilen/Spalten zur Bearbeitung des Bereichs ignoriert bzw. gezeigt werden:

0 = Zeilen/Spalten zeigen
1 = Verborgene Zeilen/Spalten ignorieren

@II bool RW 1 0, 1 2017 SR1 Sie steuert, ob Interpolation für Bitmap-Zeichnen aktiviert werden soll. Hinweis: Mit @GDIPIE kann die Qualität der Interpolation weiter festgelegt werden.

1 = Interpolation aktivieren
0 = Diese Funktion deaktivieren

@IICM int RW 1 0, 1 Ob Bild in Zelle eingefügt wird, um Medien zu verwenden:

0 = bmp verwenden
1 = Medien verwenden

@ILC int RW 3 0 bis 3 6.0293 Sie wird verwendet, um die Initialisierungseinstellungen zum Beschneiden des Layers durch Steuerbits festgelegt werden:

1 = Achsen beschneiden
2 = Achsenunterbrechung beschneiden
Hinweis: @ILC=3 ist eine Kombination von @ILC=1 und @ILC=2, das heißt, sie beschneidet Achsen und Achsenunterbrechung.

@ILD int RW 0 0,4,8,12 6.0293 Sie wird verwendet, um die Abfolge des Layerzeichnens in den Layerinitialisierungseinstellungen durch Steuerbits festgelegt wird:

4 = FRAME_GRID_AFTER
8 = FRAME_AXIS_AFTER
Hinweis: @ILD ist eine Kombination der Steuerbits, @ILD=0 bedeutet, dass beide Bits nicht funktionieren. Diese Systemvariable wird nicht mehr verwendet. Die Zeichenabfolge ist nun ersetzt durch das entsprechende Kontrollkästchen Gitternetz oberhalb von Daten und Daten oberhalb von Achsen bzw. im Feld Optionen Daten zeichnen unter Anzeige im Dialog Details Zeichnung.

@ILM int RW 0 0, 1 2022b Sie wird verwendet, um festzulegen, wie die Zeichnungsbeschriftungen gezeigt werden (wie die Achsenbeschriftung), wenn der ersetzte Parameter nicht gefunden wird.

0 = Beschriftungsersatz als leer (Standardwert) zeigen
1 = Beschriftungsersatz als ### zeigen

@ILS bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob "Achsenlänge mit Skalierung mit Verhältnis X:Y verknüpfen" im Dialog Details Zeichnung aktiviert wird (Layerebene, Registerkarte Größe und Performance), wenn ein Bilddiagramm erstellt wird.

0 = Kontrollkästchen standardmäßig deaktivieren
1 = Kontrollkästchen standardmäßig aktivieren

@IM int R Nach Origin-Version 0,1,2 8.0725 Sie kennzeichnet die Version von Origin:

0 = Reguläre Version (Origin)
1 = Version mit Bildanalysemodul
2 = Professionelle Version (OriginPro)

@IMG int RW -1 -1, 1 bis 29 8.0487 Sie wird für die Einstellung des Bildformats verwendet, mit dem Bilder in eine OPJ-Datei gespeichert werden:

-1 = Origin prüft Bits pro Pixel des Bildes und wählt das geeignetste Format
1 = FILE_PCX
2 = FILE_GIF
3 = FILE_TIF
4 = FILE_TGA
5 = FILE_CMP
6 = FILE_BMP
10 = FILE_JPEG
15 = FILE_WMF
16 = FILE_EPS
Hinweis: Die zugelassenen Werte für @IMG sind alle Werte, die durch LEAD Tools für ihre unterstützten Bildformate definiert werden.

@IMGA Registry RW 300 Positiv 2022 Die Bild-/Diagrammbreite nach "w=" in Origin Rich Text zum Einfügen des Links in das Notizblatt
@IMGB int RW 0 0, 1 2022 Vor Origin 2021b wurden in das Diagrammfenster eingefügte Bilder (nicht als Layerhintergrund) als Typ = BMP eingefügt, wobei Interpolation per Standard aktiviert war. In Origin 2021b wurde das gleiche Bild als Typ = OIMAGE eingefügt. Dieser Typ unterstützte keine Interpolation und führte in seltenen Fällen zu einem Bild mit geringerer Qualität. Verwenden Sie @IMGB = 1, um den Bildtyp = BMP zu erzwingen. Gilt nicht für Bilder, die als Layerhintergrund eingefügt wurden.

0 = Als OIMAGE einfügen
1 = Als BMP einfügen


Dauerhaft

@IMGCP bool RW 1 0, 1 2022 Bestimmt, ob beim Kopieren des Bildfensters per Strg+C und Einfügen an anderer Stelle der Datentyp des eingefügten Bildes der gleiche ist wie beim Quellenbild.

0 = Beim Kopieren des Bildfensters geht der Datentyp verloren (Uint8). Altes Verhalten.
1 = Beim Kopieren des Bildfensters sollte der Datentyp der Quelle erhalten bleiben.

@IMGD int RW 1 0, 1 2022 Bestimmt, ob eine Bilddatei, die auf einen leeren Bereich des Origin-Arbeitsbereichs gezogen wird, das Bildfenster oder ein Matrixfenster öffnet:

0 = In Matrixfenster öffnen
1 = In Bildfenster öffnen
Hinweis: Dateien, die auf ein Matrixfenster gezogen werden, werden in das Matrixfenster importiert, unabhängig von dem Wert von @IMGD.

@IMGDI int RW 420 0,1 bis 1000 2022 Steuert den Grad der Bildverdunkelung außerhalb des ROI des Bildfensters. Das Festlegen von @IMGDI = 1000 veranlasst, dass die Fläche außerhalb schwarz angezeigt wird.

0 = Verdunkelung deaktivieren

@IMGE int RW 0 0, 1 So wird das Bildfenster von der Bildzelle aus geöffnet:

0 = Doppelklick
1 = Strg + Doppelklick

@IMGJ int RW 95 0 bis 100 2022 JPEG-Qualität (je höher, desto besser)
@IMGL int RW 0 0, 1 Die Variable wird auf 1 gesetzt, um ein logisches Rechteck zu erhalten.
@IMGQ int RW -1 -1, 2 bis 255 8.0588 Sie wird verwendet, um den Qualitätsfaktor für Bildformate, definiert mit @IMG, festzulegen, der zum Speichern von Bildern in eine OPJ-Datei verwendet wird:

-1 = PQ1 (Perfekte Qualität 1) für das Format FILE_CMP
2 = Höchste Qualität
255 = Höchste Komprimierung
Hinweis: FILE_JPEG (@IMG=10) können auch den Qualitätsfaktor 0 verwenden, der für verlustfreie Komprimierung steht. FILE_CMP (@IMG=5) kann auch die Qualitätseinstellung -9 bis -1 verwenden, wobei -1 PQ1 (Perfekte Qualität 1) ist. Die Qualitätseinstellungen werden mit LEAD Tools definiert.

@IMGR double RW 0,5 Positiv double 2021b Sie steuert den beliebigen Drehgrad für die Schaltfläche "Grad im Uhrzeigersinn drehen" auf der Minisymbolleiste im Bildfenster.
@IMGS int RW 0 0, 1 2022 Sie steuert, ob Bilder als einzelne Frames in Diagramme gezwungen werden, außer mehrere Dateien.
@IMGT Registry RW 200 Positiv 2022 Breite des eingefügten Diagramms/Bilds für "w=" in Origin Rich Text
@IMPS bool RW 1 0, 1 2021b Beim Importieren mit CSV- oder Excel-Konnektoren werde alle Sparklines deaktiviert und die Schaltfläche Weitere Optionen in den Konnektordialogen entfernt.


0 = Sparklines beim Import deaktivieren
1 = (Standard) Anwender können Sparklines beim Import mit CSV- oder Excel-Konnektoren über den Dialog Weitere Optionen hinzufügen (verfügbar von beiden Konnektordialogen aus).

@IMPT int RW 2 0,1,2 Sie legt den von langen Zeichenketten unterstützten Modus für gemischte Spaltentypen (Text- + numerische Spalten) im CSV-Import fest:

0 = Lange Zeichenkette als Notiz importieren
1 = Lange Zeichenkette als gekürzten Text importieren
2 = Lange Zeichenkette als langes Element ohne Kürzung importieren

@INBS int RW 30 Positive ganze Zahl 2021 Sie steuert die Buffergröße insgesamt für den Erhalt von Namen von INI (Origin-C-Funktionen INIFile::GetSectionNames und INIFile::GetKeyNames). Standard ist 30, das heißt, die Buffergröße ist per Standard 30*1024.
@INCBG double RW 15 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Größerer/Kleinerer Unterbrechungsabstand auf der Minisymbolleiste.
@INCBL double RW 1 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Größerer/Kleinerer Unterbrechungslänge auf der Minisymbolleiste.
@INCDHS double RW 5 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Größerer/Kleinerer Lochgröße auf der Minisymbolleiste des Ringdiagramms.
@INCFS double RW 1 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Schriftgröße vergrößern/verkleinern auf der Minisymbolleiste.
@INCGOR double RW 45 Positiv double 2021 Inkrementwinkel des Diagrammobjekts Im Uhrzeigersinn drehen/Gegen den Uhrzeigersinn drehen auf der Minisymbolleiste.
@INCLT double RW 1 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Liniendicke vergrößern/verkleinern auf der Minisymbolleiste.
@INCPR double RW 10 Positiv double 2021 Inkrementwinkel der Schaltfläche für den Kreis Im Uhrzeigersinn drehen/Gegen den Uhrzeigersinn drehen auf der Minisymbolleiste.
@INCRS double RW 20 Ridgeline-Skalierung
@INCSG double RW 5 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Größerer/Kleinerer Abstand auf der Minisymbolleiste für Säulen-, Ring- und Boxdiagramme.
@INCSS double RW 1 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Symbolgröße vergrößern/verkleinern auf der Minisymbolleiste.
@INCTL double RW 1 Positiv double 2021 Inkrementschritt der Schaltfläche Längere/Kürzere Hilfsstriche auf der Minisymbolleiste der Hilfsstrichslänge von Achsen.
@INCTLR double RW 15 Positiv double 2021 Inkrementwinkel der Schaltfläche Im Uhrzeigersinn drehen/Gegen den Uhrzeigersinn drehen auf der Minisymbolleiste der Beschriftungen von Achsenhilfsstrichen.
@INCTOR double RW 90 Positiv double 2021 Inkrementwinkel des Textobjekts Im Uhrzeigersinn drehen/Gegen den Uhrzeigersinn drehen auf der Minisymbolleiste.
@INF bool RW 0 0, 1 8.600097 Sie wird verwendet, um den Zugriff von LabTalk auf das Schlüsselwort “INF” zu steuern:

0 = Zugriff von LabTalk auf das Schlüsselwort “INF” nicht zulassen
1 = Zugriff von LabTalk auf das Schlüsselwort “INF” zulassen

@IPB int RW 150000 Positive ganze Zahl 2019b Die Schwellenwertanzahl der Zeilen in einer importierten ASCII-Datei, die die Anzeige des Fortschrittsbalkens auslöst.


Dauerhaft

@IPC bool RW 1 0, 1 2021b Unterstützung des Imports von Unicodeblocks vollbreite Formen.

0 = Unterstützung deaktivieren
1 = Unterstützung aktivieren

@IPDB int RW 1 0,1,2 2020 Bestimmt den Datenschutzmodus beim Ausführen eines Datenbankimports:

0 = kein Schutz
1 = geschützt, außer Neuordnung
2 = geschützt

Hinweise:

  • Änderungen am Standardwert müssen vor dem Datenimport gemacht werden.
  • Diese Systemvariable ist NICHT dauerhaft. Siehe diese FAQ für Informationen zum dauerhaften Ändern des Werts einer Systemvariable.
@IPDC int RW 2 0,1,2 2020 Bestimmt den Datenschutzmodus beim Importieren über Datenkonnektor:

0 = kein Schutz
1 = geschützt, außer Neuordnung
2 = geschützt

Hinweise:

@IPL bool RW 0 0, 1 9.1 Sie steuert, ob die festgelegte Druckeroption zum Hinzufügen eines Layers aus der Vorlage ignoriert wird:

0 = Festgelegte Druckeroption zum Hinzufügen von Layern ignorieren
1 = Standardverhalten für festgelegte Druckeroptionen zum Hinzufügen von Layern

@IPR int RW 20 0, Positive ganze Zahl 2019b Der CSV-Datenkonnektor setzt das Spaltenformat auf Numerisch, um den Import zu beschleunigen, wenn die Quelldatei mehr als @IPR * 1000 Zeilen enthält,

0 = Spalte in keinem Fall auf Numerisch setzen

@IRE int RW 1 0, 1 2019 Alle Blätter in der neuen Excel-Datei ersetzen die existierenden Daten oder eben nicht, wenn der Modus "Bestehende Daten ersetzen" zum Importieren der Excel-Datei mit mehreren Blättern verwendet wird.

0 = Altes Verhalten. Nur das erste Blatt ersetzt das bestehende Datenblatt. Der Rest wird in neue Blätter importiert.
1 = Alle Blätter in der neuen Datei ersetzen bestehende Daten in Zielblättern eins zu eins.

@IS bool RW 0 0, 1 7.0486 Sie steuert, ob IntelliSense aktiviert wird:

0 = IntelliSense deaktivieren
1 = IntelliSense aktivieren

@ISC int RW 40 -1, 0, Positive ganze Zahl 8.108988 Sie legt die Anzahl der Spalten die automatische Spaltenbreite beim Dateiimport fest.


-1 = Automatische Breite für alle Spalten aktivieren
0 = Automatische Breite für alle Spalten deaktivieren

Siehe auch wks.isc.

@ISE int RW 0 0,1,2,3 2019b Als diese Systemvariable eingeführt wurde, gab es nur einen einzigen Importmodus für alle ausgewählten Dateien. Später wurde dies ergänzt, so dass Sie während des Imports von mehreren Dateien die erste Datei und alle folgenden Dateien unterschiedlich behandeln konnten (z. B. 1. Datei Importmodus könnte Bestehende Daten ersetzen sein und Importmodus für mehrere Dateien (außer der 1. Datei) könnte Neue Arbeitsmappen öffnen) sein. Je nach Ziel dieser Systemvariable bezieht sich der "Importmodus" entweder auf die Einstellungen für 1. Datei oder Mehrere Dateien. Option = 3 hinzugefügt für Version 2019b.

0 = Aktive/s Mappe/Blatt für importierte Daten verwenden, wenn kein Vorlagenname gegeben ist. Wenn eine Vorlage mit Name angegeben wird, verwendet das erste Blatt in der Datei immer das in der Vorlage festgelegte Blatt (nicht angewendet auf GUI). Falls es nicht festgelegt ist, wird erste Blatt in der Vorlage verwendet; die folgenden Blätter verwenden zum Importieren die leeren Blätter in der Vorlage, falls in der Vorlage vorhanden.
1 = Das aktive/s leere/s Mappe/Blatt wird für den Import übersprungen, wenn kein Vorlagenname vergeben ist, stattdessen wird ein/e neue/s Batt/Mappe erstellt. Wenn eine Vorlage mit Name verwendet wird, verwenden alle Blätter in der Datei die in der Vorlage festgelegten Blätter (nicht angewendet auf GUI). Falls diese nicht festgelegt sind, wird das erste Blatt in der Vorlage anstatt der leeren Blätter zum Importieren verwendet, falls in der Vorlage vorhanden.
2 = Wenn ein Vorlagenname angegeben ist, verwenden alle Blätter in der Datei die leeren Blätter zum Importieren, falls sie in der Vorlage vorhanden sind, anstatt das festgelegte Blatt in der Vorlage. Falls es nicht festgelegt ist, ist es das erste Blatt in der Vorlage.
3 = Das nächste vorhandene Blatt wird gesucht (ausschließlich Berichtsblätter, Blätter mit einzelner Zelle etc.), um es zum Importieren zu verwenden (muss nicht unbedingt leer sein). Falls kein Blatt gefunden wird, wird ein neues Blatt erstellt.

@IWP int RW 800 Positive ganze Zahl 2021b Sie bestimmt die Schwellenwertbreite/-höhe eines Bildes kleiner als die Größe, mit der das Bild im Modus Tatsächliche Größe geöffnet wird.


Dauerhaft

@IXY Registry RW 0 0, 1 2022 Sie steuert, ob die XY-Skalierung des Bildes oder Layers verwendet wird, wenn Bilddaten aus dem Diagrammobjekt übertragen werden:

0 = XY-Skalierung des Bilds abrufen
1 = XY-Skalierung des Layers abrufen

@J bool RW 0 0, 1 6.0197 Sie gibt an, ob das aktuelle Fenster sich in der beweglichen Auswahl befindet:

0 = Es gibt keine bewegliche Auswahl
1 = Es gibt eine bewegliche Auswahl
Note: Die bewegliche Auswahl bezieht sich auf die Situation, in der die Markierungen von angewendeten Hilfsmittel zum Datenablesen beweglich sind, wie wenn z B. der Datenselektor eingeschaltet ist, dann @J=1.

@JM bool RW 0 0, 2 7.5822 Sie steuert, wie fehlende Werte angezeigt werden:

0 = Fehlender Wert wird als doppelter Bindestrich (“--“) angezeigt.
2 = Fehlender Wert wird leer angezeigt. Hinweis: Sie müssen das Fenster aktualisieren, wenn Sie @JM ändern.

@KA bool RW 0 0, 1 6.0445 Sie gibt den Status der Alt-Taste an:

0 = Mausklick
1 = Kein Mausklick

@KB R 22.53125 2021b Größe in in Kbytes im Projekt Explorer
@KBS R 22.54785 2021b Größe speichern, bei der die Daten ausgeschlossen sind, die nicht im opju gespeichert werden.
@KC bool RW 0 0, 1 6.0445 Sie gibt den Status der Strg-Taste an:

0 = Mausklick
1 = Kein Mausklick

@KCA bool RW 1 0, 1 2016 Sie steuert das Verhalten beim Verwenden von Strgl + Shift + Pfeil zum Auswählen von Arbeitsblattzellen:


0 = Strg + Shift + Pfeil wählen alle Zellen bis zum Spalten- oder/und Zeilenende aus
1 = Strg + Shift + Pfeil wählen Zellen vor den ersten leeren/fehlenden Werten aus; die Tasten Strg+Shift erneut gedrückt halten und die Pfeiltaste verwenden, um Zellen auszuwählen bis zum nächsten nicht-leeren oder nicht-fehlenden Wert

@KDM int RW 20000 Positive ganze Zahl 2020 Beim Berechnen des Kernel-Dichte-Diagramms wird zwischen verschiedenen Methoden gewechselt.

Wenn die Anzahl der Zeichnungsdaten größer ist als @KDM, werden sowohl die eingeteilte Methode als auch die Interpolation verwendet.
Wenn die Anzahl der zu zeichnenden Datenpunkte gleich oder kleiner als @KDM ist, werden die eingeteilte Methode und Interpolation nicht verwendet.

@KDM1D int RW 5000 Wenn die Punktanzahl der Verteilungskurve größer als @KDM1D ist, verwenden wir den neuen Algorithmus zur Beschleunigung.
@KDT int RW 30000 Positive ganze Zahl 2020 Der Schwellenwert von der Anzahl der Punkte, bei der zu Multithreads für die Berechnung der Kernel-Dichte gewechselt wird. Wenn die Anzahl der Zeichnungsdaten größer ist als @KDT, werden Multithreads aufgerufen.
@KEL bool RW 0 0, 1 2016 SR1 Steuert das Kopieren der leeren Spaltenbeschriftungszeilen beim Wählen von Kopieren (einschließlich Beschriftungszeilen) im Kontextmenü einer Arbeitsblattauswahl:


0 = Leere Spaltenbeschriftungszeilen werden ausgeschlossen.
1 = Leere Spaltenbeschriftungszeilen werden beim Kopieren und Einfügen eingeschlossen.

@KS bool RW 0 0, 1 6.0445 Sie gibt den Status der Shift-Taste an:

0 = Mausklick
1 = Kein Mausklick

L

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@LATEX int RW Abhängig vom Origin-Zustand 0, 1, -1, -2 etc. 2016

Sie gibt den Anfangsstatus der LaTex-Umgebung vor der Verwendung der LaTex-App aus: 0 = Latex noch nicht gestartet 1 = Latex bereits richtig gestartet -1, -2, etc. = Versuchter LaTex-Start, aber Fehlermeldung

@LAW double R 1, 201 2019 Sie gibt die Anzahl der Sekunden aus, seit ein Fenster zuletzt aktiviert war.
@LBC Registry RW RGB(0,64,255) RGB(0,0,0) to RGB(255,255,255) Hintergrundfarbe der Layoutseite
@LBW bool RW 0 0, 1 2017 Sie steuert, ob die lineare Balkenbreite mit Achsenskalierungstyp geändert werden soll.

0 = Balkenbreite mit Skalierungstyp nicht ändern
1 = Balkenbreite mit Skalierungstyp ändern

@LC3P int RW -1 -1,0,1,2 2017 Sie wird verwendet, um die Form der Linienenden für 3D-openGL zu steuern.

-1 = Die Linienenden folgen den Standardeinstellungen des Objekts selbst. So enden Ankerlinien und Verbindungslinien zum Beispiel standardmäßig in einem Halbkreis (hervortretend) und ein Vektor hat ein quadratisches Linienende.
0 = das Linienende wird als Halbkreis gezeigt (hervortretend)
1 = das Linienende wird als Quadrat gezeigt (hervortretend)
2 = das Linienende wird als Quadrat gezeigt (nicht hervortretend)

@LCA int RW 2 0,1,2 Steuert die Form der XY-Achsenlinie und der Hilfsstrichsenden:

0 = Linienende rund
1 = Linienende quadratisch
2 = Linienende flach

@LCAL int RW -2 -2,-1 2018 Sie wird verwendet, um das Ende der Achsenlinie festzulegen.

-2 = Quadrat für kartesische Koordinate, rund für andere Koordinaten
-1 = Ende der Achsenlinie entspricht der Steuerung von @LCA

@LCAS int RW 1 0, 1 2018b Sie wird verwendet, um zwischen spitzen und abgerundeten Pfeil zu wechseln.

0 = Pfeil mit runder Spitze, altes Verhalten
1 = Pfeil mit spitzer Spitze

@LCG int RW 2 0,1,2 2015 SR1 Steuert die Form des Linienendes für Pfeil, Linie und Polylinie:

0 = Linienende rund
1 = Linienende quadratisch
2 = Linienende flach

@LCP int RW 0 0,1,2 2019 Sie steuert die Linienenden für Zeichnungen.

0 = Rundes Linienende
1 = Quadratisches Linienende
2 = Flaches Linienende

@LCPD int RW -1 Sie steuert, ob das Ende der Ankerlinie flach sein solll:

-1 = Hauptzeichnung folgen 2 = flach

@LCR int RW 1 0,1,2,-1 2017 SR1 Steuert die Form des Linienendes für Rechtecke:

0 = Rundes Linienende
1 = Quadratisches Linienende
2 = Flaches Linienende
-1 = Der Wert von @LCG wird beim Zeichnen von rechteckigen Objekten verwendet.

@LCT int RW 1 0,1,2 2017 SR1 Steuert die Form des Linienendes für Rahmen um Text und Legendenobjekte:

0 = Linienende rund
1 = Linienende quadratisch
2 = Linienende flach

@LDC bool RW 0 0, 1 2018b Sie steuert, dass der Doppelklick auf die Diagrammlegende den Dialog Eigenschaften öffnet oder den direkten Bearbeitungsmodus aktiviert.

0 = Doppelklick auf Legende aktiviert den direkten Bearbeitungsmodus
1 = Doppelklick auf Legende öffnet den Dialog Eigenschaften

Dauerhaft

@LF int RW 2500 Ganze Zahl >= 500 6.0231 Sie wird verwendet, um die kleinste Anzahl von Pixeln zwischen Zeilen-/Spaltengittern einer Matrix in Promille festzulegen.


Hinweis: @LF(default 2500)/1000 ist 2,5 Pixel. Wird @LF auf eine kleinere Zahl festgelegt, können mehr Datenpunkte zum Zeichnen eines Konturdiagramms verwendet werden.

@LFAU int RW 1 0,1,2 2022b Bestimmt, ob das in einem Diagrammfenster eingefügte "Verknüpfte Datei"-Bild automatisch geladen wird. Sie können das Bild per Rechtsklick innerhalb des Bildfensters auf "verknüpft" setzen und im Menü Verknüpfte Datei aktivieren.

0 = Funktion des automatischen Ladens deaktivieren. Wenn Sie ein Projekt mit einem verknüpften Bild öffnen, wird eine Schaltfläche mit einem nach unten weisenden Pfeil auf dem Diagramm gezeigt. Sie können auf die Schaltfläche klicken, um das Bild manuell zu laden.
1 = Bild in allen sichtbaren Diagrammen/Layouts des Projekts automatisch laden.
2 = Bild nur im aktiven Fenster automatisch laden.

Dauerhaft

@LFC bool RW 1 0, 1 2022b Bestimmt, ob in einem Diagrammfenster verknüpfte Bilder automatisch aktualisiert werden sollen, wenn sich die Bilddatei ändert. Das Bild wird über das Menü Einfügen: Bild aus Datei in ein Diagrammfenster eingefügt. Um das Bild auf "verknüpft" zu setzen, klicken Sie doppelt auf das Bild, um es in einem separaten Fenster zu öffnen, und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Bild und aktivieren Sie im Menü Verknüpfte Datei.

1 = Bild in DIagramm wird automatisch aktualisiert, wenn die Quellenbilddatei sich ändert.
0 = Bild wird nicht aktualisiert. Sie müssen das Bild manuell neu importieren, um die Updates zu sehen.

Dauerhaft

@LGGOH double RW 0 Horizontaler Versatz des Layoutgitternetzes
@LGGOV double RW 0 Vertikaler Versatz des Layoutgitternetzes
@LGGSH double RW 0,5 Horizontale Abstände des Layoutgitternetzes
@LGGSV double RW 0,5 Vertikale Abstände des Layoutgitternetzes
@LGGSV double RW 0 0, 1 Anzeigeeinheit des Layoutgitternetzes, 0 für Zoll, 1 für cm
@LGS bool RW 0 0, 1 Sie steuert, ob Diagramme auf der Layoutseite auswählbar sind oder nicht, d. h., die Schaltfläche Auswählbare Diagramme auf der Minisymbolleiste Layout.
@LID bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, welcher Dialog bei Doppelklick auf das Layersymbol gezeigt wird:

0 = Dialog Layerinhalt aufrufen
1 = Dialog Diagrammeinstellungen aufrufen

@LIP bool RW 1 0, 1 7.5832 Sie steuert, ob der Dialog Diagrammeinstellungen aufgerufen werden soll, wenn eine Zeichnung zu einer Grafik über Einfügen: Zeichnung in Layer mit bereits ausgewählten Daten hinzugefügt werden sollen:

0 = Dialog Diagrammeinstellungen aufrufen, auch wenn Daten bereits ausgewählt sind
1 = Dialog Diagrammeinstellungen überspringen, wenn Daten bereits ausgewählt sind

@LKN bool RW 1 0, 1 2020b Sie steuert, ob der numerische Vergleich verwendet wird, wenn die Lookup-Funktion ausgeführt wird. Das erste und zweite Argument der Lookup()-Funktion gehören zum Zeichenkettentyp.

0 = Verwendet den Zeichenkettenvergleich direkt, um die Ergebnisse zu erhalten. Altes Verhalten in Origin 2020 und ältereren Versionen.
1 = Intern wird das Zeichenkettenargument in numerisch umgewandelt und dann ein numerischer Vergleich durchgeführt.

@LL int RW 40 0 bis 100 6.1052 Sie wird verwendet, um die kritische prozentuale Anteil der Überschneidung zwischen Datenbereich und Achsenbereich festzulegen, über den hinaus Drag&Drop-Operationen eine Neuskalierung auslösen und das Kontrollkästchen Neuskalieren bei Anwenden im Dialog Layerinhalt aktivieren.


Hinweis: @LL wird berechnet, indem der Überschneidungsbereich durch den gesamten Datenbereich in Prozent geteilt wird. Der Bereich ist das Produkt der X-/Y-Längen.

@LLAB bool RW 1 0, 1 2021 Bestimmen, ob ein Füllmuster im Legendeneintrag für die Fläche und die Füllung unter der Kurve gezeigt werden soll.

1 = Einträge für Linien- und Füllflächenmuster zeigen
0 = Nur Linieneintrag zeigen
Hinweis: Um die Wirkung zu sehen, müssen Sie die Legende nach Ändern des Werts rekonstruieren.

@LLE int RW 35 Positive ganze Zahl 2021b Max. Anzahl der Legendeneinträge, die im Browserdiagramm gezeigt werden.



Dauerhaft

@LLF int RW 20 0 bis 100 7.0493 Sie wird verwendet, um den kritischen Außenbereich des Layers in Prozent festzulegen, mit dem eine Neuskalierung beim Verwenden von NLSF zum Hinzufügen von Daten bewirkt wird.


Hinweis: Sie wird ähnlich wie @LL definiert, aber nur für NLSF zum Hinzufügen von Daten.

@LMDTT int RW 1024 Speicherschwellenwert von großer Matrix
@LN bool RW 1 0, 1 7.5892 Sie steuert, ob der Kurzname oder der Langname für die gesamte Anzeige verwendet werden soll:

0 = Kurzname für die gesamte Anzeige verwenden
1 = Langname für die gesamte Anzeige verwenden

@LNCS Registry RW 0 0, 1 2022b Sie steuert, ob in der LT-Suche die Groß-/Kleinschreibung für den zitierten Spaltenlangname berücksichtigt wird:

0 = Nein
1 = Ja

@LOG int RW 0 0,1,2,3,10+ 2020, aktualisiert 2021 Aktivieren Sie die Debug-Protokolldatei. Das Protokollieren kann nach mehreren Sitzungen automatisch deaktiviert werden.

0 = Protokollieren deaktiviert
1 = Separate Protokolldateien für jede Instanz erzeugen, Protkollieren nach 3 Sitzungen deaktivieren
2 = Mehrere Instanzen teilen die gleiche Protokolldatei
3 = Wie =1, aber keine Deaktivierung nach 3 Sitzungen
10 = Ein Wetrt von 10 oder größer deaktiviert das Protokollieren nach @log Anzahl von Sitzungen


Dauerhaft

@LP int RW 700 Positive ganze Zahl 6.0189 Sie definiert die maximale Anzahl von Punkten, die zum Zeichnen eines einzelnen Liniensegments beim Zeichnen von Polylinien verwendet werden.


Hinweis: @LP definiert tatsächlich die Auflösung beim Polylinienzeichnen.

@LP3 bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die Verwendung von @LP für 3D-Diagramme ein- oder ausgeschaltet wird.

0 = @LP für 3D-Diagramme ausschalten
1 = @LP für 3D-Diagramme einschalten

@LPA bool RW 0 0, 1 2019b Wenn Daten mit Datenkonnektor importiert werden, bestimmt diese Systemvariable, ob die Spaltenbeschriftungen vor der Bearbeitung geschützt werden. Setzen Sie @lpa = 1, um diese Funktion zu aktivieren.
@LPR bool RW 1 0, 1 2022 Diese Variable wird auf 0 gesetzt, um den Fehler zu beheben, der beim Vergrößern eines Liniendiagramms mit "Fehlende Werte ausschließen" auftritt. Auf 1 wird das alte Verhalten beibehalten.
@LPS int RW 16000 Positive ganze Zahl 8.50013 Sie legt die maximale Anzahl der Punkte fest, die verwendet wird, um ein einzelnes Liniensegment für ein semitransparentes Liniendiagramm zu zeichnen.


Hinweis: @LPS überschreibt @LP, wenn ein semitransparentes Liniendiagramm erstellt wird.

@LRBM double RW 5 layer rescale 3d bar base plane margin
@LRCL double RW 95 Konfidenzniveau für die Schaltfläche Angepasste Kurven hinzufügen auf Minisymbolleiste
@LSPC bool RW 1 0, 1 2016 Sie wird verwendet, um zu steuern, wie sich die stufige Linienverbindung und die Füllfläche in den polaren Koordinaten verhalten.

1 = Horizontale Richtung sollte entlang des Kreises mit dem gleichen Radius verlaufen, vertikale Richtung sollte in Richtung des Zentrums des Polars verlaufen.
0 = Diese Funktion ausschalten

@LSSM int RW 200 Natürliche Zahl 8.1088 Sie bestimmt, wie die langen Zeichenketten in separaten Abbildungen gespeichert werden:

0 = Nur Zeichenketten, die länger als 252 Zeichen sind, werden in der Abbildung gespeichert
1 = @LSSP Prozentsatz der langen Zeichenketten wird in der Abbildung gezeichnet
Nicht weniger als 2 = Die Gesamtanzahl der Elemente im Datensatz wird mit dem Wert von @LSSM verglichen:
Wenn die Gesamtanzahl der Elemente im Datensatz kleiner ist als @LSSM, funktioniert sie wie @LSSM=0, ansonsten wie @LSSM=1

@LSSP int RW 60 Positive ganze Zahl 8.0987 Sie wird verwendet, um die temporäre Größe der Reihenelemente in gemischten Datensätzen zum Speichern in Prozent zu schätzen.


Hinweis: @LSSP wird in Kombination mit @LSSM verwendet.

@LST bool RW 0 0, 1 2015 Sie wird verwendet, um zu steuern, ob das Systemdesign angewendet wird, wenn neue Layer zur bestehenden Grafik hinzugefügt werden:

0 = Systemdesign beim Hinzufügen neuer Layer nicht anwenden
1 = Systemdesign immer auf neu hinzugefügte Layer abwenden
Hinweis: Nur, wenn das Design der aktuellen Grafik als Systemdesign gesetzt ist, wird beim Hinzufügen von neuen Layern das Design auf die bestehende Grafik angewendet.

@LT int RW 1 0,1,2,3 2017 SR1 Steuert, wie zwei Semikolons in einer Skriptzeile (z. B. ";;" oder ";};") behandelt werden.

0 = Ein zweites Semikolon wird als der Anfang des nächsten Skripts behandelt und verzögert die Ausführung des nächsten Skripts.
1 = Nur einem Semikolon, das am Anfang eines Skripts platziert ist, die verzögerte Ausführung dieses Skripts erlauben (Siehe Verzögerte Ausführung durch am Anfang stehende Semikolons).
2 = Ab 2017 SR2 wird kein ErrorPro mehr ausgelöst, wenn das Skript in { } steht. Wenn Sie jedoch das vorherige Verhalten wiederherstellen möchten, setzen Sie @LT = 2.
3 = 1+2, d. h., nur einem Semikolon, das am Anfang eines Skripts platziert ist, die verzögerte Ausführung dieses Skripts erlauben. ErrorPro wird ausgelöst, wenn das Skript in { } steht.

@LTNR Registry RW 3 0,1,2,3 Bereichkontrolle mit LT-Namensgebung:

1 = Block aktivieren
2 = expliziter Cast

@LTQ bool RW 0 0, 1 2015 Sie steuert, ob der gesamte Inhalt des Queue-Befehls (Befehl, der auf ";" folgt) ausgeführt wird.

0 = Queue-Befehl nicht ausführen
1 = Queue-Befehl ausführen

@LTXTO int RW 80000 Positive ganze Zahl 2016

Sie legt den Wert der Zeitüberschreitung in der Einheit ms beim Initiieren von MikTex-Paketen, die in der LaTex-App verwendet werden, fest.

@LtxTP int RW 150 Positive ganze Zahl 2016 SR2

Sie legt den Wert der Zeitüberschreitung in der Einheit ms beim Initiieren von MikTex-Paketen, die in der LaTex-App verwendet werden, fest.

@LUQ int RW Abhängig von der Sprache -2 bis 5 8.0891 Sie wird verwendet, um die Trennzeichen für Einheit zu bestimmen, wenn die Einheit als Zeichenkette im Achsentitel oder in der Legende angezeigt wird:

-2 = Benutzerdefinierte Zeichenkette verwenden, um festzulegen, wie die Beschriftung der Einheiten im Achsentitel oder in der Legende gezeigt werden
-1 = Auto. Sie wird in 1 übersetzt, und die Beschriftung der Einheit wird als (Einheit) in der japanischen und englischen Version angezeigt; sie wird in 2 übersetzt und die Beschriftung der Einheiten wird als [Einheit] in der deutschen Version angezeigt
0 = Die Beschriftung der Einheit wird nicht im Achsentitel oder in der Legende angezeigt, nur der Langname
1 = Die Beschriftung der Einheit wird als (Einheit) angezeigt (Standard, wenn Japanisch und Englisch)
2 = Die Beschriftung der Einheit wird als [Einheit] angezeigt (Standard, wenn deutsche Version)
3 = Die Beschriftung der Einheit wird als {Einheit} angezeigt
4 = Die Beschriftung der Einheit wird als /Einheit angezeigt
5 = Die Beschriftung der Einheit wird als -Einheit angezeigt

@LUQO int RW -1 -2 bis 5 8.0891 Sie wird verwendet, um die Trennzeichen für Einheit zu bestimmen, wenn die Einheit als Zeichenkette im Achsentitel oder in der Legende angezeigt wird:

-2 = Benutzerdefinierte Zeichenkette verwenden, um festzulegen, wie die Beschriftung der Einheiten im Achsentitel oder in der Legende gezeigt werden
-1 = Auto. Die Beschriftung der Einheit wird als (Einheit) in der japanischen und englischen Version angezeigt; die Beschriftung der Einheiten wird als [Einheit] in der deutschen Version angezeigt
0 = Die Beschriftung der Einheit wird nicht im Achsentitel oder in der Legende angezeigt, nur der Langname
1 = Die Beschriftung der Einheit wird als (Einheit) angezeigt (Standard, wenn Japanisch und Englisch)
2 = Die Beschriftung der Einheit wird als [Einheit] angezeigt (Standard, wenn deutsche Version)
3 = Die Beschriftung der Einheit wird als {Einheit} angezeigt
4 = Die Beschriftung der Einheit wird als /Einheit angezeigt
5 = Die Beschriftung der Einheit wird als -Einheit angezeigt

@LW int RW 0 Natürliche Zahl 6.152 Sie legt die Standardlinienbreite beim Erstellen von Datenzeichnungen fest.


Hinweis: @LW=0 deaktiviert diese Systemvariable.

M

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@MAP bool RW 0 0, 1 Palette auf Matrix anwenden, 0 = auf alle Objekte anwenden, 1 = nur auf aktives Objekt anwenden.


Dauerhaft

@MAZ bool RW 0 0, 1 9.1 Sie legt fest, ob fehlende Werte als Null behandelt werden, wenn der Durchschnitt einer Spalte berechnet wird:

0= Fehlenden Wert als nicht-existent behandeln
1= Fehlenden Wert als Null behandeln

@MB3D bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie gibt an, ob das 3D-Balkendiagramm der Matrix eine hellere/dunklere Wirkung hat:

0 = Hellere/dunklere Wirkung existiert nicht
1 = Hellere/dunklere Wirkung existiert

@MBC int RW 127 (RGB(127.127,0,1)) Natürliche Zahl Sie wird verwendet, um die Farbe des fehlenden Werts in der Bildansicht und in den Miniaturbildern für Matrixbilder festzulegen.


Hinweis: Die Standardfarbe für eine fehlenden Wert ist Rot. Siehe @DTU zum Konvertieren vom Standardfarbschema RGB() in die entsprechende Dezimalzahl.

@MBL bool RW 1 0, 1 8.0987 Sie steuert, ob das "moderne" Aussehen von Schaltflächenobjekten verwendet wird:

0 = Zu altem Zeichnungscode der Textschaltfläche zurückkehren
1 = Schaltflächenobjekte haben ein "modernes" Aussehen

@MBS int RW 5 0 bis 100 8.108988 Sie legt den kritischen Prozentsatz der Zellen mit fehlenden Werte fest, der das Maskieren der fehlenden Werte zur Folge hat.


Hinweis: Wenn @MBC nicht -1 oder größer als 100 ist, wird @MBS deaktiviert.

@MC int RW 1 0 bis 23 6.1052 Sie legt die Farbe der Datenmaskierung mit dem globalen Farbindex fest:

0 = Schwarz
1 = Rot
2 = Grün
3 = Blau
4 = Cyan
Hinweis: Die Farbzahl von @MC+1 entspricht der Liste der Einzelfarben in Origin oder dem Index der allgemeinen Farbpalette.

@MCA int RW 100 Natürliche Zahl 2020b Sie wird zum Festlegen der maximalen Anzahl von Spalten (Variablen) verwendet, um zu entscheiden, ob die Spalten (Variablen) automatisch importiert werden, ohne den Browser des Datenkonnektors zu öffnen.

Die Dateien mit weniger Spalten werden automatisch importiert; die Dateien mit mehr Spalten veranlassen, dass der Browser des Datenkonnektors teilweise importiert.
Diese Systemvariable ist für den Fall, dass Variablen (Spalten) unterschiedlich lang sind und eine Matrix niemals in Betracht kommt.
Dauerhaft

@MCAC int RW 100 Natürliche Zahl 2020b Sie wird zum Festlegen der maximalen Anzahl an Spalten verwendet, wenn die Variablen die gleiche Länge haben, um die Arbeitsmappe zu verwenden.

Falls das Maximum erweitert wird, verwenden Sie die Matrixmappe, um die Daten wiederherzustellen; ansonsten verwenden Sie die Arbeitsmappe, um die Daten wiederherzustellen.
Dauerhaft

@MCMG int RW 20 Natürliche Zahl 2015 Sie legt den minimalen Spaltenabstand zwischen den Spalten der Legendeneinträge fest, wenn Legendeneinträge in mehrere Spalten für 2D-Diagramme in Prozent der Schrifthöhe gezogen werden.


Der Spaltenabstand wird vom ersten Eintragsende der Legendenspalte bis zum Eintragsanfang der zweiten Legendenspalte gemessen.

@MCS int RW 4 Positive ganze Zahl 2021 Sie steuert die minimale Anzahl an Spalten, erstellt durch das Trennzeichen Semikolon, um das Komma als Trennzeichen zu überspringen. Grundsätzlich gilt, wenn mindestens 4 Spalten entdeckt werden, die ein Semikolon nutzen, wird nicht mehr auf Kommas als Trennzeichen geprüft. Wenn jedoch in machen Fällen ein Komma zum Beispiel in 6 Spalten trennt und ein Semikolon nur in 5, betrachtet Origin das Komma als ein besseres Trennzeichen als das Semikolon. Um diese Änderung zu deaktivieren, können Anwender diese Systemvariable auf eine große Zahl wie 100 setzen.
@MCWL int RW 15 Positive ganze Zahl 2021 Sie bestimmt die maximale Breite für in der Größe zu ändernde Spaltenlangnamen. Allgemein erhält eine Spalte die Breite, die es braucht, um den gesamtem Text des Langnamens in einer Zeile zu zeigen, wenn eine Datei importiert oder eine Verbindung zu ihr hergestellt wird. Text des Langnamens, der breiter als @MCWL ist, wird umgebrochen.


Dauerhaft

@MCXG int RW 1000 Natürliche Zahl 2015 Sie legt den maximalen Spaltenabstand zwischen den Spalten der Legendeneinträge fest, wenn Legendeneinträge in mehrere Spalten für 2D-Diagramme in Prozent der Schrifthöhe gezogen werden.


Der Spaltenabstand wird vom ersten Eintragsende der Legendenspalte bis zum Eintragsanfang der zweiten Legendenspalte gemessen.

@MD bool RW 1 0, 1 6.0257 Sie steuert, ob der Zugriff auf maskierte Zellen mit der LabTalk-Syntax data1_b[i] (für Version älter als 8.0) oder cell(i,j) zugelassen wird.

0 = Zugriff auf maskierte Zellen aktivieren
1 = Zugriff auf maskierte Zellen deaktivieren
Hinweis: Maskieren von cell(1,2) (hat Wert) in @MD=1, Eingeben von cell(1,2)=; in Befehlsfenster zeigt "--" fehlenden Wert. Setzen von @MD=0 und erneutes Ausführen von cell(1,2)=; zeigt den Wert in der maskierten Zelle an.

@MDI Registry RW 1 0, 1 2022b Einstellung Fenster ausrichten:

0 = deaktivieren
1 = aktivieren

@MDS int RW -1 -1, Positive ganze Zahl 6.1052 Sie legt die Größe eines Datenpunkts beim Verwenden von Datenpunkte verschieben fest, um Daten zu verschieben.

-1 = Standardgröße 6
Hinweis: Durch Setzen von @MDS=20 und Auswählen von Datenpunkte verschieben in einem Punktdiagramm werden die zu verschiebenden Punkte vergrößert.

@MDT int RW 1 0, 1 Die Variable wird auf 1 gesetzt, um die Symbolleistenschaltfläche Daten zeichnen mit der App Graph Annotator zu ersetzen. Auf 0 gesetzt, wird das alte Verhalten beibehalten.
@MEA bool RW 0 0, 1 2018 Sie steuert, ob das Maskierungsereignis für den aktiven Layer ausgeführt wird.

0 = Ereignisauslöser im Blatt maskieren, das die Maskierung geändert hat.
1 = Ereignisauslöser im aktiven Layer/Blatt maskieren.

@MFC bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob Metadateien des Objektcaches, die im Speicher als Bits gespeichert sind, in GDI-Handles gespeichert werden oder nicht:

0 = Metadateien des Objektcaches im Speicher nicht als Bits speichern
1 = Metadateien des Objektcaches im Speichern als Bits speichern
Hinweis: Diese Systemvariable darf nicht geändert werden, während es im Projekt Grafiken mit Cache gibt (das Beste ist, das Projekt zu schließen, bevor diese Systemvariable geändert wird).

@MGDI int RW 5000 Sie steuert die Gesamtanzahl der GDI-Objekte.
@MHL int RW -1 Wenn bei Verwendung des Hauptheaders -1 gesetzt ist, werden die Subheader gescannt. Es ist möglich @MHL >= 0 als Hauptheaderlinien zu setzen und noch immer die Subheader zu scannen.
@MIC int RW 20 Positive ganze Zahl 2016

Sie legt die maximale Anzahl der einzufügenden Zellen beim Einfügen von Variablen mit der Schaltfläche Auswählen fest. Wenn mehr als 20 Zellen ausgewählt sind, werden nur die ersten 20 (Standardwert @MIC) Zellen eingefügt.

@MLAM int RW 64 Sie bestimmt die Anzahl der Knoten, wenn der Baum für Browserzwecke im Matlab-Konnektor erstellt wird.
@MM bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die Maskierung einen Effekt auf die Datenanalyse haben soll:

0 = Maskierungseffekt in Analyse aktivieren
1 = Maskierungseffekt in Analyse deaktivieren

@MMA int RW 12 Positiv 2022b Max. Sekunden, um das letzte aktive Fenster für das Menü Einfügen zu suchen
@MMC int RW 5 Positiv 2022b Max. Sekunden, um das neu erstellte Fenster für das Menü Einfügen zu suchen
@MMS int RW 20 0, Positive ganze Zahl 2018 Sie stellt die Pixel dar, die die Maus sich in 0,1 Sekunden bewegt als die Geschwindigkeit dar, die die Maus langsamer sein muss, um die Unterebene des Popupmenüs Zeichnen zu zeigen. Setzen Sie @MMS=0, um das automatische Popup zu deaktivieren, und klicken Sie nur, um das Popup auf Unterebene des Menüs zu zeigen.
@MMT int RW 8 0, Positive ganze Zahl 2018b Steuert die Zeit, während der das neu erstellte Fenster des richtigen Typs automatisch hinzugefügt wird.

Wenn Sie ein Diagramm oder eine Matrix als neues Blatt über das Menü Diagramm/Matrix als Blatt hinzufügen hinzufügen oder ein Diagramm/Layout über das Kontextmenü Diagramm einfügen in eine Arbeitsblattzelle einfügen oder ein Diagramm/Layout als ein frei bewegliches Diagramm über das Kontextmenü Diagramm hinzufügen hinzufügen,

  • Falls der aktuelle Ordner nur ein verfügbares Fenster des richtigen Typs hat oder über während 10*@MMT Sekunden neu erstelltes Fenster verfügt, wird es ohne Fragen hinzugefügt.
  • Nach 10*@MMT Sekunden wird der Auswahldialog angezeigt, in dem Sie das gewünschte Fenster wählen können.
@MNL int RW 80 Natürliche Zahl 2019 Sie steuert die maximale Anzahl von Zeilen, die von ocu_read_text_file_lines abgelesen werden.
@MOE int RW 0 0,1,2,3 2021b Anzeige der Bedienelemente von Datei: Excel öffnen (XLS etc.) und Datei: Neues Excel (Arbeitsmappe).

0 = Beide sind verborgen
1 = Datei: Excel öffnen anzeigen
2 = Datei: Neues Excel anzeigen
3 = Beide werden angezeigt

@MP bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob maskierte Datenpunkte in der Zeichnung verborgen werden:

0 = Maskierte Datenpunkte nicht verbergen (gezeigt mit Farben, die mit @MC wurden)
1 = Maskierte Datenpunkte verbergen

@MPA bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob die minimierbare Kontextmenüfunktion deaktivert wird:

0 = Minimierbare Menüfunktion ausschalten
1 = Minimierbare Funktion eingeschaltet lassen

@MPC bool RW 0 0, 1 2015 Sie steuert, ob der Bearbeitungsmodus der minimierbaren Menüs für das Fensterhauptmenü und das Spaltenkontextmenü eingeschaltet wird:

0 = Bearbeitungsmodus des minimierbaren Kontextmenüs ausschalten
1 = Bearbeitungsmodus des minimierbaren Kontextmenüs einschalten
Hinweis: Wenn @MPC auf 1 gesetzt ist, gibt es für die meisten Kontextmenüs, die Sie sehen können, auf der linken Seite der Elemente Kontrollkästchen. Sie können einige der Kontrollkästchen deaktivieren und dann @MPC auf 0 setzen, um eine kürzere Liste für dieses Kontextmenü zu erstellen. Die restlichen Elemente werden unter der Schaltfläche des doppelten Pfeils minimiert.

@MPD int RW 20 Natürliche Zahl 2015 Sie legt die kritische Zeit (in Sekunden) fest, über die hinaus sich das aktuell minimierte Kontextmenü automatisch zum vollen Menü erweitern wird, ohne die Maus über den Doppelpfeil unten im minimierten Menü bewegen zu müssen.
@MPE int RW 1 0,1,2 Beim Kopieren von Daten steuert diese Systemvariable, ob die Matrix automatisch überprüft und ihre Größe geändert wird, wenn der Matrixlayer nur ein Matrixobjekt enthält:

0 = ausschalten 1 = Größe überprüfen und ggf. ihre Größe ändern 2 = Matrix zu beliebiger Kopiergröße zwingen
Dauerhaft

@MPEH bool RW 0 0, 1 2015 Sie steuert, ob das minimierte Menü erweitert wird, wenn die Maus über die Schaltfläche (>>) bewegt wird.

0 = Menü nicht erweitern, wenn die Maus über die Schaltfläche >> bewegt wird; es muss auf die Schaltfläche >> geklickt werden, um es zu erweitern.
1 = Menü wird erweitert, wenn die Maus über die Schaltfläche >> bewegt wird.

@MPGS int RW 1 0, 1 2018b Sie steuert, ob die Größe der Seiten in mehrseitigen PDF-Dateien, die aus Grafiken bestehen, zur einheitlichen Größe von allen Grafiken gemacht wird, wenn mehrere Grafiken in eine PDF-Datei exportiert werden.

0 = Größe der Seiten in mehrseitigen PDF-Dateien zu Hochformat 8,5" x 11" machen.
1 = Grafikgröße der Seiten in mehrseitiger PDF-Datei verwenden.

@MPGF int RW 0 0, 1 2018b Sie steuert, ob alle Ränder auf 0 gesetzt werden (sowohl links-rechts als auch oben-unten), wenn mehrere Grafiken in eine PDF-Datei exportiert werden.

0 = Die relativen Größen von allen Bildern auf verschiedenen PDF-Seiten beibehalten
1 = Alle Ränder auf 0 setzen (sowohl links-rechts als auch oben-unten). Wenn festgelegt, werden die relativen Größen aller Bilder auf verschiedenen PDF-Seiten nicht mehr aufbewahrt. Stattdessen wird jede Seite so viel wie möglich gefüllt, während die Seitenverhältnisse der einzelnen Bilder beibehalten werden.
Hinweis: Wenn sie eingeschaltet ist, macht es wahrscheinlich wenig Sinn, @MPGS auch zu setzen.

@MPGW int RW 8.5 Natürliche Zahl 2018b Sie steuert die Breite der PDF-Seiten im mehrseitigen PDF-Export der Grafiken in Zoll.

Hinweis: Diese Variable wird nur verwendet, wenn @MPGS=0.

@MPGH int RW 11 Natürliche Zahl 2018b Sie steuert die Höhe der PDF-Seiten im mehrseitigen PDF-Export der Grafiken in Zoll.

Hinweis: Diese Variable wird nur verwendet, wenn @MPGS=0.

@MPL int RW 100 Positive ganze Zahl 8.510295 Sie legt die kritische Anzahl der Datenbeschriftungen fest, die das OpenGL-Rendern auslöst, um einen andere Methode als das Bitmap-Rendering zum Rendern von Datenbeschriftungen zu verwenden, so dass Bitmaps reduziert werden.
@MPT int RW 1 Positive ganze Zahl 2015 SR1 Sie steuert, wie oft ein Menüelement verwendet wird, um automatisch zur Kurzliste des minimierbaren Menüs hinzugefügt zu werden. Zum Beispiel bedeutet das Setzen von @MPT = 2, dass der nach unten weisende Doppelpfeil erweitert wird, um ein minimierbares Menüelement zweimal zu verwenden. Er wird automatisch zur Kurzliste des minimierbaren Menüs hinzugefügt.
@MPPL int RW 10000 Positive ganze Zahl 2016 SR1 Die maximale Anzahl der/s Polylinie/Polygons pro Zeichnung
@MPS int RW 20 0, Positive ganze Zahlen 2021 Der Schwellenwert der Anzahl von Farben bestimmt, ob die importierte Palette beim Importieren einer der unterstützten Palettenformate als Farbliste (.oth) oder Palettendatei (.pal) gespeichert wird. 0 = Alle Dateien als .pal importieren


Dauerhaft

@MRSBS int RW 4000 Positive ganze Zahl 2018b Maximale Grenze der XY-Abtastung Bei Überschreitung wird @TCSM automatisch auf 0 gesetzt, um automatisch zum Verhalten vor 2018 zurückzukehren.
@MRU int RW 31 0, 1,2,4, 8, 16 2017 SR1 Sie steuert, ob die zuletzt verwendeten Menüelemente aktiviert und die Designmenüelemente geladen werden.

0 = Zuletzt verwendete Elemente für alle Menüs deaktivieren
1 = Zuletzt verwendete Elemente für das Menü Zeichnen aktivieren
2 = Zuletzt verwendete Elemente für das Menü Analyse aktivieren
4 = Laden des Designs in das Menü aktivieren
8 = Benutzerdedfinierte Vorlagen fpr das Menü Zeichnen aktivieren
16 = Zuletzt verwendete Dateielemente für die Menüs Datei: Zuletzt verwendete ... aktivieren
Hinweis: @MRU ist eine Kombination der Steuerbits. Beispielsweise bedeutet @MRU=7, dass beide "Zuletzt verwendet"-Menüs aktiviert werden (@MRU=1 für das Menü Zeichnen und @MRU=2 für das Menü Analyse) sowie die Elemente des Menüs Design geladen (@MRU=4).

@MRUA int RW 9 Positive ganze Zahl 8.0891 Sie legt die Standardlistengröße der zuletzt verwendeten ADO fest. Die Liste entspricht der Liste unter Datei: Datenbankimport und Neu.
@MRUB int RW 8 Positive ganze Zahl 8.0612 Sie legt die Größe der Standardliste der zuletzt verwendeten Mappen fest. Die Liste entspricht der Liste unter Datei: Zuletzt verwendete Mappen.
@MRUE int RW 9 Positive ganze Zahl 8.0612 Sie legt die Größe der Standardliste der zuletzt verwendeten Exporte fest. Die Liste entspricht der Liste unter Datei: Zuletzt verwendete Exporte.
@MRUG int RW 9 Positive ganze Zahl 8.0612 Sie legt die Größe der Standardliste der zuletzt verwendeten Diagramme fest. Die Liste entspricht der Liste unter Datei: Zuletzt verwendete Diagramme.
@MRUI int RW 9 Positive ganze Zahl 8.0612 Sie legt die Größe der Standardliste der zuletzt verwendeten Importe fest. Die Liste entspricht der Liste unter Datei: Zuletzt verwendete Importe.
@MRUP int RW 15 1 bis 32 2021 Sie steuert die maximale Anzahl der zuletzt verwendete Projekte, die unter Datei: Zuletzt verwendete Projekte aufgeführt werden.

Beachten Sie die folgende Einschränkung: Wenn Sie @MRUP auf einen Wert größer als 15 erhöhen, dann Dateien zur Liste der MRU-Dateien der Projekte hinzufügen und die Software verlassen, wird die Liste korrekt gespeichert. Wenn Sie Origin dann neu starten, müssen Sie @MRUP über den Standardwert von 15 erhöhen, bevor Sie das Menü mit der zum ersten Mal anzeigen; ansonsten sind alle Einträge über dem 15. verloren.
@MSC int RW 1 0, 1 2021 Sie steuert, wann die Farbabbildung im Matrixobjekt gespeichert wird:

0: nur während des Festlegens der Palette (neues Verhalten)
1: beim Modifizieren (ursprüngliches Verhalten)

@MSF int RW 0 Sie stellt die maximale Anzahl der Gesamtpunkte des Zunahmenfaktors während der Triangulation dar. Standard ist 0 und bedeutet keine Beschränkung. Wird die Variable z. B. auf 5000 gesetzt, kann das Projekt ohen Störung geladen und gezeichnet werden.


Dauerhaft

@MSM int RW 30 Sie steuert die Bedingung der Kartenübereinstimmung für die Funktion Karte einfügen. Das Setzen der Variable auf 0 deaktiviert die Anforderung einer Mindestgröße. Der Standard von 30 bedeutet, dass der Layerbereich mindestens 0,3 % der Kartenbreite und -höhe sein muss.
@MSN int RW -1 -1, Positive ganze Zahl 9.1 Sie wird verwendet, um die maximale Anzahl von Boxdiagrammen, die gezeichnet werden kann, festzulegen.


Hinweis: @MSN=-1 verwendet die Standardgrenze für die Anzahl von Boxdiagrammen.

@MSS int RW 10 Positive ganze Zahl 2020b Sie steuert die Schwellenwertanzahl der Matrizen. Wird diese Anzahl überschritten, wird der Miniaturbildbereich mit Schieber im Matrixfenster gezeigt.

Diese Variable funktioniert für fast alle Datenkonnektoren außer dem Origin Connector.
Dauerhaft

@MSSL Registry RW 4000 Positiv 2022 Statusleiste deaktiviert Statistiken auf großer Matrix mit Zeile*Spalte > @MSSL*1000
@MTC int RW 5 Natürliche Zahl 2020 Geschwindigkeit, wie schnell die Minisymbolleiste ausgeblendet wird, wenn Anwender die Maus von der Symbolleiste entfernen.


Dauerhaft

@MTD int RW 119 Natürliche Zahl 2020 Abstand vom Hotspot (Klick auf Punkt im Diagramm) zur Minisymbolleiste.


Dauerhaft

@MTG int RW 30 Natürliche Zahl 8.6048 Sie legt den Abstand des Zeitstempels in Sekunden fest, wenn eine Meldung im Meldungsprotokoll ausgegeben wird.


Hinweis: Wenn Origin zwei aufeinander folgende Meldungen im Meldungsprotokoll innerhalb der Zeit @MTG ausgibt, wird die Meldung nur einmal mit einem Zeitstempel versehen. Ansonsten erhält jede Meldung ihren eigenen Zeitstempel.

MTH Registry RW 0 Sie steuert, ob die Minisymbolleiste in der Objektverwaltung ausgeschaltet werden soll:

@mth = 0 (Standard) Alle Minisymbolleisten im Fenster und Objektverwaltung einschalten
@mth = 1 Alle Minisymbolleisten im Fenster ausschalten
@mth = 2 Minisymbolleiste NUR im Diagrammfenster ausschalten
@mth = 4 Minisymbolleiste NUR im Mappenfenster ausschalten
@mth = 16 Alle Minisymbolleisten in der Objektverwaltung ausschalten
@mth = 32 Minisymbolleiste im Diagrammfenster in der Objektverwaltung ausschalten
@mth = 64 Minisymbolleiste im Mappenfenster in der Objektverwaltung ausschalten

@MTI bool RW 0 0, 1 2021 Maskierungsmodus]:

0 = nach rechteckigem Bereich
1 = nach Zeilenindexnummer


Dauerhaft

@MTPF int RW 500000 Multithreading wurde für das Linienprofil beim Bilderstapel implementiert. For multithreading to be used the total number of points to be averaged over for all the points on the profile line, obtained as the product of the number of points to average over for a single point, multiplied by the total number of points on the profile line and multiplied by the number of frames, must be greater than or equal to the system variable @MTPF
@MTS int RW 100 Positive ganze Zahl 2020b Sie steuert, wann die Mausposition zum Zeigen der Minisymboleiste verwendet wird.

Die Systemvariable wird verwendet, um den Schwellenwert des Bildschirmabstands (in Pixel) zwischen der Mausposition und der oberen rechten Ecke für die Auswahl, die ein Begrenzungsfeld hat (wie die Auswahl von Layer, Text oder Arbeitsblatt), festzulegen: Innerhalb dieses Abstands wird die Minisymbolleiste in der oberen rechten Ecke der Auswahl gezeigt; über diesen Abstand hinaus wird die Minisymbolleiste neben der Mausposition gezeigt.
Dauerhaft

@MV bool RW 1 0, 1 6.0257 Sie steuert, ob die Maskierung für Vektorarithmetik aktiviert werden soll.

0 = Maskierung für Vektorarithmetik deaktivieren
1 = Maskierung für Vektorarithmetik aktivieren
Hinweis: @MV=1 (Standard), Vektorarithmetik wie Wert für einen Vektor col(B)=col(A) zuweisen, maskierte Daten in col(A) anzeigen mit “—“ (fehlender Wert), wobei @MV=0 die Vektormaskierung deaktiviert.

@MVD bool RW 0 0, 1 2021 Sie steuert die Spalte mit fehlendem Setup (wks.col.missing):

0 = Aktivieren
1 = Deaktivieren, damit diese Spaltenwerte bearbeitet werden können

@MVE bool RW 0 0, 1 2015 SR1 Sie steuert, ob alle Variablen automatisch beim Importieren der Matlab-Dateien erweitert werden:

0 = Automatisches Erweitern der importierten Matlab-Variablen deaktivieren
1 = Vor dem Aufrufen von impMatlab.oxf oder nach dem Import setzen, auf einen Zellenlink klicken, um alle Variablen rekursiv zu erweitern

@MXY Registry RW 30 Streuung in bestimmter Isometrik. Wenn Daten über 20 % Streuung verfügen, kann das Setzen von @MXY = 210 sie durchlassen.
@MZ bool RW 1 0, 1 2017 SR1 Deaktivieren Sie die Erinnerungsmeldung, die gezeigt wird, wenn Sie das Hilfsmittel Achsenskalierung vergrößern auswählen (dotool 1), und klicken Sie auf ein Diagramm ohne ein Rechteck aufzuziehen.

0 = Die Meldung deaktivieren
1 = Die Erinnerungsmeldung zeigen

N

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@N int RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob Systemmeldungen im Skriptfenster ausgegeben werden:

0 = Systemmeldungen nicht im Skriptfenster ausgeben
1 = Systemmeldungen im Skriptfenster ausgeben
Hinweis: Zum Beispiel @N=1, wenn Sie ein Diagramm als EMF-Datei exportieren, gibt dies die Informationen der EMF-Erzeugung im Skriptfenster aus.

N42P int RW 3 0,1,2,3 2022 Sie steuert, wie LiveTimeDuration-Werte beim Importieren von Bruttozahlen geparst werden:

1 = PT-Präfix entfernen
2 = Sat am Ende durch ein Leerzeichen trennen
Diese Steuerbits können kombiniert werden, um einen kumulativen Effekt zu bewirken

@NAE bool RW 0 0, 1 2015 Sie steuert, ob die Ereignisse Fenster aktivieren/deaktivieren beim Öffnen/Schließen von Projekten deaktiviert werden:


0 = Ereignisse Fenster aktivieren/deaktivieren beim Öffnen/Schließen von Projekten aktivieren
1 = Ereignisse Fenster aktivieren/deaktivieren beim Öffnen/Schließen von Projekten deaktivieren

@NAEF bool RW 0 0, 1 2015 Sie steuert, ob die Ereignisse Fenster aktivieren/deaktivieren beim Wechseln von Ordnern deaktiviert werden:


0 = Ereignisse Fenster aktivieren/deaktivieren beim Wechseln von Ordnern aktivieren
1 = Ereignisse Fenster aktivieren/deaktivieren Wechseln von Ordnern deaktivieren

@NBS int RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob das neue Auswahlverhalten des Balkendiagramms angewendet werden soll:

0 = Altes Verhalten beibehalten (Ein Einzelklick wählt alle Balken mit 1 Quadrat in der Balkenmitte, erneutes Klicken wählt einen einzelnen Balken mit 1 Quadrat in der Balkenmitte und hervorgehobenem Rand aus.)
1 = Neues Verhalten anwenden (Ein Einzelklick wählt alle Balken mit 4 Quadraten an den Ecken und 4 Quadraten an den Rändern aus, erneutes Klicken wählt einen einzelnen Balken mit 1 Quadrat in der Mitte, 4 an den Ecken und 4 an den Rändern aus.)

@NBSP bool RW 1 0, 1 9.4 SR1 Beim Kompilieren von Code werden geschützte Leerzeichen (ASCII-Code 160) als Leerzeichen (ASCII-Code 32) behandelt.

0 = Geschützte Leerzeichen als Leerzeichen behandeln
1 = Geschützte Leerzeichen, wie sie geschrieben sind, behandeln

Hinweis: Beim Einfügen von Codebeispielen auf einigen Versionen des Edge-Browsers wurde festgestellt, dass kopierte geschützte Leerzeichen als ASCII-Code 160 und nicht als ASCII-Code 32 eingefügt werden. Dies führt üblicherweise zu Kompilierungsfehlern. Verwenden Sie diese Systemvariable, um dieses Verhalten zu verhindern.

@NC int RW 200 Positive ganze Zahl 2018 Gruppierte Boxdiagramme (Zeichnen: Gruppierte Boxdiagramme, Index) benötigen ein oder mehr Spalten mit Werten (Gruppenspalte(n)), um Gruppen für einen statistischen Vergleich zu definieren. Wenn die ausgewählten Daten in mehr als @NC Gruppen gruppiert werden, fordert eine Warnmeldung Anwender auf zu bestätigen, dass die Berechnung fortgesetzt werden soll. Zusätzlich werden die Diagrammvorschauen deaktiviert. Deaktivieren Sie das Nachfragen durch Setzen von @NC=-1.
@NCAD bool RW 0 0, 1 Sie entscheidet, ob die durchschnittlichen resultierenden Matrixobjekte in Doubles oder im ursprünglichen Typ sind:

0 = (Standard) Die durchschnittlichen resultierenden Matrixobjekte sind im gleichen Datentyp wie die ursprünglichen. 1 = Die durchschnittlichen resultierenden Matrixobjekte werden als Double erzeugt.

@NCAPQ bool RW 0 0, 1 Sie steuert, ob der NetCDF-Durchschnitt Teilquartale zulässt:

0 = (Standard) Teilquartale werden am Ende abgeschnitten 1 = Teilquartale werden im aktuellen Zustand verwendet

@NCP int RW 0 0, 1 2022b @NCP = 1, um zu verhindern, dass der Zellenkommentar angezeigt wird.
@NCTT double RW 10 Sie ist es Prozentsatz des durchschnittlichen Zeitinkrements in der Zeitvariablen der NetCDF-Datei. Standard sind 10 %. Falls Sie Probleme beim Mitteln von irregulären NetCDF-Dateien haben, kann es notwendig sein, diesen Prozentsatz zu erhöhen.
@ND double RW 1E-14 Kleine positive Zahl 6.0247 Sie legt die Standardauflösung beim Vergleichen von zwei Doubles fest (Referenzformel (v2-v1)/(abs(v1)+abs(v2)).
@NDI bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob der neue Dialog Dateninfo verwendet wird oder der alte:

0 = Alten Dialog Dateninfo verwenden
1 = Neuen Dialog Dateninfo verwenden

@NE bool RW 1E-14 Kleine positive Zahl 6.025 Sie wird insbesondere als Auflösung in Berechnungen des Achseninkrements, ähnlich wie @ND, verwendet.
@NF int RW 17 Positive ganze Zahl 8.0725 Sie legt die kritische Anzahl der signifikanten Stellen fest, die die Konvertierung von Double in Zeichenkette auslösen.
@NG double RW 0, 7 Positive Zahl 8.0988 Sie legt den Schwellenwertmodifizierer für Gaussian-Modelle fest, der darstellt, wie rauschende Daten an das Gaussian-Modell angepasst werden.
@NI int RW 2000 Positive ganze Zahl 6.029 Sie legt die maximale Anzahl der Punkte fest, die ein Liniendiagramm haben muss, um zur Überprüfung der Extrembereiche zu führen.


Hinweis: Situationen, in denen z. B. große vertikale Linien nicht gezeichnet werden, können durch Erhöhen des Werts von @NI verbessert werden.

@NIM int RW 15000 Positive ganze Zahl 6.029 Sie legt die maximale Anzahl der Punkte fest, die für die interpolierte Kurve zum Prüfen der Extremwerte verwendet wird.


Hinweis: Wenn die maximalen Punkte erreicht wurden, wird sie nicht länger interpoliert.

@NLC bool RW 1 0, 1 8.50013 Sie steuert, ob der neue Dialog Layerinhalt verwendet wird oder der alte:

0 = Alten Dialog Layerinhalt verwenden
1 = Neuen Dialog Layerinhalt verwenden

@NLE bool RW 0 0, 1 8.108988 Sie steuert, ob die neue Auswertungsmethode für LabTalk-Ausdrücke angewendet wird:

0 = Zu alter Methode zurückkehren
1 = Neue Methode anwenden

NLFS int RW 2 0,1,2 Sie steuert das Verhalten des aktiven Berichtsblatts:

0 = nein
1 = Berichtsblatt aktivieren
2 = Meldungsfeld zeigen

@NLI int RW 3 0 bis 3 8.108988 Sie steuert, ob zugelassen werden soll, dass das Hilfsmittel NLFit selbst anpassende interne Parameter (mu) von einem Anpassungsaufruf zum nächsten in schrittweiser Iteration mit Hilfe von Steuerbits zu bewahren:

1 = NLFITITERSYS_BETTER_BRING_INTO_BOUNDS
2 = NLFITITERSYS_PRESERVE_MU_BETWEEN_FIT_CALLS
Hinweis: @NLI ist eine Kombination der beiden Steuerbits, so @NLI=3 (Standard) bedeutet, dass beide Methoden verwendet werden. @NLI=0 bedeutet, dass zum alten Verhalten zurückgekehrt wird. Wenn Sie also direkt auf Fit klicken oder auf 1 Iteration nacheinander bis konvergiert, unterscheiden sich die angepassten Ergebnisse leicht.

@NLT int RW 1 0, 1 2022b @NLT = 0, um die alte Regeisterkarte Linie in Details Zeichnung zu verwenden.
@NOD int RW 3 0 bis 9 8.0725 Sie legt den Ausgabemodus für Debug-Meldungen fest:

0 = OUTMSG_NONE (Keine Debug-Meldung ausgeben)
1 = OUTMSG_CMD_OUT (Ausgabe der aktuellen Eingabeaufforderung, entweder im Befehlsfenster oder Skriptfenster)
2 = OUTMSG_CMD_OUT_OPEN_SCRIPT_WIN (Falls keine Ausgabe der aktuellen Eingabeaufforderung, word das Skriptfenster geöffnet)
3 = OUTMSG_CB_CMD_OUT (Ausgabe des Code-Builder-Befehls)
4 = OUTMSG_CB_COMPILER_OUT (Ausgabe des Code-Builder-Kompilierers)
5 = OUTMSG_SCRIPT_WIN (klassisches Skriptfenster unabhängig von der aktuellen Eingabeaufforderung)
6 = OUTMSG_SCRIPT_WIN_FORCE_OPEN (automatisch verborgenes Skriptfenster zum Öffnen veranlassen)
7 = OUTMSG_MESSAGE_LOG (Ausgabe im Fenster des Meldungsprotokolls)
8 = OUTMSG_MESSAGE_LOG_OPEN (Ausgabe im Fenster des Meldungsprotokolls, aber es wird beim Ausgeben der Meldungen nur das rote Symbol angezeigt, anstatt das automatisch verborgene Fenster zu öffnen)
9 = OUTMSG_MESSAGE_LOG_FORCE_OPEN (automatisch verborgenes Fenster des Meldungsprotokolls veranlassen, sich für die Meldungsausgabe zu öffnen)

@NOE int RW 8 0 bis 9 8.0725 Sie legt den Ausgabemodus für Fehlermeldungen fest. Sie verwendet die gleichen Werte wie für @NOD.
@NOI int RW 8 0 bis 9 8.0725 Sie legt den Ausgabemodus für Infomeldungen fest. Sie verwendet die gleichen Werte wie für @NOD.
@NOP int RW 50 Positive ganze Zahl 2018b Maximale Anzahl der Felder in Trellis- und Clusterdiagrammen; bei Überschreitung wird die Dialogvorschau deaktiviert.
@NOR int RW 8 0 bis 9 8.0725 Sie legt den Ausgabemodus für Ergebnismeldungen fest. Sie verwendet die gleichen Werte wie für @NOD.
@NOW int RW 8 0 bis 9 8.0725 Sie legt den Ausgabemodus für Warnmeldungen fest. Sie verwendet die gleichen Werte wie für @NOD.
@NPEB int RW 40 Natürliche Zahl 8.1088 Sie legt die Anzahl der Schritte im Fortschrittsbalken für den ASCII-Export fest.
@NPER int RW 2000 Natürliche Zahl 8.1088 Sie legt die minimale Anzahl der Zeilen fest, um den Fortschrittsbalken beim ASCII-Export von großen Datensätzen anzuzeigen.


Hinweis: @NPER=0 deaktiviert die Anzeige des Fortschrittsbalkens.

@NPES int RW 3 0 bis 7 8.1088 Sie legt den Modus fest, wie oft der Fortschrittsbalken des ASCII-Exports aktualisiert wird:

0 = Deaktivieren (Aktualisieren des Statusbalkens wird deaktiviert)
1 = SI_EVERY (Statusbalken für jede Zeile aktualisieren)
2 = SI_SLOWEST (Statusbalken in langsamster Geschwindigkeit aktualisieren)
3 = SI_SLOW (Statusbalken in langsamer Geschwindigkeit aktualisieren)
4 = SI_MEDIUM (Statusbalken in mittlerer Geschwindigkeit aktualisieren)
5 = SI_MFAST (Statusbalken in mittelschneller Geschwindigkeit aktualisieren)
6 = SI_FAST (Statusbalken in schneller Geschwindigkeit aktualisieren)
7 = SI_FASTEST (Statusbalken in schnellster Geschwindigkeit aktualisieren)

@NPF bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob der neue Suchdialog des Projekt Explorers (PE) verwendet wird:

0 = Alten PE-Dialog Suchen verwenden
1 = Neuen PE-Dialog Suchen verwenden

@NPI int RW 0 Natürliche Zahl 8.50013 Sie legt die maximale Anzahl der Infodateiknoten beim Seitenimport fest.


Hinweis: @NPI=0 bedeutet, es gibt keine Einschränkung der Anzahl von Importinfoknoten. Beim Import werden weiterhin neue Knoten hinzugefügt. Falls @NPI eine positive ganze Zahl ist, wenn die Anzahl der Importknoten @NPI erreicht, wird der obere Dateiknoten entfernt und durch einen neuen Knoten ersetzt.

@NPO int RW 800 Natürliche Zahl 8.0725 Sie legt die minimale Anzahl der Zeilen fest, um den Fortschrittsbalken beim ASCII-Import von großen Datensätzen anzuzeigen.


Hinweis: @NPO=0 deaktiviert die Anzeige des Fortschrittsbalkens.

@NPP int RW 0 -1 bis 101 2018b Das Ladezeit des Projekts und die Aktualisierungsdauer der Zeichnung können beschleunigt werden, indem die Neuzeichnung sich überschneidender Fenster kontrolliert wird. Durch Verringern des Werts von @NPP können Sie verhindern, dass eine größere Anzahl von teilweise verdeckten Fenstern neu gezeichnet wird (setzen Sie z. B. @NPP = 1, um nur die Fenster neu zu zeichnen, die vollständig frei sind).

0 = Neuzeichnen blockieren, wenn > 70 % des Diagrammfensters verdeckt ist.
1-100 = Neuzeichnen blockieren, wenn > N % des Diagrammfensters verdeckt ist.
101 = Nur aktives Diagrammfenster neu zeichnen.

Dauerhaft

@NPS int RW 0 0, 1 9.6b Legen Sie fest, welche Sprache Sie vorziehen, um die Skriptzeilen im Notizfenster in der Vorschau zu zeigen, wenn Sie die Tasten Strg + M drücken.

0 = HTML-Sprache, Standardeinstellung
1 = MarkDown-Sprache

@NPYC bool RW 1 0, 1 2021b Die Python-Konsole verfügt seit Origin 2021b über Intellisense. Verwenden Sie diese Systemvariable, um zu steuern, ob die alte Python-Konsole (kein Intellisense) oder die neue Konsole verwendet wird.

0 = Die alte OC-basierte Konsole ohne Intellisense verwenden.
1 = (Standard) Die alte VC-basierte Konsole mit Intellisense verwenden.


Dauerhaft

@NRM int RW 0 0, 1 9.1 Verhindern Sie Skalierungsänderungen bei Auswahl von Achsenskalierung vergrößern/Achsenskalierung verkleinern/Hilfsmittel Zoomen-Schwenken, um die Zeichnung neu zu skalieren, wenn die Neuskalierung auf Manuell (≤ v2016) oder Fest (> v2016) gesetzt ist:

0 (Standard) = Skalieren Die Von/Bis-Werte können modifiziert werden, wenn Sie die Hilfsmittel zur Neuskalierung verwenden, sogar wenn die Neuskalierung auf Manuell/Fest gesetzt ist.
1 = Das Ändern der Von/Bis-Werte durch die Neuskalierungshilfsmittel wird verhindert, wenn die Neuskalierung auf Manuell/Fest gesetzt ist.

@NRS Registry RW 3 -1,0,1,2,3 2022b Note-Render-Syntax, sie steuert die Syntax des Notizfensters:

-1 = kein
0 = Text
1 = HTML
2 = Markdown
3 = Origin Rich Text

@NRSC int RW 0 0, 1 2019 SR0 Seit Origin 2019 verarbeitet das Smith-Diagramm komplexe mit negativen realen Werten besser. Setzen Sie @NRSC = 1, um diese Verbesserung auszuschalten.
@NS bool RW 0 0, 1 8.1086 Sie steuert, ob die Origin-Einstellung für numerische Trennzeichen immer verwendet werden:

0 = Origin-Einstellung für numerische Trennzeichen nicht verwenden
1 = Origin-Einstellung für numerische Trennzeichen immer verwenden

@NSNU bool RW 0 0, 1 Diese Variable wird auf 1 gesetzt, um zu steuern, dass keine Reihe von Updates beschleunigt wird.
@NSV bool RW 0 0, 1 6.0168 Sie steuert, ob LabTalk-Objekte aktiviert werden, um globale Variablen (Numerische Systemvariablen) festzulegen:

0 = LabTalk-Objekte deaktivieren, um numerische Systemvariablen festzulegen
1 = LabTalk-Objekte aktivieren, um numerische Systemvariablen festzulegen

@NSW bool RW 0 0, 1 2018 Sie steuert, ob das Skriptfenster als Scintilla-basiert ersetzt wird.

0=Scintilla für Skriptfenster ausschalten
1=Skriptfenster als Scintilla-basiert ersetzen

@NTT int RW 1 0, 1 Die Achsentabelle wird aus normalen Hilfsstrichen erstellt. Wenn die Variable auf 0 gesetzt wird, bleibt das alte Verhalten beibehalten.
@NWM int RW 1 0, 1 2018 Das Notizfenster ist Scintilla-basiert ab Origin2018. Das Fenster hat jetzt per Standard einen linken Rand. Setzen Sie die Systemvariable @NWM auf 0, um diesen Rand auszuschalten.
@NWVA int RW 1 0, 1 2020b Wenn die Seitenansicht auf Fensteransicht gesetzt wurde:

0 = Altes Verhalten; die Größenveränderung berücksichtigt nicht das gesamte Rahmenfeld für alle mit der Dimension verknüpften Layer. In diesem Modus werden für ein Diagramm mit mehreren Achsen einige Achsen nicht in der Fensteransicht gezeigt.
1 = Standardverhalten; die Größenveränderung berücksichtigt das gesamte Rahmenfeld für alle mit der Dimension verknüpften Layer. Stellen Sie sicher, dass alle Achsen eines Diagramms mit mehreren Achsen in der Fensteransicht gezeigt werden.

@NXR int RW 1 0, 1 2020b Bestimmt, ob die X-Daten nach Standardabweichung (stddev) oder Mittelwert in der polynomiellen Anpassung normalisiert werden, wenn der X-Bereich relativ zu seinem Mittelwert klein ist.

1 = Zuerst wird der Mittelwert von X subtrahiert, dann wird eine polynomielle Anpassung für die subtrahierten Daten durchgeführt. Beachten Sie, dass der berechnete polynomielle Koeffizient hier der "transformierte Koeffizient" ist. Wenn die Option "Fester Schnittpunkt mit der Y-Achse" aktiviert ist, subtrahieren wir den Mittelwert nicht, auch wenn X groß ist.
0 = X wird durch die Standardabweichung geteilt, altes Verhalten.

O

Variable Typ Zugriff Standard Unterstützt Version Beschreibung
@O int RW 1 1, 2 6.1052 Sie gibt die aktuelle Druckerausrichtung, wie in Seite einrichten festgelegt, an:

1 = Hochformat
2 = Querformat

@OCAC bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die Origin-C-Funktion die LabTalk-Zeichenkette in die C-Standardzeichenkette konvertiert:

0 = Nicht konvertieren
1 = LabTalk-Zeichenkette konvertieren (“\t\n” etc. wird als der Standard-Escape-Code von C betrachtet.)

@OCB bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob Haltepunkte aktivieren im Code Builder festgelegt wird:

0 = Deaktiviert das Symbol Haltepunkte aktivieren auf der Symbolleiste Debug
1 = Haltepunkte aktivieren ist aktiviert, so dass der Debug-Modus geöffnet und alle Haltepunkte aktiviert werden.
Hinweis: @OCB wird automatisch auf von 0 bis 1 gesetzt, wenn der Code Builder geöffnet wird.

@OCBL bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob unerwünschte Informationen nach der Verknüpfung bereinigt werden:

0 = Bereinigen deaktivieren
1 = Nach der Verknüpfung bereinigen

@OCC bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die Zugriffskontrolle der Klassenmitglieder aktiviert wird:

0 = Zugriffskontrolle der Klassenmitglieder deaktivieren
1 = Zugriffskontrolle der Klassenmitglieder aktivieren

@OCE bool RW 1 0, 1 6.1052 Sie gibt an, ob Origin C bereit ist, so dass LabTalk X-Funktionen kann etc.:

0 = Origin C hat das Kompilieren nicht beendet, so dass die X-Funktion zu diesem Zeitpunkt nicht von LabTalk aufgerufen werden kann.
1 = Origin C hat das Kompilieren beendet und die X-Funktion ist bereit, von LabTalk aufgerufen zu werden.

@OCEC bool RW 1 Positive ganze Zahl 6.1052 Sie legt die Prüfebene für numerische Zeichen in Origin-C-Zeiger-Casting fest:

0 = Prüfen deaktivieren
1 = Redundante Zeiger auf NULL-Zeiger zurücksetzen (erfordert gründliche Tests)
>1 = Fehler melden und Ausführung anhalten

@OCL int RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob die aktuelle Origin-Datei gesperrt wird:

0 = Aktuelle Origin-Datei nicht sperren, so dass, wenn Sie sie schließen, sie regulär geschlossen wird
1 = Aktuelle Origin-Datei ist gesperrt, so dass, wenn Sie versuchen, sie zu schließen, ein Dialog aufgerufen wird mit der Meldung “Origin is locked by system variable try setting @OCL=0”, bevor Sie die opj-Datei schließen können.

@OCS bool RW 1 0, 1 Sie steuert, ob Sie eine OCB-Datei oder OP-Datei erstellen dürfen:

0 = Der Kompilierer erstellt keine OCB-Datei oder OP-Datei.
1 = Der Kompilierer erstellt eine OC-Datei oder OP-Datei.

@OCSB bool RW 1 0, 1 Sie steuert, ob binäre OCB-Dateien oder OP-Dateien erzeugt werden:

0 = Eine OP-Datei während des Kompilierens erzeugen
1 = Eine OCB-Datei während des Kompilierens erzeugen
Hinweis: Die OP-Datei wird im gleichen Ordner wie ihre Quelldatei gespeichert und hat den gleichen Dateinamen, aber mit der OP-Erweiterung. Nur falls @OCS=1, ist diese Variable bedeutungsvoll.

@ODBCA int RW 0 0, 1 2019 SR0 Sie steuert die Wahl des Treibers: ODBC-Treiber, Unicode- oder ANSI-Treiber. Beachten Sie, dass unterschiedliche Treiber unterschiedliche Geschwindigkeiten bieten. In Origin 2020 ändert sich der Standardwert in 0.

0 = (STandard) Unicode-Treiber verwenden
1 = ANSI-Treiber verwenden

Dauerhaft

@OE bool RW 0 0, 1 6.1052 Sie steuert, ob das Sperren der Projektdatei aktiviert werden soll, wenn Sie in Origin geöffnet wird:

0 = Sperren aktivieren
1 = Sperren deaktivieren
Hinweis: Wenn Sie die gleiche Datei 2x in Origin öffnen, ist die zweite Datei nur lesbar, was bedeutet, dass die Datei gesperrt ist. Öffnen Sie die opj-Datei zum ersten Mal und Sie setzen @OE=1, dann ist die gleiche Datei beim zweiten Öffnen keine gesperrte, nur lesbare opj-Datei.

@OGL bool RW 1 0, 1 9.0 Sie entscheidet, ob ein 3D-Diagramm mit oder ohne OpenGL beim Erzeugen von 3D-Diagrammen erstellt wird:

0 = Nicht-OpenGL
1 = OpenGL

@OGLCH int RW 6 1 bis 24 9.0 Sie legt die Markierungsfarbe in OpenGL fest, wobei sie der Origin-Farbpalette folgt:

1 = Schwarz
2 = Rot
3 = Grün
6 = Magenta (Standard)

@OGLCP bool RW 1 0, 1 Z-Tiefe der koplanaren Zeichnung folgt der Zeichenreihenfolge:

1 = Aktivieren
0 = Deaktivieren

@OGLDL bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen der Anzeigeliste für 3D-OpenGL-Diagramme aktiviert wird:

0 = Zeichnen der Anzeigeliste deaktivieren
1 = Zeichnen der Anzeigeliste aktivieren
Hinweis: Einige Videokarten unterstützen das Zeichnen der Anzeigeliste nicht. Wenn Zeichnungen verschwinden, nachdem Transparenz eingeschaltet wird, setzen Sie @OGLDL = 0.

@OGLEO int RW 7 0 bis 7 2018 Sie legt die exportierten 2D-Diagrammobjekte, Achsentitel und Achsenbeschriftungen als Vektorgrafik fest.

0= Achsenbeschriftungen, Achsentitel und 2D-Diagrammobjekte werden nicht als Vektorgrafik exportiert.
1= Achsenbeschriftungen werden als Vektorgrafik exportiert.
2= Achsentitel werden als Vektorgrafik exportiert.
3= Achsenbeschriftungen und Achsentitel werden als Vektorgrafik exportiert.
4= 2D-Diagrammobjekte werden als Vektorgrafik exportiert.
5= Achsenbeschriftungen und 2D-Diagrammobjekte werden als Vektorgrafik exportiert.
6= Achsentitel und 2D-Diagrammobjekte werden als Vektorgrafik exportiert.
7= Achsenbeschriftungen, Achsentitel und 2D-Diagrammobjekte werden als Vektorgrafik exportiert.

@OGLF int RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, welche Methode zum Rendern von Text für 3D-OpenGL-Diagramme verwendet wird:

0 = mit Textur
1 = mit Polygontext

@OGLFA int RW 1 0,1,2 9.0 Sie steuert die Anti-Aliasing-Algorithmen für den gesamten Bildschirm zum Zeichnen von 3D-OpenGL-Diagrammen:

0 = Kein Anti-Aliasing
1 = Multisampling Anti-Aliasing
2 = Fast Approximate Anti-Aliasing
Hinweis: Die Funktion von @OGLFA ist identisch mit der Option unter Einstellungen: 3D-OpenGL-Einstellungen: Einstellungen: Anti-Aliasing aktivieren.

@OGLFAB bool RW 1 0, 1 2015 Sie steuert, ob die Verbesserung der OpenGL-Diagrammqualität mit Transparenz aktiviert werden soll.

1 = Beim Einfügen eines OpenGL-Diagramms mit Transparenz in eine Arbeitsblattzelle wird der Wert auf 1 gesetzt, um sicherzustellen, dass die Qualität des eingefügten Diagramms gut ist.
0 = Beim Exportieren als Vektortyp/Seite kopieren eines OpenGL-Diagramms mit Transparenz wird der Wert auf 0 gesetzt, um die Verbesserung zu deaktivieren.

@OGLFAE int RW 1 0,1,2 9.0 Sie steuert die Anti-Aliasing-Algorithmen für den gesamten Bildschirm zum Exportieren und Drucken von 3D-OpenGL-Diagrammen:

0 = Kein Anti-Aliasing
1 = Multisampling Anti-Aliasing
2 = Fast Approximate Anti-Aliasing

@OGLFAL bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob Multisampling Anti-Aliasing zugelassen wird, wenn nur 2 Samples unterstützt werden. Nur auf AAT_MSAA anwenden.

0 = Multisampling Anti-Aliasing ausschalten
1 = Multisampling Anti-Aliasing zulassen

@OGLFB bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert das Feedbackverhalten, wenn Sie klicken, um ein 3D-OpenGL-basiertes Diagramm auszuwählen, wie 3D-Oberfläche, 3D-Wände, 3D-Bänder:

0 = Farbe des 3D-Diagramms umkehren
1 = Rahmen der Zeichnung zeigen

@OGLFBSN int RW 100 Positive ganze Zahl 9.0 Sie steuert die Anzahl der Feedbacksymbole, wenn Sie klicken, um ein 3D-OpenGL-basiertes Diagramm auszuwählen, wie 3D-Oberfläche, 3D-Wände, 3D-Bänder.
@OGLFBSS int RW 5 Positive ganze Zahl 9.0 Sie steuert die Größe der Feedbacksymbole, wenn Sie klicken, um ein 3D-OpenGL-basiertes Diagramm auszuwählen, wie 3D-Oberfläche, 3D-Wände, 3D-Bänder.
@OGLFL int RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob die Beleuchtung für flache Oberflächen aktiviert wird.

0 = Beleuchtung für flache Oberflächen deaktivieren
1 = Beleuchtung für flache Oberflächen aktivieren

@OGLFSH bool RW 1 0, 1 2022b Sie steuert, ob 3D-Punktdiagramme einen schnellen Hit-Test verwenden.
@OGLGD bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert den Modus der Gradientenfüllung für 2D- und 3D-OpenGL-Diagrammen, wenn ein negativer Wert existiert:

0 = Gradientenrichtung des negativen Werts ist die gleiche wie bei positiven Wert
1 = Gradientenrichtung des negativen Werts ist die entgegengesetzte Richtung des positiven Werts

@OGLPF bool RW 0 0, 1 9.1 Sie steuert, ob das neue Verhalten auf 3D-OpenGL-Diagramme angewendet wird, um die Inversion oder Drehung der Diagramme zu verhindern, wenn Transparenz in einer virtuellen Mac-Umgebung verwendet wird:

0 = Inversion von transparenten 3D-OpenGL-Diagrammen in virtueller Umgebung vermeiden
1 = Automatisches Drehen von transparenten 3D-OpenGL-Diagrammen in virtueller Umgebung vermeiden

@OGLPS Registry RW 36 Skalierung der Texteinheit für Füllmuster von 3D-Balken
@OGLL int RW 3 0,1,2,3 9 Linienschattierungsmodus

0 = OpenGLs Standardschattierungsmodus verwenden
1 = Linien ggf. nach Zylinder simulieren, wenn sie beispielsweise die Breite die OpenGL-Beschränkung überschreiten oder gestrichelt sind
2 = Linien nach Zylinder simulieren
3 = Nach Zylinder simulieren außer bei schlechter Qualität, zum Beispiel wenn die Linienbreite zu schmal ist

Hinweis: Nur Achsenhilfsstriche/Achsengitternetz/Ankerlinien folgen dieser Einstellung, alle andren verwenden bereits 0.

@OGLLE int RW 3 0,1,2,3 9 Modus der Linienschattierung für Export, Druck etc.

0 = OpenGLs Standardschattierungsmodus verwenden
1 = Linien ggf. nach Zylinder simulieren, wenn sie beispielsweise die Breite die OpenGL-Beschränkung überschreiten oder gestrichelt sind
2 = Linien nach Zylinder simulieren
3 = Nach Zylinder simulieren außer bei schlechter Qualität, zum Beispiel wenn die Linienbreite zu schmal ist

Hinweis: Nur Achsenhilfsstriche/Achsengitternetz/Ankerlinien folgen dieser Einstellung, alle andren verwenden bereits 0.

@OGLSC bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen von Scheiben für die Zwischenablage von 3D-OpenGL-Diagrammen aktiviert wird:

0 = Zeichnen von Scheiben für Zwischenablage deaktivieren
1 = Zeichnen von Scheiben für Zwischenablage aktivieren

@OGLSE bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen von Schnitten für den EMF-Export mit hoher Qualität von 3D-OpenGL-Diagrammen aktiviert wird:

0 = Zeichnen von Schnitten für Zwischenablage deaktivieren
1 = Zeichnen von Schnitten für Zwischenablage aktivieren

@OGLSL bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob das Abschneiden von Achsenbeschriftungen und -titeln bei OpenGL-Diagrammen aktiviert wird:

0 = Abschneiden von Achsenbeschriftungen und -titeln deaktivieren
1 = Abschneiden von Achsenbeschriftungen und -titeln aktivieren

@OGLSLA double RW 0,4 0 bis 1 9.1 Sie legt den Beleuchtungsfaktor der Umgebungsfarbe für die Beleuchtung in 3D-OpenGL-Diagrammen fest.
@OGLSLAS double RW 0,6 0 bis 1 9.1 Sie legt den Selbstbeleuchtungsfaktor der Umgebungsfarbe für die Beleuchtung in 3D-Punkt-Symboldiagrammen fest.
@OGLSLL bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob das Abschneiden von Achsenbeschriftungen aktiviert wird, wenn sie in der Achsenebene von 3D-Diagrammen liegen:

0 = Abschneiden von Achsenbeschriftungen deaktivieren
1 = Abschneiden von Achsenbeschriftungen aktivieren

@OGLSLT bool RW 1 0, 1 9.1 Sie steuert, ob das Abschneiden von Achsentiteln aktiviert wird, wenn sie in der Achsenebene von 3D-Diagrammen liegen:

0 = Abschneiden von Achsentiteln deaktivieren
1 = Abschneiden von Achsentiteln aktivieren

@OGLSP bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen von Schnitten aus 3D-OpenGL-Diagrammen für den Druck mit hoher Qualität aktiviert wird:

0 = Zeichnen von Schnitten für High-Quality-Druck deaktivieren
1 = Zeichnen von Schnitten für High-Quality-Druck aktivieren

@OGLSR bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen von Schnitten für den Rasterexport von 3D-OpenGL-Diagrammen aktiviert wird:

0 = Zeichnen von Schnitten für Rasterexport deaktivieren
1 = Zeichnen von Schnitten für Rasterexport aktivieren

@OGLSS bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, ob beim Kopieren von OpenGL-Diagrammseiten eine intelligente Schnittgröße bestimmt wird.

0 = Diese Funktion deaktivieren
1 = Seite mit dieser Funktion kopieren

@OGLSSB bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob einzelnes Bit blit beim Zeichnen von Schnitten aus 3D-OpenGL-Diagramme verwendet wird:

0 = Einzelnes Blit beim Zeichnen von Schnitten verwenden
1 = Einzelnes Blit beim Zeichnen von Schnitten nicht verwenden

@OGLSSM int RW 570000 Positive ganze Zahl 9.0 Sie legt die maximale Pixelgröße des OpenGL-Fensters fest, um die Seite mit intelligenter Schnittgröße zu kopieren.


Hinweis: Eine größere @OGLSSM führt zu besserer Qualität. Wenn es problematisch ist, Diagramme an PowerPoint zu senden, setzen Sie @OGLSSM auf einen kleineren Wert wie 490000.

@OGLSST int RW 1920000 Positive ganze Zahl 9.0 Sie bestimmt den Schwellenwert der Bildschirmgröße, wenn @oglss = 1.
@OGLSV bool RW 1 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen von Schnitten für den Vektorexport von 3D-OpenGL-Diagrammen aktiviert wird:

0 = Zeichnen von Schnitten für Vektorexport deaktivieren
1 = Zeichnen von Schnitten für Vektorexport aktivieren

@OGLSW bool RW 0 0, 1 9.0 Sie steuert, ob das Zeichnen von Schnitten für die Druckvorschau von 3D-OpenGL-Diagrammen aktiviert wird:

0 = Zeichnen von Schnitten für Druckvorschau deaktivieren
1 = Zeichnen von Schnitten für Druckvorschau aktivieren

@OGLT int RW 1 0, 1 9.0 Sie legt den Rendering-Algorithmus für Transparenz von 3D-Diagrammen fest:

0 = Transparenz ausschalten
1 = "Depth Peeling"-Algorithmus für Rendern der Transparenz verwenden

@OGLTFO int RW 100 Positive ganze Zahl 2017 SR1 Sie legt den Geschwindigkeitsfaktor beim Drehen eines 3D-Diagramms fest bzw. liest ihn ab. Standardwert 100 bedeutet 100 % Geschwindigkeit beim Drehen des Diagramms. 50 bedeutet halbe Geschwindigkeit. Max. Geschwindigkeitsfaktor = 200 %; Min. Geschwindigkeitsfaktor = 10 %.
@OGLTFR int RW 100 Positive ganze Zahl 2017 SR1 Sie